zur Navigation springen
Neue Artikel

17. November 2017 | 22:29 Uhr

Archiv : Infografiken Februar 2017

vom

svz.de von
erstellt am 08.Feb.2017 | 14:19 Uhr

INFOGRAFIK 28. Februar


Social Media ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Polizeiarbeit in Deutschland. Mit plattformübergreifend 133 Accounts sind die Ordnungshüter laut Thomas-Gabriel Rüdiger, Kriminologe an der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg, im sozialen Netz aktiv, darunter jeweils 61 bei Facebook und Twitter. Die Beamten informieren dort unter anderem über Einsätze, geben Warnhinweise und veröffentlichen Suchmeldungen. "In unserer Gesellschaft haben sich soziale Netzwerke etabliert, viele Menschen informieren sich über die Kanäle wie Twitter und Facebook. Und daher muss auch die Polizei mit dabei sein", begründet Oliver Timper vom Social-Media-Team der Polizei München gegenüber Meedia das Engagement der Ordnungshüter.

Infografik: Die deutsche Polizei im sozialen Netz | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 28. Februar


Auf dem Land sind die Menschen ärmer als in der Großstadt, richtig? Falsch, wie nun das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) herausgefunden hat. In einer aktuellen Studie zur Armut in Deutschland analysierte das Institut die Einkommensunterschiede nach Bundesländern. 

Das Ergebnis: In den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg ist die Einkommensarmutsquote deutlich höher als im Umland. So sind in Bremen 24,3 Prozent der Einwohner von Armut betroffen (gemessen am bundesweiten Mittel des Äquivalenzeinkommens), im umliegenden Niedersachsen dagegen nur 15,7 Prozent. Ähnlich ist es bei Hamburg und Schleswig-Holstein sowie bei Berlin und Brandenburg. Am geringsten ist die Armutsquote laut IW in Baden Württemberg, mit 11,4 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Neben dem Stadt-Land-Gefälle gibt es auch Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Wie zu erwarten war, ist die Armut im Osten noch immer größer.

Infografik: Armer Osten, arme Großstädte | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 27. Februar


2007 brachte Apple das erste iPhone auf den Markt und verhalf so dem Smartphone zum Durchbruch. Seitdem haben laut Consumer Electronics Marktindex Deutschland (CEMIX) allein die Deutschen über 140 Millionen der Touchscreen-Telefone gekauft. Aber das Smartphone war von Anfang an mehr als nur ein Handy. Videos gucken, Musik hören, Fotos schießen, in einer fremden Stadt navigieren und im Internet surfen; das alles und noch viel mehr leisten die mobilen Alleskönner. Weniger rosig sieht es dagegen für all die Geräte aus, deren Funktionen das Smartphone in sich vereint. So wurden 2016 nur noch rund eine Millionen MP3-Player verkauft. Im Erscheinungsjahr des ersten iPhones waren es noch rund acht Millionen. Ähnlich stark ist auch der Digitalkamera-Absatz zurückgegangen. Dennoch könnten die Zeiten des ganz großen Smartphone-Booms mittlerweile vorbei sein. Im vergangenen Jahr war der Absatz mit 23,2 Millionen verkauften Geräten (-7,6 Prozent) erstmals rückläufig.

Infografik: Die Opfer des Smartphone-Booms | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 27. Februar


Der American Dream (deutsch: Amerikanischer Traum) ist eine in in den Vereinigten Staaten verbreitete Gesinnung. Sie beschreibt ein Konzept, das auch unter dem Begriff "vom Tellerwäscher zum Millionär" bekannt wurde - die persönliche Freiheit für jeden, sich im Leben Wohlstand zu erarbeiten. Dabei sollte jeder die gleichen Chancen haben, unabhängig von Religion oder Herkunft. 

Für die Mehrheit der Amerikaner (66 Prozent) ist die persönliche Freiheit der wichtigste Wert: Das hat eine aktuelle Statista-Umfrage unter 1.029 US-Amerikanern ergeben. Überraschend: Auf dem zweiten Platz der wichtigsten Werte steht die religiöse Freiheit, mit 56 Prozent der Befragten, die diese als bedeutsam erachten. 

Mit seiner Einreisebeschränkung für sieben muslimische Länder und sein Vorgehen gegen illegale Einwanderer fechtet US-Präsident Donald Trump die Werte amerikanischen Traums nach und nach an. Statt Freiheit und Gleichzeit zu fördern, setzt er auf Abschottung, auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Sein Wahlkampf-Motto "Make America great again" zeigt, dass Trump vor allem für Patriotismus und Kapitalismus steht. Laut der Statista-Umfrage sind diese Konzepte den meisten Amerikanern jedoch gar nicht so wichtig.

Infografik: Wofür steht der Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 24. Februar


Der Markt für Consumer Electronics war im vergangenen Jahr leicht rückläufig. Mit einem Minus von 4 Prozent wurden mit Smartphone, Digital-Kamera und Co. knapp 26,6 Milliarden Euro umgesetzt, 2015 waren es noch 27,6 Milliarden Euro. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Consumer Electronic Market Index der gfu, kurz Cemix. Laut der Daten kosteten Notebooks durchschnittlich 626 Euro, für den LCD-TV wurden 568 Euro fällig und für ein neues Smartphone bezahlten die Deutschen durchschnittlich 403 Euro, wie die Grafik von Statista zeigt. Für dieses Jahr erwartet die gfu eine stabile Marktentwicklung auf dem Niveau von 2016.

Infografik: Das zahlen Deutsche für Unterhaltungselektronik | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 24. Februar


Das Verhältnis des neuen US-Präsidenten zu den Medien ist, gelinde gesagt, schwierig. Donald Trump steht auf Kriegsfuß mit Zeitungen, TV-Sendern und Journalisten ganz allgemein. Nachrichten, die ihm nicht gefallen, bezeichnet er pauschal als „Fake News“ und sein Pressesprecher verbreitet „alternative Fakten“. Doch Trump hat die republikanischen Wähler auf seiner Seite. In einer Umfrage der Quinnipiac University unter gut 1.300 amerikanischen Wählern sagten 78 Prozent der Rep-Wähler, sie würden im Zusammenhang mit wichtigen Themen eher Trump vertrauen, die Wahrheit zu sagen. Bei den Wählern der Demokraten vertraut die große Mehrheit (86 Prozent) der Berichterstattung der Medien, wie die Grafik von Statista zeigt. Im Durchschnitt zeigt sich dasselbe Bild eines politisch gespaltenen Landes, wie bei den meisten Umfragen in Zusammenhang mit Trump: 52 Prozent vertrauen den Medien, 37 Prozent Trump. Zehn Prozent sind unentschlossen.

Infografik: Trump vs. Medien: Wem vertrauen die Amerikaner? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 23. Februar


Der Finanzierungsüberschuss des Staates betrug im vergangenen Jahr 23,7 Milliarden Euro. Absolut gesehen sei das der höchste Überschuss, der seit der deutschen Wiedervereinigung erzielt wurde, so das Statistische Bundesamt. Der Überschuss ergibt sich aus der Differenz der Einnahmen (1.411,4 Mrd. Euro) und der Ausgaben (1.387,7 Mrd. Euro). Die größte Summe realisierte dabei die Sozialversicherung mit 8,2 Mrd. Euro, gefolgt vom Bund mit 7,7 Mrd. Euro. Der Überschuss der Länder betrug 4,7 Mrd. und die Gemeinden erwirtschafteten 3,1 Mrd. Euro. Seit der Wiedervereinigung war das Finanzierungssaldo des Staates erst vier Mal positiv, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Größter Überschuss seit Wiedervereinigung | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 23. Februar


Die Immobilienpreise in Deutschland steigen, vor allem in den großen Städten. Eine Studie des Immobiliendienstleisters nested zeigt, wie viel eine Einzelperson in Städten rund um die Welt verdienen muss, um eine Singlewohnung mit 39 qm mieten zu können. Dabei wird angenommen, dass die Kaltmiete nicht mehr als 29 % des Einkommens betragen darf. Demnach ist die Miete in San Francisco und New York am höchsten, aber auch fünf deutsche Städte finden sich in dem Ranking. Teuerste deutsche Stadt ist, nicht verwunderlich, die bayerische Hauptstadt, wie die Grafik von Statista zeigt. In München muss der Jahresverdienst bei gut 29.000 Euro liegen, um eine Wohnung mit 39 qm mieten zu können. Frankfurt am Main belegt Platz 36. Die „günstigste“ deutsche Stadt im Ranking ist mit Platz 46 Berlin. Insgesamt wurden für die Studie 72 Städte weltweit untersucht.

Infografik: Wo das Dach über dem Kopf am teuersten ist | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 22. Februar


Die Deutschen haben im vergangenen Jahr laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) im Internet Waren im Wert von 52,7 Milliarden Euro bestellt, das entspricht einem Plus von 12,5 Prozent gegenüber 2015. „Mehr als jeder achte Euro im deutschen Einzelhandel geht nicht mehr in die Ladenkasse sondern in die E-Commerce- und Versandhandelsbranche," so Gero Furchheim, Präsident des bevh. Die mit Abstand stärksten Warengruppen im eCommerce sind "Bekleidung" (11,2 Milliarden Euro) und "Elektronikartikel & Telekommunikation" (8,7 Milliarden Euro), die zusammen für 38 Prozent des Gesamtumsatzes stehen. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einem Wachstum von acht Prozent auf etwa 61,7 Milliarden Euro.

Infografik: Die Top 10 Warengruppen im Onlinehandel | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 22. Februar


Das Bundeskabinett befasst sich heute mit Maßnahmen für schnellere Abschiebungen aus Deutschland. Abgelehnte Asylbewerber sollen künftig schneller und konsequenter in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden. Kanzlerin Angela Merkel hatte sich gemeinsam mit den Regierungschefs der Länder vor knapp zwei Wochen auf Maßnahmen geeinigt. Das Innenministerium erarbeitete daraus das „Gesetz zur Durchsetzung der Ausreisepflicht“. Die Statista-Grafik zeigt, wie viele ausreisepflichtige Ausländer zum Ende 2016 in den einzelnen Bundesländern lebten. Laut Daten des BAMF waren es in Nordrhein-Westfalen fast 63.000, gefolgt von Baden-Württemberg mit knapp 27.000.

Infografik: Ausreisepflichtige Ausländer in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 21. Februar


Ein Jahrzehnt nach dem Durchbruch des Smartphones scheint die Zeit bahnbrechender Innovationen vorüber. Gibt es trotzdem noch neuartige Funktionen und Eigenschaften, die sich die Deutschen für ihr Smartphone der Zukunft wünschen? Dieser Frage ging eine repräsentative Studie im Auftrag der Lenovo Deutschland GmbH (Mobile Business Group) nach. Für sie wurden mehr als 2.000 Personen im Alter von über 18 Jahren durch YouGov befragt. 

Wenig überraschend ganz oben auf der Wunschliste für das Smartphone der Zukunft stehen insbesondere Verbesserungen im Bereich Akkulaufzeit und Display- bzw. Gehäusestabilität. Aber auch die Überwachung der Gesundheit, der Steuerung des Smart Home, die Navigation in Gebäuden sowie die Möglichkeit der Erweiterung oder Verbesserung der Funktionen des Smartphones über wechselbare Module hat viele Befürworter.

Infografik: Das Smartphone der Zukunft | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 21. Februar


Im letzten Jahr nutzten in Deutschland so viele Passagiere die öffentlichen Verkehrsmittel wie nie zuvor. Das gab das Statistische Bundesamt am Morgen bekannt. Insgesamt stiegen die Fahrgastzahlen bei Bussen und Bahnen um 1,8 Prozent, wobei vor allem der Fernverkehr Zuwächse verbuchen konnte. Die Fluggastzahlen im Luftverkehr stiegen um 3,5 Prozent gegenüber 2015, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Neuer Höchststand bei Fahr- und Fluggästen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 20. Februar


Der US-Wahlkampf war durchzogen von unwahren Meldungen und spätestens seitdem Donald Trump US-Präsident ist, hat der Begriff „Fake News“ ohnehin Hochkonjunktur. Aber auch manipulierte Bilder oder aus dem Zusammenhang gerissene Zitate verbreiten sich in sozialen Medien so schnell, dass sie irgendwann für wahr gehalten werden. In Deutschland wird bei der anstehenden Bundestagswahl mit dem Einsatz von Social Bots und Fake News gerechnet. Doch was soll gegen die falschen Nachrichten und ihre Verbreiter getan werden? Der Digitalverband Bitkom fragte dazu über 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland. Die breite Mehrheit (91 Prozent) findet, dass die Betreiber von sozialen Netzwerken diejenigen sperren sollten, die häufig Falschmeldungen verbreiten. 89 Prozent sehen aber auch die Nutzer in der Pflicht, wie die Grafik von Statista zeigt: Sie müssten lernen, falsche Nachrichten besser zu erkennen.

Infografik: Was tun gegen Fake News? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 20. Februar


In den letzten fünf Jahren wurden so viele Rüstungsgüter gehandelt wie seit dem Ende des kalten Krieges nicht mehr. Das zeigt ein Bericht des Friedensforschungsinstituts SIPRI. Jeweils für einen Zeitraum von fünf Jahren berechnet das Institut die Zahlen des weltweiten Waffenhandels. Im Vergleich zum Zeitraum 2007-2011 nahm das Volumen des weltweiten Waffengeschäfts um 8,5 Prozent zu. Größte Exporteure im aktuellen Zeitraum von 2012 bis 2016 waren die USA (33 Prozent) und Russland (23 Prozent), wie die Grafik von Statista zeigt. Deutschland ist mit knapp 6 Prozent der fünftgrößte Waffenexporteur der Welt. Größte Importeure sind Indien, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Infografik: Der weltweite Waffenhandel wächst | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 17. Februar


Weichgekocht, das Gelbe noch leicht flüssig - so essen die Deutschen ihr Frühstücksei am liebsten. Laut einer aktuellen Umfrage des Forschungsinstituts YouGov bevorzugen 46 Prozent der Bundesbürger diese Zubereitungsart.

Nur jeder Siebte (15 Prozent) mag sein Ei zum Frühstück hartgekocht, wie die Grafik von Statista zeigt. Noch weniger verbreitet sind Rührei, Omelette und Spiegelei. 16 Prozent der Deutschen essen morgens gar kein Ei, so das Ergebnis der YouGov-Studie.

Ein weichgekochtes Frühstücksei braucht je nach Größe eine Kochzeit von drei bis fünf Minuten.

Infografik: So frühstücken die Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 16. Februar


Das Einreiseverbot, die Beleidigung anderer Staatschefs und der Rücktritt seines Sicherheitsberaters: Seit Donald Trump regiert, herrscht Chaos im Weißen Haus. Das bekümmert auch viele US-Bürger, die befürchten, dass das Ansehen der Vereinigten Staaten in der Welt leidet. 

Laut einer aktuellen Gallup-Umfrage denken 67 Prozent der Amerikaner, dass Trump in der Welt unbeliebt ist. Zum Vergleich: Von Barack Obama hatten dies nur 20 Prozent gedacht, wie die Grafik von Statista zeigt. Seit Trump Präsident ist, denken zudem 57 Prozent der Amerikaner, dass die USA international an Ansehen verlieren. 

Das Institut Gallup hatte für die Umfrage im Februar 1.035 erwachsene US-Amerikaner befragt.

Infografik: Wenige Amerikaner denken, die Welt mag Trump | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 16. Februar


Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst gehen heute in die dritte und entscheidende Runde. Bisher konnten beide Seiten noch keine Einigung erzielen. Die Gewerkschaft Verdi und der Beamtenbund (DBB) verhandeln mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder. Sie fordern für die Angestellten der Länder Gehaltserhöhungen im Gesamtvolumen von sechs Prozent sowie eine Angleichung der Bezahlung der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst.

Die Statista-Grafik zeigt die größten Gewerkschaften Deutschlands nach Zahl der Mitglieder. Am größten ist die IG Metall mit 2.274.033 Mitgliedern, an zweiter Stelle steht Verdi mit 2.011.950 Zugehörigen.

In den vergangenen Tagen waren bereits zahlreiche Beschäftigte in den Warnstreik gegangen und hatten unter anderem auf den Straßen Berlins für einen erfolgreichen Tarifabschluss demonstriert.

Infografik: Die größten Gewerkschaften in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 15. Februar


Content Marketing ist in aller Munde – auch bei Tech-Unternehmen. Insbesondere auf visuellen Plattformen wie Snapchat oder Instagram haben diese die Möglichkeit, ihre Marke zu inszenieren und auch weniger technik-affine User anzusprechen. Eine Studie von InfluencerDB zeigt: Guter Content zahlt sich aus. Auf Instagram punkten einerseits Marken, die sowieso auf eine hohe Beliebtheit vertrauen können, wie Apple Music, Netflix und Samsung. Andererseits rentieren sich die Content-Strategien von Marken wie GoPro oder Youtube. Mit jedem Post wird eine Geschichte erzählt - oder geteilt. GoPro beispielsweise verlinkt den Content seiner User, der mit dem eigenen Produkt entstanden ist und dementsprechend getaggt wurde. 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Jeder Post bringt den Marken Reichweite und spart ihnen bares Geld. Unsere Grafik zeigt, dass ein Instagram-Beitrag von GoPro durchschnittlich einem Media Value von mehr als 56.000 US-Dollar entspricht. Diesen Betrag müsste das Unternehmen investieren, um eine ähnliche Medienreichweite über Instagram Ads zu erzielen.

Infografik: Diese Marken geben auf Instagram ein gutes Bild ab | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 15. Februar


Der französische PSA-Konzern hat angekündigt, womöglich das deutsche Tochterunternehmen Opel von General Motors zu kaufen. Zu der französischen PSA-Gruppe gehören unter anderem die Automarken Citroën und Peugeot.

An Opel hängen zahlreiche Arbeitsplätze in Europa, viele davon in Deutschland. Im Stammsitz Rüsselsheim bei Frankfurt, wo Opel 1862 gegründet wurde, arbeiten rund 4.000 Menschen, wie die Grafik von Statista zeigt. Weitere Mitarbeiter sind in den Werken Eisenach und Kaiserlautern tätig.

Opel ist seit fast 90 Jahren im Besitz von General Motors. Seit der Jahrtausendwende hatte die Marke Verluste geschrieben.

Infografik: Arbeitsplätze bei Opel in Europa | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 14. Februar


Dass Menschen im Netz ihre gute Kinderstube vergessen, gehört zu den Phänomenen unserer Zeit. Nun hat Microsoft mit dem Digital Civility Index - dem digitalen Höflichkeitsindex - untersucht, wie es in ausgewählten Ländern um die Online-Manieren bestellt ist. Dafür wurden die Studienteilnehmer dazu befragt, ob sie verschiedene Risiko-Situationen im Netz schon selber erlebt haben. Dazu gehören beispielsweise Cyber-Mobbing, Rufschädigung, sexuelle Belästigung oder Diskriminierung. Aus den Antworten haben die Studien-Macher einen Indexwert errechnet, der zeigt, wie sehr (oder eben nicht) sich die Menschen in den jeweiligen Ländern an die Netiquette halten. Dabei liegt Deutschland eher im Mittelfeld, wie unsere Grafik zeigt. Detaillierte Angaben zum Digital Civility Index finden Sie hier.

Infografik: So (un)höflich geht es im Netz zu | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 14. Februar


Auch im vierten Quartal 2016 ist das BIP in Deutschland weiter gewachsen – um 0,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt heute Morgen bekannt gab. Das gesamte Wirtschaftswachstum 2016 im Vergleich zum Vorjahr betrug 1,9 Prozent. 

Nach den Rekordwachstumsjahren 2010 und 2011 hat sich das Wachstum auf einem soliden Niveau eingependelt, wie die Grafik von Statista zeigt. Trotz Flüchtlingskrise und internationaler Unruhen setzte sich die positive Entwicklung fort.

Infografik: BIP steigt um 1,9 Prozent | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 13. Februar


Rund 14,1 Milliarden US-Dollar Umsatz hat Amazon Deutschland im vergangenen Jahr erwirtschaftet. Das geht aus Zahlen hervor, die das Unternehmen Ende letzter Woche veröffentlicht hat. Damit trägt der hiesige Markt etwas mehr als zehn Prozent zum Gesamtumsatz des Versandriesen bei. Ähnlich bedeutend sind nur noch Japan (7,9 Prozent) und das Vereinigte Königreich (7 Prozent). Wichtiger als die internationalen Filialen ist aber der US-Markt. Von 61,5 hat sich der heimische Umsatzanteil auf zuletzt 66,4 Prozent gesteigert.

Infografik: Germany Second! | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 13. Februar


Blümchen und Herzchen lassen die Deutschen offenbar kalt. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage steht die Mehrheit der Bundesbürger dem Valentinstag eher kritisch gegenüber. In der repräsentativen Befragung gaben 78 Prozent an, dass ihnen der Tag der Liebe zu kommerziell sei. Mehr als die Hälfte der Befragten stimmte der Aussage zu, dass es einen gewissen Druck gäbe, an diesem Tag etwas Romantisches zu unternehmen, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Der Brauch aus den USA, den Valentinstag zu feiern, hat seit einigen Jahren auch in Deutschland Wurzeln geschlagen. Viele Paare schenken sich an diesem Tag eine Kleinigkeit, wie Blumen oder Pralinen, oder verbringen einen romantischen Abend zusammen. 

Seinen Ursprung hat der Tag im dritten Jahrhundert und geht auf den heiligen Valentin zurück, einen Bischof, der Liebespaare traute, die aufgrund eines kaiserlichen Verbotes nicht heiraten durften. Heute ist der Tag vor allem ein Fest für den Einzelhandel, der damit seine Produkte bewirbt.

Infografik: Kommerz statt Küsse | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

 

INFOGRAFIK 10. Februar


Ein Berufungsgericht in San Francisco hat die Ungültigkeit des US-Einreiseverbots bestätigt. Somit bleibt die Visa-Sperre für Menschen aus sieben muslimisch geprägten Ländern vorerst ausgesetzt. Das Gericht folgt in seiner Begründung der Argumentation der Kläger, dass der Einreise-Erlass des US-Präsidenten verfassungswidrig sei. Donald Trump begründete sein Vorgehen mit der Sicherheit des Landes, wie er kurz nach der Urteilsverkündung in Großbuchstaben erneut auf Twitter betonte. Er will nun den Supreme Court anrufen. 

Eine Auswertung des CATO Instituts zeigt die Herkunft ausländischer Terroristen, die seit 1975 für Anschläge oder deren Planung in den USA verurteilt wurden. Zwar kamen demnach auch aus den vom Einreiseverbot betroffenen Ländern Terroristen, getötet wurde durch sie allerdings niemand. Die Herkunftsländer der Terroristen, die tatsächlich gemordet haben, sind von Trumps Einreiseverbot hingegen nicht betroffen.

Infografik: Herkunftsländer von Terroristen in den USA | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 09. Februar


Mehr als zwei Drittel der deutschen Internet-Shopper bestellen ausschließlich bei heimischen Online-Shops. Das geht aus einer aktuellen PayPal-Studie hervor. Noch deutlich verhaltener in Sachen Crossborder-Commerce sind die Japaner. Im Land der aufgehenden Sonne haben in den zwölf Monaten vor der Umfrage lediglich fünf Prozent etwas im Ausland gekauft. International genießt der deutsche eCommerce offenbar einen guten Ruf. Sieben Prozent der internationalen Shopper gaben an, bei einem hiesigen Online-Händler eingekauft zu haben. Beliebter sind nur noch China (21 Prozent), die USA (17 Prozent) sowie Großbritannien (13 Prozent). Für die Studie befragte Ipsos insgesamt 28.000 Internetnutzer aus 32 Ländern.

Infografik: Nur wenige Deutsche bestellen im Ausland  | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 09. Februar


Wer fährt für Deutschland zum ESC? Heute Abend stellen sich fünf Kandidaten dem Voting der Zuschauer. Die ARD setzt dabei auf dasselbe Prinzip wie bei dem erfolgreichen Casting der letzten deutschen ESC-Gewinnerin Lena. Gänzlich unbekannte junge Menschen tragen ihre Sangeskünste vor und die Zuschauer entscheiden. So konnte auch Roman Lob im Jahr 2012 den achten Platz für Deutschland holen. Danach ging es allerdings bergab: In den vergangenen zwei Jahren war nur noch der letzte Platz drin, wie die Grafik von Statista zeigt. Der diesjährige Gewinner des Vorentscheides kann es also eigentlich nur besser machen.

Infografik: So schnitt Deutschland bisher beim ESC ab | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 08. Februar


Das Brexit-Gesetz geht heute in die entscheidende Runde im Unterhaus. Es wird erwartet, dass die Abgeordneten dem Entwurf der Regierung zustimmen und damit Premierministerin Theresa May die Vollmacht zur Scheidung von der EU erteilen. Eine aktuelle Umfrage von YouGov zeigt, dass die Briten ohnehin der Meinung sind, dass die EU sie mehr braucht, als andersherum. Ähnlich sehen das die Norweger, die selbst nicht Mitglied sind. Allerdings ist ihr Verhältnis zur Staatengemeinschaft enger, als es die britische Regierung für ihr Land plant. Dass Großbritannien stärker auf die EU angewiesen ist als andersherum, denken vor allem die Deutschen, wie die Grafik von Statista zeigt. In Dänemark ist hingegen die Zustimmung bei der Aussage am größten, dass beide Seiten einander gleichermaßen brauchen.

Infografik: Wer braucht wen? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 08. Februar


Philipp Lahm hat das Ende seiner Fußballer-Karriere bekannt gegeben. Nach fast 15 Jahren beim FC Bayern will der ehemalige Nationalspieler den Verein im Sommer verlassen und nach eigener Aussage Privatier werden. Auch das aktuell vakante Amt des Sportchefs wolle er nicht besetzen, so Lahm. 2014 hatte Philipp Lahm nach dem Gewinn des Weltmeister-Titels bereits die Karriere als Nationalspieler beendet. Er blickt auf 113 bestrittene Länderspiele und fünf Tore zurück, wie die Grafik von Statista zeigt. Nur vier andere Spieler, darunter Lukas Podolski und Spitzenreiter Lothar Matthäus, haben mehr Spiele für das deutsche Team bestritten.

Infografik: Die Rekordspieler | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 07. Februar


Fach- und Führungskräfte in Deutschland verdienen durchschnittlich 52.000 Euro brutto im Jahr. Das geht aus dem aktuellen Gehaltsreport von Stepstone hervor. Im Bundesländervergleich zeigt sich, dass die Hessen am besten verdienen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg. Die geringsten Verdienste gibt es in Sachsen-Anhalt und Sachsen, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Bei der Höhe des Gehalts spielt aber nicht nur der Standort eine Rolle, sondern auch Branche, Berufsgruppe und Abschluss. So führt etwa ein Abschluss in Medizin (79.500 Euro) oder Rechtswissenschaften (74.000 Euro) in der Regel zu hohen Gehältern im späteren Berufsleben, während Akademiker mit einem Abschluss in Design (46.000 Euro) oder Erziehungswissenschaften (45.100 Euro) unterdurchschnittlich bezahlt werden.

Infografik: So viel wird in den Bundesländern verdient | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 07. Februar


Beim heutigen Safer Internet Day steht das Thema Cybermobbing im Mittelpunkt. In Deutschland wird jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren Opfer von Beleidigungen und Mobbing im Internet, das zeigt die aktuelle JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Dabei sind Jungen und Mädchen gleichermaßen betroffen. Allerdings sind von den 12- bis 13-Jährigen erst 15 Prozent betroffen, unter den 18- bis 19- Jährigen sind es 24 Prozent - fast zehn Prozentpunkte mehr. Wie die Statista-Grafik zeigt, ist Cybermobbing außerdem an Haupt- und Realschulen weiter verbreitet als am Gymnasium. Die Grafik zeigt den Anteil der Befragten, über die im Internet oder per Handy falsche/beleidigende Dinge verbreitet wurden. 

Infografik: Jeder fünfte Jugendliche Opfer von Cybermobbing | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 06. Februar


CDU und CSU wollen Angela Merkel heute als gemeinsame Kanzlerkandidatin bestätigen. Nachdem es lange keine wirkliche Alternative zu ihr gab, sorgt die Aufstellung von Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat für Aufschwung bei den Sozialdemokraten, wie die Ergebnisse der aktuellen Sonntagsfrage verschiedener Meinungsforschungsinstitute zeigen. Laut Emnid liegen die CDU und die SPD aktuell nur vier Prozentpunkte auseinander. Die größte Differenz sieht die Forschungspruppe Wahlen: Hier kommt die CDU/CSU auf 36 Prozent, während die SPD bei 20 Prozent liegt, wie die Statista-Grafik zeig.

Infografik: Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre (KW 6) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 06. Februar


64 Prozent der Deutschen halten die AfD für rechtsextrem. Das zeigt eine Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov. Außerdem denken 25 Prozent, dass die gesamte Partei verfassungsfeindliche Ziele verfolgt, 43 Prozent meinen dieses träfe zumindest auf Teile der AfD zu, wie die Grafik von Statista zeigt. Erst kürzlich hatte eine Rede von Björn Höcke, dem Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag, bundesweit für Empörung gesorgt und dazu geführt, dass er von einer Gedenkveranstaltung für die NS-Opfer in Buchenwald ausgeladen wurde. Die AfD sorgte schon öfter mit rechten Provokationen für Aufsehen, veröffentlichte im Anschluss aber Dementi und gab an, falsch verstanden worden zu sein. Nach der jüngsten Entgleisung Höckes wurden Rufe laut, die AfD oder zumindest Teile der Partei vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen.

Infografik: Die Mehrheit der Deutschen hält die AfD für rechtsextrem | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 03. Februar


Am Sonntag, dem 12. Februar, wird der neue Bundespräsident gewählt. Während das Staatsoberhaupt in anderen Ländern zum Teil per Direktwahl bestimmt wird, bildet sich in Deutschland die Bundesversammlung aus den Abgeordneten des Bundestags und Delegierten der Länder. Das Gremium zählt in diesem Jahr 1260 Mitglieder, die ihre Stimme für die vier Kandidaten zur Nachfolge von Joachim Gauck abgeben.

Als Favorit gilt Frank-Walter Steinmeier, der auf Vorschlag von Union und SPD ins Rennen geht. Die Linkspartei nominierte den Armutsforscher Christoph Butterwegge, die Freien Wähler - vertreten im bayerischen Landtag - TV-Richter Alexander Hold. Auch die AfD stellt mit Albrecht Glaser einen Kandidaten zur Abstimmung. Unsere Grafik zeigt das Wahlverfahren und wie viele Wahlgänge in früheren Jahren nötig waren, bis der Bundespräsident feststand.

Infografik: So wird der Bundespräsident gewählt | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 03. Februar


Die Grippe geht um in Deutschland: In der vierten Kalenderwoche meldete die Arbeitsgemeinschaft Influenza vom Robert Koch-Institut 10.631 labordiagnostizierte Infektionen. Damit erreicht die Zahl der Grippekranken einen Höchststand in diesem Jahr.

In der letzten Kalenderwoche 2016 betrug die Zahl der an Grippe Erkrankten noch 1.429, wie die Grafik von Statista zeigt und war damit deutlich geringer. Danach nahm die Zahl der mit Influenza Infizierten stetig zu. Da nicht von jedem Grippekranken ein Abstrich gemacht wird, der Erreger also nicht bei jedem identifiziert wird, liegt die tatsächliche Zahl vermutlich noch höher.

Regelmäßiges Händewaschen kann als Vorbeugung gegen eine Infektion helfen. Älteren Menschen und Patienten mit einem geschwächten Immunsystem wird von Ärzten oft eine Schutzimpfung gegen Grippe empfohlen.

Infografik: Grippewelle in Deutschland | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 02. Februar


n der teuersten Kategorie kostete ein Ticket für den Super Bowl im vergangenen Jahr 1.800 US-Dollar. Das ist wohlgemerkt nur der Originalpreis. Im Schwarzhandel wechseln die Tickets für ein Vielfaches den Besitzer. Dagegen hat der Preis für ein Ticket des Männer-Finales in Wimbledon fast schon Schnäppchencharakter. Aber auch die Eintrittskosten für dieses vergleichsweise erschwingliche sportliche Großereignis liegen noch weit über einem durchschnittlichen Fan-Budget, wie unsere heutige Infografik des Statista Digital Market Outlooks zeigt. So gibt ein Sportfan in Deutschland im Schnitt online gerademal etwas mehr als 100 Euro pro Jahr für Sport-Events aus. Weitere Daten zum Thema bündelt unser kostenloser Marktreport eServices: Event Tickets.

Infografik: Premium-Tickets übersteigen Fan-Budget | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 02. Februar


Heute öffnet die Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz ihre Pforten für alle, die noch keinen Studienplatz ergattern konnten. Immer mehr Abiturienten zieht es an die Unis und FHs - viele von ihnen bewerben sich an mehreren Hochschulen und bekommen mit Glück auch mehrere Zusagen. Angetreten wird aber nur einer, unbesetzte Plätze landen dann in der Studiengangsbörse. Mittlerweile haben Studierende hierzulande die Wahl zwischen 8.471 Bachelorstudiengängen und 8.358 Masterstudiengängen. Hinzu kommen weitere Abschlussmöglichkeiten, wie staatliche oder kirchliche. Insgesamt stieg das Studiengangsangebot von gut 11.000 im Wintersemester 07/08 auf mehr als 18.000 im vergangenen Wintersemester, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Deutsche Bank schreibt weiterhin Verluste | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 01. Februar


Heute öffnet die Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz ihre Pforten für alle, die noch keinen Studienplatz ergattern konnten. Immer mehr Abiturienten zieht es an die Unis und FHs - viele von ihnen bewerben sich an mehreren Hochschulen und bekommen mit Glück auch mehrere Zusagen. Angetreten wird aber nur einer, unbesetzte Plätze landen dann in der Studiengangsbörse. Mittlerweile haben Studierende hierzulande die Wahl zwischen 8.471 Bachelorstudiengängen und 8.358 Masterstudiengängen. Hinzu kommen weitere Abschlussmöglichkeiten, wie staatliche oder kirchliche. Insgesamt stieg das Studiengangsangebot von gut 11.000 im Wintersemester 07/08 auf mehr als 18.000 im vergangenen Wintersemester, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Studenten haben die Qual der Wahl | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 01. Februar


Am Sonntag findet in den USA das Sportereignis schlechthin statt. Beim 51. Super Bowl treten die New England Patriots gegen die Atlanta Falcons an. Und auch hierzulande sorgt das Event für Begeisterung. Während die Zuschauerzahlen in den USA jährlich auf einem hohen Niveau von über 110 Millionen liegen, legt der Super Bowl auch bei den deutschen Zuschauern immer weiter zu. 2013 schlugen sich noch 950.000 Deutsche die Nacht mit der Übertragung des Finales der National Football League um die Ohren. Im vergangenen Jahr waren es bereits 1,78 Millionen. Neben der sportlichen Leistung zieht das Megaevent die Zuschauer vor allem wegen der Halbzeitshows an. In den vergangenen Jahren traten unter anderem Coldplay und Beyoncé auf, in diesem Jahr wird Lady Gaga für die Unterhaltung der Zuschauer sorgen.

Infografik: Super Bowl lockt auch die Deutschen vor die Bildschirme | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen