Archiv : Infografiken Dezember 2017

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06. Dezember 2017, 10:23 Uhr

INFOGRAFIK 21. Dezember


Fragt man die Deutschen nach dem Verkehrsmittel, dass sie am liebsten benutzen, so landet auf Platz eins - wenig überraschend - das Auto. Doch fast genauso gerne gehen die Bundesbürger laut Fahrradmonitor 2017 zu Fuß. Überraschend auf dem dritten Rang landet das E-Bike: Rund zwei Drittel der Befragten geben an, sehr gerne mit dem motorisierten Rad zu fahren. Motorrad, Fahrrad, Moped/Roller sind ebenfalls recht beliebt und landen mit deutlichem Abstand noch vor den öffentlichen Verkehrsmitteln. Unbeliebter sind nur noch Züge (33 Prozent) und Fernbusse (23 Prozent), wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: E-Bikes auf Platz 3 der beliebtesten Verkehrsmittel | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 21. Dezember


Die Weihnachtstage gelten ja allgemein als besonders besinnliche Zeit, die man im Kreise der Familie verbringt um den Alltag und die Belastungen des Arbeitslebens hinter sich zu lassen. Was aber wenn der Job einen auch an den Feiertagen nicht loslässt? Laut einer aktuellen Befragung des Branchendienstes Bitkom sind 73 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland auch über die Feiertage, bzw. zwischen den Jahren beruflich erreichbar. Auf welchen Kanälen deutsche Arbeitnehmer dem Chef oder den Kollegen auch zu Weihnachten ein offenes Ohr schenken, zeigt die folgende Grafik von Statista.

Infografik: Arbeit unterm Weihnachtsbaum? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 20. Dezember


Ein Foto vom prächtig geschmückten Baum an die Freunde schicken, die Kinder beim Geschenke auspacken filmen und am Ende einen Weihnachtsfilm schauen – auch Weihnachten kommt kaum mehr ohne digitale Technik aus. 

Eine aktuelle Umfrage von Bitkom zeigt, welche Rolle Technik bei den Deutschen zu Weihnachten spielt: Jeder Dritte gibt an, zu Weihnachten mehr Fotos und Videos mit dem Smartphone zu machen. Damit das Telefon nicht den ganzen Abend dominiert, haben 68 Prozent allerdings klare Regeln für die Smartphone-Nutzung aufgestellt, bei 16 Prozent ist das Telefon an Heiligabend verboten. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, testet jeder Fünfte seine neue Spielekonsole oder sein geschenkt bekommenes Tablet noch am selben Abend. Acht Prozent gaben an, die Gunst der Stunde zu nutzen und sich von Freunden und Familie die neue Technik erklären zu lassen. Allerdings geben nur vier Prozent an, ihren Liebsten in Technikfragen auch gern zu helfen.

Infografik: Digitale Weihnachten: Die Do's und Dont's | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 20. Dezember


10.432 Beschäftigte sind hierzulande laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) 2016 bei der Arbeit Opfer von Gewalt geworden. Besonders gefährdet sind Arbeitnehmer in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen (3.252 Betroffene) sowie im öffentlichen Bereich, auf Straßen oder bei der Nutzung von Transportmitteln (2.371 Betroffen). Relativ selten kommt physische oder psychischer Gewalt dagegen im Büro (564 Betroffene) vor. In den vergangenen Jahren hat die DGUV eine Zunahme von Gewalt am Arbeitsplatz registriert. „Es ist schwer zu sagen, ob hinter diesen Zahlen auch eine entsprechende Zunahme des Risikos von Gewalt oder Bedrohung steht: So hat beispielsweise in den vergangenen Jahren auch die Beschäftigungsquote zugenommen, gerade in relevanten Bereichen wie der Pflege." So Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV.

Infografik: Wo es am häufigsten zu Gewalt am Arbeitsplatz kommt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 19. Dezember


Seit zehn Monaten, über 300 Tagen, sitzt der deutschsprachige Journalist und Mitarbeiter der Tageszeitung "Die Welt" Deniz Yücel im Gefängnis in der Türkei. Ihm wird sogenannte Terrorunterstützung vorgeworfen, ein sehr schwammiger Straftatbestand, der auch vielen anderen der in der Türkei inhaftierten Journalisten vorgeworfen wird und mehr wie ein Vorwand klingt, um unliebsame Kritiker wegzusperren.

Tatsächlich ist Yücel nur einer von insgesamt 73 Kollegen, die laut des Komitees zum Schutz von Journalisten CJP mit Stand Dezember 2017 in der Türkei inhaftiert sind. Insgesamt steht es um die Pressefreiheit weltweit nicht gut. Auch in China und Ägypten sitzen viele Journalisten in Knast. Insgesamt befinden sich 262 Journalisten in Haft.

Auch in der westlichen Welt, wie etwa in den USA, mit einem Präsidenten der eine Art Privatkrieg mit den großen Medienhäusern führt, wird die Stimmung gegen Journalisten angeheizt. Während es Donald Trump nachweislich selbst mit den Fakten regelmäßig nicht so genau nimmt, wirft er den Medien vor, sie verbreiteten "Fake News".

Auch in Deutschland werden seitens Rechtspopulisten gezielt Ressentiments gegen Journalisten geschürt. Dabei hat sich ein Kampfbegriff erneut etabliert, den die Nationalsozialisten bereits benutzen, um ihre Gegner zu diffamieren: "Lügenpresse".

Infografik: Journalisten hinter Gittern | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 18. Dezember


Die sichersten Reiseländer sind laut Einschätzung der Deutschen das eigene Land, Österreich und die Schweiz. Das geht aus einer unter anderem von Spiegel Online veröffentlichten GfK-Umfrage im Auftrag der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Demnach fühlen sich viele Bundesbürger selbst in beliebten Urlaubsländern - wie beispielsweise Spanien - nicht mehr sicher. "Statt Sonne, Strand und Meer ist Sicherheit zu dem entscheidenden Faktor auf Reisen geworden", sagte der wissenschaftliche Leiter der Studie, Ulrich Reinhardt.

Infografik: Welche Reiseziele (un)sicher sind | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 18. Dezember


Viel wird geschrieben derzeit über die Lieblingsgeschenke der Deutschen zu Weihnachten und ob der Handel, die Spielwarenindustrie und andere Unternehmen mit guten Umsätzen in diesem Advent rechnen können. Doch wie wollen die Deutschen das Fest der Liebe wirklich begehen, welche Pläne haben sie? Und hängt am Baum heute eigentlich noch Lametta, oder ist das aus Umweltgesichtsgründen nicht mehr en vogue?

Geht die Mehrzahl noch in die Kirche, sagen die Kinder an Heiligabend Gedichte auf oder wird unter dem Weihnachtsbaum "O du fröhliche" gesungen? Unsere Infografik mit Daten einer aktuellen Statista-Umfragefür QVC gibt Antworten. Und sie erinnert uns an den Sinn der (Vor-) Weihnachtszeit: Besinnung und Einkehr. Für 12 Prozent der Befragten scheinen sie in weiter Ferne.

Infografik: So feiern die Deutschen Weihnachten 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 15. Dezember


Auf 324 Euro schätzen die Analysten des Statista Consumer Market Outlooks die Pro-Kopf-Ausgaben der Deutschen für Consumer Electronics im laufenden Jahr. Den Gesamtumsatz des hiesigen Marktes taxieren die Analysten auf rund 27 Milliarden Euro. Damit liegt Deutschland hinter den USA auf Platz zwei der 29 untersuchten Länder. Der Markt für Consumer Electronics umfasst elektronische und digitale Geräte für den Privatgebrauch zu Unterhaltungs- (Fernseher, Radio etc.) und Kommunikationszwecken (Telefone, Smartphones etc.) sowie zur Ausführung von Heimbüro-Tätigkeiten (Drucker, Kopierer etc.).

Infografik: So viel geben Europäer für neue Technik aus | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 15. Dezember


Jeder sechste Deutsche will 2018 Handy, Computer und Internet weniger nutzen. Das geht aus der jährlichen DAK-Studie zu den guten Vorsätzen für das kommende Jahr hervor. Auf Platz eins steht wie schon in den Vorjahren der Stressabbau (59 Prozent), gefolgt von mehr Zeit für Familie und Freunde (58 Prozent). Die Top 3 beschließt der Vorsatz, sich im neuen Jahr mehr zu bewegen (53 Prozent). Die Befragung gibt auch Auskunft über die Halbwertszeit von Vorsätzen. 52 Prozent derjenigen, die für 2017 gute Vorsätze gefasst hatten, haben sich länger als drei Monate beziehungsweise bis jetzt an diese Vorsätze gehalten.

Infografik: Die guten Vorsätze der Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 14. Dezember


Bewerbungen schreiben macht den wenigsten viel Spaß. Eine Umfrage des Portals meinestadt.de zeigt, dass dabei mehr als die Hälfte der Jobsuchenden vor dem Anschreiben zurückschrecken. Als Grund gaben 57 Prozent an, nicht zu wissen, was sie schreiben sollen, 19 Prozent kostet es sehr viel Zeit.

Die Abneigung gegen das Anschreiben ist im Gastgewerbe und der Tourismusbranche am höchsten: 60,7 Prozent nennen es als besonders große Hürde im Bewerbungsprozess. In Handwerk und Produktion sind es 57,8 Prozent.

Für viele Befragte fühlt sich das Verfassen des Anschreibens der Umfrage zufolge an wie eine Prüfung in der Schule, einige verglichen es damit, einen Roman schreiben zu müssen. Für viele andere ist es schlicht Zeitverschwendung.

Infografik: Bewerberschreck Anschreiben | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 14. Dezember


Rund 9542 Euro verdient ein/e Bundestagsabgeordnete/r derzeit im Monat. Bislang musste das Parlament über jede Diäten-Erhöhung gesondert entscheiden. Künftig werden die Bezüge der Bundestagsabgeordneten entsprechend der Lohnentwicklung steigen. Diese Regelung wurde schon in der vergangenen Legislaturperiode beschlossen und gilt sei dem 24. Oktober 2017. Allerdings muss der Diäten-Automatismus noch durch den neuen Bundestag bestätigt werden - sonst wird die Regelung unwirksam. Diese Entscheidung steht heute auf der Tagesordnung des Parlaments.

Infografik: Das verdienen Bundestagsabgeordnete | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 13. Dezember


Auf 39 Milliarden Euro sind die weltweiten Online-Bruttospielerträge laut einer Studie des Handelsblatt Research Instituts gestiegen. Zwischen 2006 und 2016 ist der Digital-Anteil von 5,7 auf 10,6 Prozent gestiegen. Für die nächsten fünf Jahre prognostiziert H2 Gambling Capital, der weltweit größte Datenanbieter in diesem Bereich, einen Anstieg auf etwa 13 Prozent des Gesamtmarkts.

Infografik: Glücksspiel findet zunehmend im Netz statt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 13. Dezember


Fast jeder zweite Schüler leidet unter Stress, wie der aktuelle DAK-Präventionsradar zeigt. Und das kann schnell zu gesundheitlichen Problemen führen. So ist die Zahl der Jungen und Mädchen, die unter Kopf- und Bauchschmerzen, Schlafstörungen oder Schwindel leiden deutlich höher bei denjenigen, die sich gestresst fühlen.

Wie die Grafik von Statista zeigt, leiden 15 Prozent der Schüler, die nicht gestresst sind, unter Kopfschmerzen. Bei denjenigen mit Stress sind es 35 Prozent. Mädchen sind häufiger betroffen und leiden dementsprechend auch häufiger unter den gezeigten somatischen Beschwerden.

Insgesamt gaben 40 Prozent der Befragten an, zu viel für die Schule zu tun zu haben. Sowohl Stress als auch körperliche Beschwerden nehmen laut der Studie mit den Schuljahren zu.

Infografik: Schulstress führt zu Gesundheitsproblemen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 12. Dezember


Manch einer reibt sich die Augen, wie viel Geld man mit Youtube verdienen kann. Die zehn erfolgreichsten Youtuber kamen gemeinsam im vergangenen Jahr auf 127 Millionen Dollar, wie das Forbes-Magazin errechnete. Im Vorjahr waren es lediglich 70,5 Millionen.

Angeführt wurde das Ranking damals noch mit 15 Millionen US-Dollar von PewDiePie. Felix Kjellberg, der hinter dem Kanal steckt, musste im Gegensatz dazu in diesem Jahr Federn lassen: Seine Einnahmen sanken auf 12 Millionen US-Dollar, was nur mehr für Platz sechs im Ranking reicht.

Überholt wurde er unter anderem von Dude Perfect und Evan Fong (Vanoss Gaming). Den ersten Platz belegt 2017 allerdings der Brite Daniel Middleton, der als Youtuber auf einen Jahresverdienst von 16,5 Millionen US-Dollar kommt.

Infografik: Die bestverdienenden Youtuber 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 11. Dezember


143 Millionen Schoko-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner hat die deutsche Süßwarenindustrie nach eigenen Angaben für das diesjährige Weihnachtsfest produziert. Davon gehen knapp 47 Millionen in den Export nach Europa, die USA, Japan und viele andere Länder. So beeindruckend die Produktionszahlen klingen, im Vergleich zum Schoko-Osterhasen ist der Weihnachtsmann eine kleine Nummer. So wurden für das Osterfest 2017 über 200 Millionen der süßen Osterhasen produziert.

Infografik: So viele Schokofiguren produziert die Süßwarenindustrie | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 11. Dezember


In der Liste der besonders risikobehafteten Wirtschaftszweige finden sich häufig Branchen aus dem Baugewerbe und dem Dienstleistungssektor. Die Insolvenzquote liegt hier teilweise zehnmal so hoch wie im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt. Das zeigen Zahlen der Wirtschaftsauskunftstei Creditreform. Umgekehrt gibt es im Dienstleistungsgewerbe auch Bereiche, die durch sehr niedrige Ausfallzahlen gekennzeichnet sind, zum Beispiel religiöse Vereinigungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

Infografik: Insolvenzen - diese Branchen sind besonders betroffen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 08. Dezember


23 Prozent der Unternehmen in Deutschland verkaufen laut Statistischem Bundesamt Waren oder Dienstleistungen über Online-Kanäle. Den Großteil ihres Umsatzes erwirtschaften die im E-Commerceaktiven Unternehmen durch Verkäufe über eigene Websites oder Apps, 18 Prozent werden über Online-Marktplätze generiert. Im laufenden Jahr wird jeder Online-Shopper in Deutschland dem Statista Digital Market Outlook zufolge 1.134 Euro im Netz ausgeben. Die drei umsatzstärksten Online-Shops hierzulande sind Amazon, Otto und Zalando.

Infografik: Fast jedes 4. Unternehmen verkauft online | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 08. Dezember


Das Wort des Jahres 2017 ist „Jamaika-Aus“. Das hat die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) heute bekannt gegeben. Das Wort stehe nicht nur für die schwierige Regierungsbildung, sondern sei auch sprachlich interessant, so die GfdS zur Wahl. Auf dem zweiten Platz liegt „Ehe für alle“, den dritten vergab die Jury an "#metoo". Auf dem vierten Platz landete „covfefe“, die bis heute in ihrere Bedeutung ungeklärte Wortneuschöpfung von US-Präsident Donald Trump auf Twitter. 

Seit 1977 kürt die GfdS regelmäßig Wörter und Wendungen, die das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben eines Jahres besonders bestimmt haben. Für die Auswahl ist dabei nicht unbedingt die Häufigkeit der Verwendung ausschlaggebend, sondern eher die Signifikanz und Popularität, so die GfdS. 2015 war das Wort des Jahres „Flüchtlinge“, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Das Wort des Jahres | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 07. Dezember


1.350 Millionen Gigabyte mobiles Datenvolumen werden die Deutschen laut TK-Marktanalyse Deutschland 2017 verbrauchen. Aber der Datenverkehr könnte wohl noch deutlich höher sein. Denn im europäischen Vergleich wird deutlich, dass die Deutschen bislang vergleichsweise wenig für ihr Geld kriegen. Während unsere Nachbarn in den Niederlanden oder der Schweiz unbegrenzt surfen können, bekommen die Deutschen Verbraucher laut Digital Fuel Monitor für bis zu 30 Euro maximal 15 Gigabyte Datenvolumen. Die gute Nachricht ist, es tut sich etwas auf dem Markt - noch im April waren zu diesem Preis maximal sechs Gigabyte drin.

Infografik: Deutsche haben vergleichsweise wenig Volumen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 07. Dezember


Wie schätzen die Deutschen ihr Land ein – und wie sehen die Fakten dazu aus? Für die regelmäßig erhobene Studie „Perils of Perception“ fragt das Meinungsforschungsunternehmen Ipsos jährlich Menschen weltweit. In diesem Jahr wurden verschiedene gesundheits- und gesellschaftsrelevante Themen abgefragt. 

So überschätzen die Befragten den Anteil der ausländischen Gefängnisinsassen ebenso, wie den Anteil an Teenagerschwangerschaften, wie die Grafik von Statista zeigt. Außerdem wird der Anteil derjenigen überschätzt, die unter Diabetes leiden. Zu hoch schätzen die Befragten die Anzahl der Menschen, die ein Smartphones besitzen, genauso wie den Anteil derjenigen, die einen Facebook-Account haben. Deutlich unterschätzt wird hingegen die Anzahl der Gläubigen. Die Befragten schätzen, dass nur 23 Prozent der Deutschen an Gott glauben, tatsächlich sind es aber 45 Prozent.

Infografik: Wie die Deutschen ihr Land einschätzen 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 06. Dezember


Nur 19 Prozent der für den GPRA-Vertrauensindex 2017 befragten Bundesbürger haben Vertrauen in den Datenschutz von Facebook. Auch in Punkto verantwortliches Handeln sehen die Studienteilnehmer das größte soziale Netzwerk der Welt sehr kritisch. Etwas besser ist das Standing, wenn es um Qualität und Service geht. "'Die teilweise verheerenden Ergebnisse sind eine echte Herausforderung für Unternehmenskommunikatoren', sagt Thorsten Hebes. Der Geschäftsführer von Serviceplan PR & Content ist als Mitglied des GPRA-Präsidiums verantwortlich für den Vertrauensindex. Das deutlichste Beispiel sei für ihn Facebook. Der Internetriese reagiere immer erst, wenn etwas passiert sei, aber nie im Vorfeld." Dagegen schneiden Amazon und eBay vergleichsweise gut ab. Am vertrauenswürdigsten ist indes die einzige in der Studie betrachtete nichtkommerzielle Website, das Online-Lexikon Wikipedia.

Infografik: Kein Vertrauen zu Facebook | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 06. Dezember


Jahr für Jahr kommt der Nikolaus - und in den meisten Kinderstiefeln werden an diesem Tag Geschenke stecken. Wie die Infografik von Statista zeigt, wollen 99 Prozent der Deutschen Stiefel füllen. 43 Prozent der Befragten wollen Sie mit Süßigkeiten füllen, 10 Prozent mit Geschenken und 44 Prozent mit Geschenken und Süßigkeiten. Bei der Frage, ob Knecht Ruprecht zum Nikolaus-Brauch dazugehört, scheiden sich dagegen die Geister. Knapp die Hälfte aller Deutschen würde mit "Nein" oder "Eher nein" antworten - rund die andere Hälfte dagegen mit "Ja, auf jeden Fall" oder "Eher ja". Knecht Ruprecht gilt als Begleiter des Nikolaus, der unartige Kinder bestraft.

Infografik: Der Nikolaus kommt fast in jedes Haus | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 05. Dezember


Die Festtage rücken näher und damit auch die Frage, was wir unseren Liebsten denn schenken wollen. Laut einer Bitkom-Umfrage wollen 7 von 10 Deutschen elektronische Produkte zu Weihachten kaufen. Wie die Infografik von Statista zeigt, stehen dabei Tablet-PCs ganz oben auf dem Einkaufszettel. Auch SmartphonesFitnesstracker und Spielekonsolen stoßen auf großes Interesse. Smartwatchessmarte Fernseher und E-Book-Reader landen auf den hinteren Rängen.

Infografik: Smarte Technik unterm Weihnachtsbaum | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 04. Dezember


Jedes Jahr im Herbst beginnt für den Einzelhandel die wichtigste Zeit des Jahres. Der Anteil des Weihnachtsgeschäfts (November und Dezember) am Jahresumsatz liegt segmentübergreifend bei 19 Prozent. Kein Wunder also, dass die Werbeausgaben schon im Oktober deutlich anziehen. Insgesamt wurden im vierten Quartal 2016 rund 9,7 Milliarden Euro in Werbung investiert - deutlich mehr als in den ersten drei Quartalen. Dass das keine Ausnahme, sondern die Regel ist, zeigt die Statista-Infografik auf Basis von Nielsen-Zahlen.

Infografik: Zu Weihnachten ziehen die Werbeausgaben an | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 04. Dezember


Deutsche Straßen sind voll, viele Pendler stehen morgens im Stau. Wenn mehr Menschen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren würden, könnte sich die Situation entspannen. Damit das passiert, müssten jedoch verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Die Infografik von Statista zeigt, welche Anreize für die Fahrradnutzung eine Rolle spielen. Am wichtigsten sind besser ausgebaute und mehr Radwege. Auch sichere und mehr Abstellplätze sind von Bedeutung. Viele Befragte wünschen sich außerdem Umkleide und Wasch-/Duschgelegenheiten. Nur 21 Prozent haben angegeben, nichts zu vermissen. Politik und Arbeitgeber sind also gleichermaßen gefordert, die Rahmenbedingungen für Fahrradfahrer in Deutschland zu verbessern.

Infografik: Auf zwei Rädern zur Arbeit | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 01. Dezember


7,6 Milliarden Euro wird der Bau von Stuttgart 21 verschlingen - so die aktuelle Planung. Ursprünglich war die Bahn von 2,6 Milliarden Euro ausgegangen. Außerdem verschiebt sich auch die Eröffnung des umstrittenen Tiefbahnhofs. Frühestens im Dezember 2024 werden dort nun Züge rollen. Ein Ende des Projekts inklusive Abbruch ist aber wohl auch keine Option. Ein aktuelles Gutachten rechnet für diesen Fall mit Kosten in Höhe von sieben Milliarden Euro.

Infografik: Stuttgart 21 wird immer teurer | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 01. Dezember


Die Deutschen sparen zunehmend bei den Beerdigungskosten. Wie die Infografik von Statista zeigt, wächst der Anteil der so genannten Discount-Bestattungen kontinuierlich an. Die Dienstleistung der Discount-Bestattungen sind schlichte Bestattungen, die deutlich weniger als übliche Bestattungen kosten. Discount-Bestatter arbeiten auf Provisionsbasis vielfach mit Online-Vergleichsportalen zusammen. Oft handelt es sich um anonyme Beisetzungen. Diese werden von preissensiblen Personen angefragt. Eine Umfrage von Statista aus dem Jahr 2017 zeigt außerdem, dass rund 60 % der Bundesbürger höchstens einmal im Jahr auf den Friedhof gehen. Ein Grund dafür könnten der vielerorts deutliche Anstieg von Friedhofsgebühren sein.

Infografik: Die Deutschen sparen zunehmend bei Beerdigungen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
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