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22. August 2017 | 09:22 Uhr

Archiv : Infografiken August 2017

vom

INFOGRAFIK 15. August


Karl Marx würde es freuen: Kapitalismus ist für die Mehrheit der Deutschen ein eher negativ behafteter Begriff. Laut einer aktuellen Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov haben nur 16 Prozent der Deutschen eine positive Einstellung zum Kapitalismus. 27 Prozent stehen dem Begriff neutral gegenüber - die Mehrheit von 52 Prozent empfindet ihn jedoch als negativ. 

Mehr als die Hälfte der Befragten (60 Prozent) verbindet mit Kapitalismus ein soziales Ungleichgewicht, bei dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. 41 Prozent denken bei dem Begriff an die Ausbeutung von Schwächeren und 21 Prozent an einen unfairen Wettbewerb, wie die Grafik von Statista zeigt. Für 32 Prozent der Befragten steht das Konzept jedoch auch für die Möglichkeit, mit einer guten Idee reich zu werden und jeder Vierte sieht darin wirtschaftliche Chancen für ein Land. 

Für die repräsentative Umfrage wurden von YouGov im Juli 1.009 Erwachsene aus Deutschland befragt.

Infografik: Windows dominiert den Desktop | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 15. August


Karl Marx würde es freuen: Kapitalismus ist für die Mehrheit der Deutschen ein eher negativ behafteter Begriff. Laut einer aktuellen Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov haben nur 16 Prozent der Deutschen eine positive Einstellung zum Kapitalismus. 27 Prozent stehen dem Begriff neutral gegenüber - die Mehrheit von 52 Prozent empfindet ihn jedoch als negativ. 

Mehr als die Hälfte der Befragten (60 Prozent) verbindet mit Kapitalismus ein soziales Ungleichgewicht, bei dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. 41 Prozent denken bei dem Begriff an die Ausbeutung von Schwächeren und 21 Prozent an einen unfairen Wettbewerb, wie die Grafik von Statista zeigt. Für 32 Prozent der Befragten steht das Konzept jedoch auch für die Möglichkeit, mit einer guten Idee reich zu werden und jeder Vierte sieht darin wirtschaftliche Chancen für ein Land. 

Für die repräsentative Umfrage wurden von YouGov im Juli 1.009 Erwachsene aus Deutschland befragt.

Infografik: Die Deutschen sind kapitalismuskritisch | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 14. August


Die große Mehrheit der Deutschen hält künstliche Intelligenz (KI) für nützlich. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC hervor. So ist beispielsweise knapp die Hälfte der Befragten der Meinung, dass sich KI zukünftig im Bereich Cybersicherheit als nützlich erweisen wird. Aber auch im Kampf gegen den Klimawandel und in der Krebsforschung trauen die Studien-Teilnehmer dem nichtmenschlichen Verstand einiges zu. Was davon wann Realität wird ist indes noch weitgehend unklar. Die weiteren Antwortoptionen - zum Beispiel "Bildung für alle" - lassen vermuten, dass den PwC-Analysten beim Studien-Design ein wenig die Phantasie durchgegangen ist.

Infografik: Künstliche Intelligenz - die Antwort auf all unsere Probleme? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 14. August


In Deutschland wurden 2016 19,5 Millionen Patienten in 1.948 Krankenhäusern stationär behandelt. Wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, stieg damit die Zahl der Behandlungsfälle um 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während dafür acht Krankenhäuser weniger zur Verfügung standen als noch 2015. Dabei sinkt besonders die Anzahl der öffentlichen Krankenhäuser, wie die Grafik von Statista zeigt. Sie stellten im vergangenen Jahr 18,5 Prozent der Betten, während die privaten Träger mit 65,7 Prozent die größten Anbieter sind. Den geringsten Anteil hatten freigemeinnützige Einrichtungen mit 15,8 % des Bettenangebots.

Die Zahl der Krankenhäuser sinkt kontinuierlich. Im Jahr 2000 gab es hierzulande noch 2.242 Einrichtungen, wovon die meisten freigemeinnützig waren, gefolgt von öffentlichen Trägern. Diese Zahlen haben sich bis 2016 deutlich verändert: Mittlerweile stellen Häuser in privater Trägerschaft, also gewerbliche Unternehmen, den größten Teil dar.

Infografik: Weniger Krankenhäuser, mehr Patienten | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 12. August


Martin Schulz möchte die Autoindustrie stärker regulieren und hat dazu einen Fünf-Punkte-Plan entworfen, der eine Elektroauto-Quote für Europa vorsieht. Obwohl der Kanzlerkandidat der SPD wohl eher keine Gelegenheit bekommen wird, sich mit den Autoherstellern anzulegen, die Idee könnte Potential haben.

Die Kaufprämie für Elektroautos hat bislang jedenfalls eher bescheidene Auswirkungen. Bis Ende Juli gingen bei der ausführenden Behörde - dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle - rund 26.600 Anträge ein, davon etwa 16.600 für reine Batterieelektrofahrzeuge. Der Blick auf die Zahlen des Kraftfahrtbundesamt zeigt, dass die Neuzulassungen seit Einführung des Umweltbonus zwar angezogen haben, aber gemessen an den Gesamtneuzulassungen weiterhin kaum ins Gewicht fallen.

Infografik: Die Kaufprämie für Elektroautos im Praxischeck | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 11. August


Die erste Ausgabe des Dudens umfasste 27.000 Einträge und erschien 1880. Die 27. Auflage erschien nun am Mittwoch und umfasst mittlerweile 145.000 Stichwörter. Unter anderem enthalten sind nun Begriffe wie Schmähgedicht und Flexitarier, aber auch futschikato oder Hygge. 

Eine Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens YouGov zeigt nun, bei welchen Wörtern die Deutschen eine Eintragung im Duden wirklich für sinnvoll halten. Das Wort „Selfie“ kennt nahezu jeder, nur ein Prozent gab an, es nicht zu kennen. Dementsprechend hoch ist auch die Zustimmung, dass es eine Eintragung im Duden bekommt. 

Die geringste Zustimmung erhält das eigentlich dänische Wort „Hygge“. Hyggelig ist im dänischen und norwegischen alles, was gemütlich ist. Im Deutschen hält das Trendwort erst seit kurzem Einzug. 39 Prozent der 1.000 Befragten gaben daher an, es nicht zu kennen, nur 8 Prozent sprachen sich für eine Aufnahme in den Duden aus, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Was ist eigentlich Hygge? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 10. August


361 Euro wird jeder Deutsche im laufenden Jahr für Consumer Electronics ausgeben - davon entfallen 40 Prozent auf den Bereich Telekommunikation. Das geht aus einer aktuellen Schätzung des Statista Consumer Market Outlooks hervor. Den Gesamtumsatz des hiesigen Marktes taxieren die Analysten auf rund 29 Milliarden Euro. Damit liegt Deutschland hinter den USA auf Platz zwei der 29 untersuchten Länder. Der Markt für Consumer Electronics umfasst elektronische und digitale Geräte für den Privatgebrauch zu Unterhaltungs- (Fernseher, Radio etc.) und Kommunikationszwecken (Telefone, Smartphones etc.) sowie zur Ausführung von Heimbüro-Tätigkeiten (Drucker, Kopierer etc.).

Infografik: So viel geben Europäer für neue Technik aus | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 10. August


Im vergangenen Jahr konnte jedes dritte Unternehmen in Deutschland seine Ausbildungsplätze nicht vollständig besetzen. Am meisten betroffen war das Gastgewerbe, wobei sich die Zahl im Gegensatz zu 2015 immerhin um vier Prozent verringert hat. Der häufigste genannte Grund für die Nichtbesetzung war bei der Befragung des DIHK im Frühjahr 2017, dass keine geeigneten Bewerber gefunden wurden. Allerdings kriegen mittlerweile viele Unternehmen auch schlicht gar keine Bewerbungen mehr. Außerdem würden viele Ausbildungsplätze nicht angetreten, etwa weil doch ein Studienplatz ergattert wurde. Insgesamt hat sich die Zahl der Unternehmen, die ihre Stellen nicht besetzen konnten in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt, wie die Grafik von Statista zeigt. So gaben im Jahr 2006 lediglich 12 Prozent der befragten Unternehmen an, dass angebotene Ausbildungsplätze frei geblieben sind.

Infografik: Wenn die Azubis fehlen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 9. August


Was verdient eigentlich die Chefin oder der Chef? Was sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fragen, beantwortet nun die die Gehaltsdatenplattform Gehalt.de. Demnach sind die Gehälter in der Geschäftsführung von Banken am höchsten. Führungskräfte verdienen hier knapp 187.000 Euro brutto im Jahr. Ebenfalls über 180.000 gibt es für das Führungspersonal in der Chemiebranche, wie die Grafik von Statista zeigt. Schlusslichter im Ranking von 24 Branchen Ist das Gesundheitswesen mit 90.500 Euro und der Einzelhandel mit 82.500. Für die Studie wurden 4.825 Gehaltsdaten von Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern ausgewertet. Bei allen Beschäftigten handelt es sich um Führungskräfte mit Personalverantwortung.

Infografik: Die Top-Branchen für Führungskräfte | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 9. August


Schon kleine Kinder verfügen über eigenes Geld. Sei es als Taschengeld oder durch Geldgeschenke zu Weihnachten, Ostern oder zum Geburtstag. Dabei steht Mädchen allerdings weniger zur Verfügung als Jungen. So bekommen 4- bis 5-Jährige Mädchen knapp 17 Euro monatlich, bei Jungen sind es 20 Euro. Dieser Unterschied setzt sich fort, wie die Grafik von Statista zeigt. Ausgegeben wird das Geld primär für Süßigkeiten, aber auch Zeitschriften und Comics stehen bei den Kindern hoch im Kurs. Für die Kinder-Medien-Studie wurden rund 1.650 Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren sowie knapp 400 Erziehungsberechtigte von 4- bis 5-Jährigen befragt. Die Studie ist ein gemeinsames Projekt der sechs Verlage Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag und wurde in diesem Jahr erstmalig durchgeführt.

Infografik: Jungen kriegen mehr als Mädchen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 8. August


22 Prozent der für eine Studie von EY befragten Erwachsenen hören sich Musik ausschließlich oder zum Großteil online (z.B. Spotify) an. Bei Filmen und Serien sind es 18 Prozent. Je jünger die Umfrage-Teilnehmer sind desto größer wird der Nutzungs-Anteil von Streaming-Plattformen. Dazu EY-Partner Joachim Spill: „Die Mediennutzung der Deutschen verlagert sich immer mehr ins Internet. Für die jüngeren Nutzer ist das Streamen von Musik oder Filmen bereits Normalität." Wer also künftig in diesem Bereich Geld verdienen will, kommt am Netz nicht vorbei. Bislang zahlen 23 Prozent für Video on Demand (z.B. Netflix), bei Musik sind es 19 Prozent. Der Markt ist also noch weit davon entfernt vollständig erschlossen zu sein.

Infografik: So verbreitet ist Streaming | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 8. August


PayPal ist die beliebteste Bezahlform der Deutschen beim Online Payment. Laut einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) nutzen 43 Prozent der Bundesbürger inzwischen diese Bezahlform im Internet. Wie die Grafik von Statista zeigt, ist PayPal besonders bei Männern beliebt: Jeder zweite männliche Internetnutzer (49 Prozent) bevorzugt das Bezahlen mit PayPal gegenüber anderen Möglichkeiten. Frauen bezahlen dagegen lieber per Rechnung (45 Prozent), bei ihnen steht PayPal erst an zweiter Stelle. Noch immer wenig verbreitet in Deutschland sind Kreditkarten: Nur 24 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen nutzen laut der EY-Umfrage diese Online-Bezahlform.

Infografik: Männer bezahlen mit Paypal, Frauen lieber per Rechnung | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 07. August


19 Milliarden US-Dollar kostete Facebook 2014 die Übernahme von WhatsApp. Verdient hat das Unternehmen mit dem Messenger bislang nicht - die App ist bislang kostenlos und werbefrei. Momentan verdichten sich indes die Hinweise darauf, dass Facebook das finanzielle Potential von WhatsApp nicht länger brach liegen lassen will. Laut Medienberichten werden in den kommenden Wochen Business-Funktionen live gehen, die vor allem den Kontakt von Unternehmen zu ihren Kunden vereinfachen sollen. Aktuell wird der Messenger von 1,3 Milliarden Menschen aus 180 Ländern genutzt, die täglich 55 Milliarden Nachrichten verschicken.

Infografik: WhatsApp in Zahlen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 07. August


Die Deutschen haben weniger Interesse die Karriereleiter zu erklimmen als noch vor zwei Jahren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY. Demnach wünschen sich 38 Prozent der Männer und 31 Prozent der Frauen mehr Aufstiegschancen. Vor zwei Jahren waren es noch 58 und 49 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. Dabei sind die Karrieremöglichkeiten der meisten begrenzt: Nur 37 Prozent der Frauen und 44 Prozent der Männer sehen sie für sich in ihrem jetzigen Unternehmen. Die meisten gehen davon aus, in fünf Jahren noch dieselbe Position zu haben. Insgesamt sehen die Beschäftigten im öffentlichen Dienst größten Aufstiegsmöglichkeiten für sich.

Infografik: Die Deutschen sind karrieremüde | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 04. August


Snap wird in der kommenden Woche neue Quartalszahlen veröffentlichen. Derzeit gehen Beobachter eher davon aus, dass das Unternehmen keine die Anleger zufriedenstellenden Zahlen vorlegen wird. Nach Auslaufen der letzten Haltefrist stürzte der Kurs der Aktie am Dienstag auf 13 US-Dollar ab. Die negative Entwicklung hängt auch damit zusammen, dass Snapchat nicht mehr über Alleinstellungsmerkmale verfügt. Längst hat die Konkurrenz die populärsten Features der App kopiert und ist damit erfolgreicher als das Original. Instagram Stories und WhatsApp Status kommen jeweils auf 250 Millionen tägliche Nutzer. Dagegen waren es bei Snapchat im ersten Quartal 2017 nur 166 Millionen.

Infografik: Angriff der Klonkrieger | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 04. August


Mallorca, Andalusien und Barcelona - Spanien ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Auch in diesem Sommer belegen die Bundesbürger wieder zahlreiche Poolliegen und Strände unter der spanischen Sonne. Doch was die Anzahl der ausländischen Touristen betrifft, sind die Deutschen in Spanien nur die Nummer Drei. 

Am häufigsten sind die Briten anzutreffen - 17,8 Millionen Touristen reisten im vergangenen Jahr aus Großbritannien an. Frankreich steht mit 11,4 Millionen Urlaubern in Spanien auf dem zweiten Platz, wie die Grafik von Statista zeigt. Erst danach folgen die Deutschen, mit 11,2 Millionen Touristen im Jahr 2016. 

In diesem Jahr könnte die Zahl der Deutschen in Spanien jedoch noch höher liegen, da viele Urlauber, die sonst in die Türkei fliegen, aus Sicherheitsgründen ihr Reiseziel geändert haben.

Infografik: Die Deutschen sind nur die Nummer Drei in Spanien | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 03. August


Wer Bewerbungen schreibt, will sich potenziellen Arbeitgebern in möglichst gutem Licht präsentieren. Da wird nicht nur das Anschreiben aufpoliert, sondern auch der Lebenslauf auf den neuesten Stand gebracht. Aber wie weit darf die Selbstoptimierung auf dem Papier gehen?

Wenn aus dem Gelegenheitsjogger der regelmäßige Hobbyläufer wird, verzeihen das die meisten, wie aus einer aktuellen Umfrage von YouGov hervor geht. Jeder Zweite findet zwar, dass es auch bei persönlichen Interessen und Hobbys nicht in Ordnung sei, dick aufzutragen, 74 Prozent der Befragten sehen hier aber kein Problem. Beim ehrenamtlichen Engagement findet jeder Zweite eine Lüge unangebracht.

Bei den Angaben, die die Qualifizierung für den eigentlichen Job zeigen, verstehen die Befragten dann aber keinen Spaß mehr. 81 Prozent finden es nicht in Ordnung, bei Ausbildung oder Studium zu lügen, wie die Grafik von Statista zeigt. 77 Prozent halten eine Lüge bei sonstigen Qualifikationen für schlimm, 76 Prozent die Angabe eines falschen Namens.

Infografik: So schlimm sind Lügen im Lebenslauf | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 02. August


Im schleswig-holsteinischen Wacken beginnt am Donnerstag das größte Heavy Metal-Festival der Welt. Inoffiziell geht das Wacken Open Air aber bereits einen Abend früher mit einem Vorprogramm los - inklusive eines Auftritts der Musikgruppe der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr. Seit 1990 wird das beschauliche Dorf mit knapp 2.000 Einwohnern zum Mekka der Headbanger. Begonnen hat alles mit 6 Bands, 800 Besuchern und einem Ticketpreis von 12 DM. Mittlerweile ist das Festival binnen kurzer Zeit ausverkauft und lockt fast 85.000 Besucher aus aller Welt an.

Infografik: Das Phänomen Wacken | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 02. August


Trotz Abgasskandal und Fahrverbotszonen würden noch immer viele Deutsche ein Auto mit Dieselmotor kaufen. Laut einer aktuellen Umfrage von Statista würde jeder Dritte (35 Prozent) beim Autokauf einen Diesel in Betracht ziehen. 

Mit Abstand am beliebtesten ist bei den Deutschen der Benziner: 71 Prozent würden diese Antriebsart beim Kauf eines neuen Autos bevorzugen. Für fast die Hälfte der Befragten käme jedoch auch ein umweltfreundlicherer Hybridantrieb in Frage (41 Prozent), wie die Grafik von Statista zeigt. 

Auf dem Diesel-Gipfel am Mittwoch wollen Politiker und Vertreter der Autoindustrie eine Lösung finden, die Abgaswerte von Dieselmotoren zu senken, um Fahrverbote für Diesel zu vermeiden.

Infografik: Jeder Dritte würde noch einen Diesel kaufen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 01. August


Deutsche Konzerne, Unternehmen, Hochschulen und Erfinder in den Bereichen Mechanik, Maschinen- und Werkzeugbau sowie im Transportwesen sind für jeweils rund ein Drittel aller vom Europäischen Patentamt erteilten Patente verantwortlich, wie unsere ursprünglich für das manager magazin erstellte Infografik zeigt. Deutlich weniger innovativ sind die Deutschen dagegen in den Bereichen Telekommunikation und digitale Kommunikation.

Infografik: Wo Deutschland Innovationstreiber ist - und wo nicht | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 01. August


Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist hierzulande um 8,5 Prozent gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt handelt es sich um den stärksten Zuwachs seit Beginn der Messung im Jahr 2005. So lebten 2016 knapp 64 Mio. Menschen ohne und rund 18,5 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, wie die Grafik von Statista zeigt. Dabei ist nach wie vor Europa die wichtigste Herkunftsregion. Allerdings ist die Bedeutung anderer Erdteile in den vergangenen fünf Jahren gestiegen.

Eine Person hat nach Definition des Statistischen Bundesamtes dann einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsbürgerschaft geboren wurde.

Infografik: Online-Videos boomen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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erstellt am 07.Aug.2017 | 10:04 Uhr

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