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23. Oktober 2017 | 18:49 Uhr

Archiv : Infografiken August 2017

vom

svz.de von
erstellt am 07.Aug.2017 | 10:04 Uhr

INFOGRAFIK 31. August


1,2 Billionen Fotos wird die Menschheit laut einer vom Bitkom veröffentlichten Prognose im laufenden Jahr machen. Die Zahl der geknipsten Bilder ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Verantwortlich für diese Entwicklung ist die zunehmende Verbreitung von Smartphones. Sie sollen für 85 Prozent aller Fotos verantwortlich sein. Herkömmliche Digitalkameras kommen dagegen nur auf einen Marktanteil von 10,3 Prozent.

Infografik: Immer mehr Fotos dank Smartphones | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 31. August


Im vergangenen Jahr haben insgesamt knapp 509.997 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Laut Statistischem Bundesamt waren das 1,3 Prozent weniger als noch 2015. Die meisten jungen Frauen hierzulande unterschrieben für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, die jungen Männer für eine Lehre als Kraftfahrzeugmechatroniker. Damit bleiben die beliebtesten Ausbildungsberufe unverändert. Auf dem zweiten Platz liegt bei beiden Geschlechtern Kauffrau/-mann für Einzelhandel, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Im Gegensatz zu 2015 liegt bei den Männern 2016 der Fachinformatiker in den Top fünf der beliebtesten Ausbildungsberufe, weichen musste dafür der Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Bei den Frauen verdrängte die zahnmedizinische Fachangestellte die Industriekauffrau.

Infografik: Die beliebtesten Ausbildungsberufe 2016 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 30. August


Beim Flüchtlingsgipfel in Paris haben sich Zielländer in Europa und Transitländer in Afrika auf Maßnahmen geeinigt, um besser mit den Flüchtlingsströmen umzugehen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) einigte sich unter anderem mit Italien, Spanien, Libyen und Tschad darüber, Schlepperbanden zerschlagen zu wollen und die Grenzen so abzusichern, dass Flüchtende möglichst nicht einmal bis nach Libyen kommen.

Wie die Grafik von Statista zeigt, sinkt die Anzahl der Asylerstanträge in Deutschland seit Oktober vergangenen Jahres und lag in der ersten Hälfte 2017 bei monatlich zwischen 13.000 und 18.000 Anträgen. Hauptherkunftsland ist dabei laut BAMF noch immer Syrien, gefolgt von Irak und Afghanistan.

Infografik: Asylanträge in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 30. August


In weniger als vier Wochen wird hierzulande gewählt. Aktuelle Umfragen zeigen, wo die Parteien in der Wählergunst stehen. Aber wie sieht die Wählerstruktur aus? Das DIW Berlin hat in einer Studie untersucht, wer eigentlich welche Partei wählt. 

Demnach stammen Wähler von Union, SPD, FDP und Grünen eher aus dem Westen, die von Linke und AfD aus dem Osten Deutschlands. In größeren Städten wird eher „links“ gewählt, also Linke und Grüne. Frauen wählen häufiger grün, Männer neigen eher zu FDP, Linke und vor allem zur AfD. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, sind die Wähler von SPD und CDU überdurchschnittlich alt, der Anteil an Rentnern und Pensionären ist hier am höchsten. Und auch sonst haben sich die Wählerschaften der beiden großen Parteien immer weiter angenähert. Bei der SPD kann von einer Arbeiterpartei lange nicht mehr die Rede sein: Ihr Anteil an der erwerbstätigen Wählerschaft sank von 44 Prozent im Jahr 2000 auf nur mehr 17 Prozent im Jahr 2016. Mittlerweile zieht die AfD die meisten Arbeiter und Beschäftigten mit einfachen Tätigkeiten an. 

Die Parteipräferenz variiert außerdem mit der Höhe des Einkommens. So liegen Wähler von FDP, Grünen und CDU/CSU oberhalb des gesamten Medianeinkommens. Die SPD-Wählerschaft liegt etwa beim Median, AfD- und Linke-Anhänger darunter. Schlusslicht sind die Nichtwähler. Sie haben am wenigsten am Einkommenswachstum der vergangenen 15 Jahre profitiert.

Infografik: Wer wählt wen? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 29. August


Deutsche Unternehmen haben in den vergangenen Jahren 52 Prozent aller Patente zum autonomen Fahren angemeldet. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor. Allein auf Bosch, Audi und Continental entfallen über 1.900 Patentanmeldungen. Neben sechs deutschen Unternehmen sind drei aus den USA und eines aus Japan im Ranking der größten Patentanmelder im Bereich autonomes Fahrens vertreten. Mit Google ist außerdem auch ein branchenfremdes Unternehmen in den Top 10.

Infografik: Deutsche mischen beim autonomen Fahren mit | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 29. August


Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens aller Haushalte in Deutschland hat, gilt hierzulande als armutsgefährdet. Wie aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, ist die Armutsgefährdungsquote mit 22,6 Prozent in Bremen am höchsten. Am geringsten ist das Armutsrisiko in den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern, gefolgt von Hamburg und Schleswig-Holstein im hohen Norden, wie die Grafik von Statista zeigt.

Bei Erwerbslosen und Alleinerziehenden ist das Risiko, von Armut betroffen zu sein am größten. Außerdem sind die neuen Bundesländer stärker betroffen als das frühere Bundesgebiet.

Infografik: Armutsgefährdung in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 28. August


SPD und CDU werden bei der kommenden Bundestagswahl die stärksten Parteien. Wer allerdings drittstärkste Kraft wird, lässt sich aktuell kaum sagen. Zwischen den Grünen, der Linken, FDP und AfD dürfte es am 24. September ein knappes Kopf- an-Kopf-Rennen geben, wenn es nach den aktuellen Umfragewerten geht.

Bei der Bundestagswahl 2013 zogen Grüne und Linke mit jeweils über acht Prozent in den Bundestag ein, FDP und AfD scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Bei der aktuellen Wahl könnten beide Parteien deutlich stärker werden und sogar an Grüne und Linke vorbeiziehen, wie die Grafik von Statista zeigt.

Der aktuellen Sonntagsfrage von Infratest Dimap zufolge liegt die AfD mittlerweile wieder bei zehn Prozent. Zuletzt hatten die Umfragewerte aufgrund von innerparteilichen Querelen und mangelnder Themensetzung gelitten. Die FDP liegt mit ihrem Spitzenkandidat Christian Lindner mittlerweile mit der Linken gleichauf bei neun Prozent. Schlusslicht sind die Grünen mit acht Prozent.

Infografik: Der Kampf um Platz 3 spitzt sich zu | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 25. August


Sie heißen Chiasamen, Quinoa oder Amaranth und haben einen regelrechten Ernährungshype hervorgerufen. Die sogenannten Superfoods sollen einen besonders hohen Nährstoffgehalt haben verschiedenen Krankheiten vorbeugen und zudem schlank machen.

In erster Linie handelt es sich aber um einen Marketingbegriff, der hierzulande aber sehr gut funktioniert, wie die Grafik von Statista zeigt. Der Umsatz mit Chiasamen war laut IRI 2016 fast doppelt so hoch wie noch 2015. Beim Matcha Tee stieg er gar von knapp drei Millionen Euro auf über sieben Millionen. 

Doch die Verbraucherzentrale warnt auch vor den Wunderlebensmitteln: Die positive Wirkung ist nicht immer belegt, meist handelt es sich um exotische Früchte, die einen extrem langen Transportweg hinter sich haben und deshalb stark verarbeitet sind. Außerdem hat die steigende Nachfrage immer auch einen Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft in den Anbauländern.

Infografik: Der Hype um Superfoods | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 25. August


Das Auto ist das häufigste Verkehrsmittel von Berufspendler in Deutschland. Laut aktueller Daten des Statistischen Bundesamts nutzten im vergangenen Jahr 2016 rund 68 Prozent der Erwerbstätigen den Pkwfür den täglichen Weg zur Arbeit. 

Rund 14 Prozent der Deutschen pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie die Grafik von Statista zeigt. Neun Prozent fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit. 

Laut Angaben des Statistischen Bundesamts hat sich das Pendlerverhalten damit seit dem Jahr 2000 wenig geändert. Auch damals war das Auto für 67 Prozent der Erwerbstätigen das häufigste Verkehrsmittel, um zur Arbeit zu gelangen. Der Großteil der Pendler fährt weniger als eine halbe Stunde zur Arbeit (70 Prozent). Fünf Prozent brauchen eine Stunde oder länger.

Infografik: Die meisten Berufspendler fahren mit dem Auto | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 24. August


Vor 50 Jahren startete Vizekanzler Willy Brandt auf der 25. IFA mit einem symbolischen Knopfdruck das Farbfernsehen in Deutschland. Damals waren TV-Geräte noch echte Luxusartikel. Mitte August 1967 konnten Verbraucher hierzulande laut Angaben der GfK zwischen 28 Farbfernseh-Gerätetypen von 15 Firmen wählen, die zwischen 2.350 und 2.700 DM kosteten. Dagegen sind moderne LED-Fernseherteilweise schon für unter 200 Euro zu haben. Wie viel billiger die Geräte in den letzten Jahrzehnten geworden sind, verdeutlicht der Blick auf den Verbraucherpreisindex.

Infografik: Fernseher immer billiger zu haben | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 24. August


Von deutschen Flughäfen sind im ersten Halbjahr 2017 6,4 Prozent mehr Passagiere abgeflogen. Damit stieg die Zahl der Abreisenden laut Statistischem Bundesamt auf 55,2 Millionen. 11,9 Millionen davon entfielen auf Flüge im Inland, mehr als 43 Millionen flogen ins Ausland, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Besonders stark profitierte Griechenland mit einem Zuwachs von 22 Prozent im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum. Nach Zypern reisten gar 78 Prozent mehr Flugpassagiere als noch im vergangenen Jahr. Die Türkei verbuchte ein Minus von 9 Prozent.

Infografik: Zahl der Flugpassagiere steigt um 6,4 % | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. August


Das Katapult-Magazin hat sich der Aufgabe angenommen herauszufinden, wie viel Werbung eigentlich in deutschen Printmagazinen steckt. Demnach liegen das Zeitmagazin und Brand eins an der Spitze der 21 untersuchten Magazine - bei beiden ist etwas jede vierte Seite Werbung. Dagegen ist der Werbe-Anteil bei den drei großen Wochenmagazinen - Stern, Focus, Spiegel - vergleichsweise gering. Indes ist es nicht ganz fair, klassische Magazine mit Zeitungs-Supplements in einen Topf zu werfen. Beilagen wie das auf Platz eins gelistete Zeitmagazin werden Zeitungen ohne Aufpreis beigelegt. Das hier eine Gegenfinanzierung über Werbung stattfindet gehört zum Geschäftsmodell.

Infografik: So viel Werbung steckt in Magazinen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 23. August


Schlechte Nachrichten für die AfD: Das Flüchtlingsthema ist offenbar nicht entscheidend für die Bundestagswahl am 24. September. Laut einer aktuellen Umfrage von YouGov rückt das Thema Einwanderung hinter anderen Wahlkampfthemen in den Hintergrund. Nur noch 54 Prozent der Befragten aus der repräsentativen Umfrage halten es für bedeutsam bei ihrer Wahlentscheidung. 

Die wichtigsten Themen für die Deutschen sind aktuell Renten und Altersvorsorge (74 Prozent), soziale Sicherheit (73 Prozent) sowie der Schutz vor Verbrechen und Terror, wie die Grafik von Statista zeigt. Auch eine gute Gesundheitsversorgung und der Bereich Bildung und Erziehung sind vielen Wählern wichtig.

Infografik: Diese Themen sind wichtig bei der Bundestagswahl | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 22. August


Facebook ist laut einem Artikel auf WDR.de auf dem Weg, ein digitaler Friedhof zu werden. Im Jahr 2089 wird es in Deutschland erstmals mehr tote als lebende Facebook-Nutzer geben, so die Berechnung des Journalisten Dennis Horn. Tatsächlich ist der digitale Tod - und damit auch der digitale Nachlass - ein Thema, das zunehmend Beachtung findet. Indes haben laut einer Bitkom-Umfrage nur die wenigsten bislang geregelt, was nach dem Ableben mit den eigenen Online-Konten passiert. 80 Prozent der befragten Internetnutzer haben ihren digitalen Nachlass noch überhaupt nicht geregelt.

Infografik: Was passiert nach dem Tod mit Online-Konten? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 22. August


Die Bundestagswahl ist erst am 24. September, doch die Abstimmung per Briefwahl hat bereits begonnen. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung entscheiden sich immer mehr Wähler für die Stimmabgabe per Brief. 

Während bei der Bundestagswahl 1990 erst 9,4 Prozent der Wähler diese Möglichkeit nutzten, war es bei der jüngsten Bundestagswahl 2013 bereits jeder Vierte (24,3 Prozent), wie die Grafik von Statista zeigt. 

Die Briefwahl hat den Vorteil, dass auch Wähler abstimmen können, die aus gesundheitlichen Gründen das Haus nicht verlassen können oder die am Wahltag keine Zeit haben, ihren Zettel in die Urne zu werfen. Bereits sechs Wochen vor der eigentlichen Wahl kann der Stimmzettel per Brief versendet werden.

Infografik: Zahl der Briefwähler nimmt zu | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 21. August


Zusammengenommen 84,5 Millionen Stunden haben Newzoo zufolge im Juli 2017 Zuschauer auf Twitch League of Legends-Spiele (LoL) verfolgt. Ersteres ist ein Live-Streaming-Videoportal, das vorrangig zur Übertragung von Videospielen genutzt wird, letzteres ein Multiplayer-Online-Spiel. Allerdings liegt bei LoL der eSports-Anteil bei nur 32 Prozent. Anders sieht das bei Counter Strike aus. Hier entfallen von 67,7 Millionen Zuschauerstunden 51,4 Millionen auf professionelle eSports-Streams. Mit dem Streamen von Gaming auf Spitzenniveau werden mittlerweile Millionenumsätze im hohen dreistelligen Bereich generiert.

Infografik: LoL ist die Nummer 1 auf Twitch | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 18. August


Wer in Großstädten wohnt und etwas Small Talk machen will, kann mit dem Thema „Miete“ eigentlich nicht viel falsch machen. Fast jeder hat eine Anekdote zu erzählen über öffentliche Besichtigungen mit Interessentenschlangen bis zur nächsten Straßenecke, wuchernde Preise oder unverschämte Angebote. 

Wie hoch die Preise in den größten Städten Deutschlands mittlerweile sind, zeigt nun eine Auswertung vonimmowelt.de. Das Immobilienportal hat aus über 61.000 Wohnungsinseraten die durchschnittliche Miete für den beliebtesten Wohnungstyp der Deutschen – drei bis vier Zimmer auf 81 bis 105 qm – ermittelt. 

Spitzenreiter ist wenig überraschend München. In der bayerischen Hauptstadt liegt der Medianwert bei 1.500 Euro. Das heißt, im ersten Halbjahr 2017 lag die Hälfte der ermittelten Angebote über diesem Preis, die andere Hälfte darunter. Ebenfalls auf über 1.000 Euro Nettokaltmiete monatlich kommen Wohnungen in Frankfurt a. M., Stuttgart und Hamburg. 

Deutschlandweit liegt der mittlere Preis für eine Vergleichswohnung bei 670 Euro. Glücklich schätzen können sich da die Mieter in Leipzig, Essen und Dortmund, wie die Grafik von Statista zeigt. Ihre Miete liegt im Mittel bei 570 bis 610 Euro.

Infografik: Was die Traumwohnung kostet | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 18. August


Global betrachtet ist eSports auf dem Weg zum Milliarden-Geschäft. Hierzulande wähnt der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) professionalisiertes Gaming bereits auf dem Weg zum Breitsport. "Doch nicht nur der professionelle eSports-Bereich wächst, es entstehen in Deutschland auch immer mehr Sportgruppen an Universitäten und lokale Vereine", so der BIU in einer Pressemitteilung. Dort veröffentlichte Umfragedaten zeigen, dass die Bekanntheit von eSports zunimmt. Mittlerweile können 29 Prozent der Onliner etwas mit dem Begriff anfangen - bei den 16- bis 24-Jährigen wissen sogar mehr als die Hälfte, was es mit dem digitalen Sport auf sich hat.

Infografik: Bekanntheit von eSports wächst in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 18. August


Pro Jahr wirft jeder Bundesbürger durchschnittlich 82 kg Lebensmittel weg. Eine Untersuchung des IW Köln zeigt nun, dass das Wegwerfverhalten allerdings vom Alter abhängt und sich die Müllmenge keineswegs gleichmäßig verteilt. Demnach sinkt der Anteil derjenigen, die im vergangenen Monat angaben, nie Lebensmittel weggeworfen zu haben, mit dem Alter der Befragten: Je jünger, desto verschwenderischer.

In der (Vor-)Kriegsgeneration ist es jeder Dritte, bei den Babyboomern sind es 17 Prozent, bei der Generation Y sind es nur noch acht Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. Dem IW-Köln zufolge liegt dies zum einen daran, dass die jüngere Generation Lebensmittel nur im Überfluss kennt, während Ältere aufgrund ihrer (Nach-)Kriegserfahrungen auch Nahrungsknappheit erlebt haben. Außerdem fallen in Haushalten mit kleineren Kindern überdurchschnittlich viele Lebensmittelabfälle an.

Infografik: Je jünger, desto verschwenderischer | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 17. August


In einigen Bundesländern sind die neuen Erstklässler schon im Schulleben angekommen, in anderen steht die Einschulung kurz bevor. Was dabei nicht fehlen darf, ist die Schultüte. Doch was kommt rein und wie viel darf das eigentlich kosten? Eine gemeinsame Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGovzeigt: Die meisten geben 21-40 Euro aus. Bei der Füllung sind Süßigkeiten am beliebtesten. Aber auch Schulsachen und Spielzeug finden ihren Platz in der Zuckertüte. Dabei befüllen 45 Prozent der Eltern eine gekaufte Tüte, bei jedem dritten Schulkind ist sie sogar selbst gebastelt. Doch auch wenn der Tag der Einschulung sowohl für Kinder als auch für Eltern ein wichtiger Schritt ist, ist Beherrschung gefragt: 90 Prozent der Befragten finden, dass es einige Eltern mit den Geschenken übertreiben.

Infografik: Auf die Schultüten, fertig, los! | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 16. August


Facebook ist laut einer Erhebung von Netbase die beliebteste Marke weltweit. Zu diesem Schluss kommen die Analysten nach Auswertung von 356 Millionen englischsprachigen Posts (Blogs, Foren, News-Seiten, Twitter, Tumblr u.v.m.) - darunter auch 63 Millionen positive Erwähnungen des größten sozialen Netzwerks der Welt. Die Top 3 des Rankings werden von Amazon und eBay kommpletiert. Das bestplatzierte deutsche Unternehmen ist Adidas auf Rang 21.

Infografik: Geliebtes Facebook | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 16. August


Air Berlin hat Insolvenz angemeldet. Eine große Überraschung ist das nicht. Ohne Finanzspritzen des Hauptaktionärs Etihad wäre es mit der Airline schon viel früher aus gewesen, wie der Blick auf die katastrophale Bilanz der letzten Jahre nahe legt. Im vergangenen Jahr hatte Air Berlin Verluste in Höhe von fast 800 Millionen Euro in den Büchern stehen. Der Schuldenberg der Berliner ist mittlerweile auf rund 1,2 Milliarden Euro angewachsen. Nun also die Zahlungsunfähigkeit. Trotzdem läuft der Flugbetrieb erstmal weiter. Möglich macht das ein staatlicher Kredit in Höhe von 150 Millionen Euro.

Infografik: Die katastrophale Bilanz von Air Berlin | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 15. August


Karl Marx würde es freuen: Kapitalismus ist für die Mehrheit der Deutschen ein eher negativ behafteter Begriff. Laut einer aktuellen Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov haben nur 16 Prozent der Deutschen eine positive Einstellung zum Kapitalismus. 27 Prozent stehen dem Begriff neutral gegenüber - die Mehrheit von 52 Prozent empfindet ihn jedoch als negativ. 

Mehr als die Hälfte der Befragten (60 Prozent) verbindet mit Kapitalismus ein soziales Ungleichgewicht, bei dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. 41 Prozent denken bei dem Begriff an die Ausbeutung von Schwächeren und 21 Prozent an einen unfairen Wettbewerb, wie die Grafik von Statista zeigt. Für 32 Prozent der Befragten steht das Konzept jedoch auch für die Möglichkeit, mit einer guten Idee reich zu werden und jeder Vierte sieht darin wirtschaftliche Chancen für ein Land. 

Für die repräsentative Umfrage wurden von YouGov im Juli 1.009 Erwachsene aus Deutschland befragt.

Infografik: Windows dominiert den Desktop | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 15. August


Karl Marx würde es freuen: Kapitalismus ist für die Mehrheit der Deutschen ein eher negativ behafteter Begriff. Laut einer aktuellen Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov haben nur 16 Prozent der Deutschen eine positive Einstellung zum Kapitalismus. 27 Prozent stehen dem Begriff neutral gegenüber - die Mehrheit von 52 Prozent empfindet ihn jedoch als negativ. 

Mehr als die Hälfte der Befragten (60 Prozent) verbindet mit Kapitalismus ein soziales Ungleichgewicht, bei dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. 41 Prozent denken bei dem Begriff an die Ausbeutung von Schwächeren und 21 Prozent an einen unfairen Wettbewerb, wie die Grafik von Statista zeigt. Für 32 Prozent der Befragten steht das Konzept jedoch auch für die Möglichkeit, mit einer guten Idee reich zu werden und jeder Vierte sieht darin wirtschaftliche Chancen für ein Land. 

Für die repräsentative Umfrage wurden von YouGov im Juli 1.009 Erwachsene aus Deutschland befragt.

Infografik: Die Deutschen sind kapitalismuskritisch | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 14. August


Die große Mehrheit der Deutschen hält künstliche Intelligenz (KI) für nützlich. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC hervor. So ist beispielsweise knapp die Hälfte der Befragten der Meinung, dass sich KI zukünftig im Bereich Cybersicherheit als nützlich erweisen wird. Aber auch im Kampf gegen den Klimawandel und in der Krebsforschung trauen die Studien-Teilnehmer dem nichtmenschlichen Verstand einiges zu. Was davon wann Realität wird ist indes noch weitgehend unklar. Die weiteren Antwortoptionen - zum Beispiel "Bildung für alle" - lassen vermuten, dass den PwC-Analysten beim Studien-Design ein wenig die Phantasie durchgegangen ist.

Infografik: Künstliche Intelligenz - die Antwort auf all unsere Probleme? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 14. August


In Deutschland wurden 2016 19,5 Millionen Patienten in 1.948 Krankenhäusern stationär behandelt. Wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, stieg damit die Zahl der Behandlungsfälle um 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während dafür acht Krankenhäuser weniger zur Verfügung standen als noch 2015. Dabei sinkt besonders die Anzahl der öffentlichen Krankenhäuser, wie die Grafik von Statista zeigt. Sie stellten im vergangenen Jahr 18,5 Prozent der Betten, während die privaten Träger mit 65,7 Prozent die größten Anbieter sind. Den geringsten Anteil hatten freigemeinnützige Einrichtungen mit 15,8 % des Bettenangebots.

Die Zahl der Krankenhäuser sinkt kontinuierlich. Im Jahr 2000 gab es hierzulande noch 2.242 Einrichtungen, wovon die meisten freigemeinnützig waren, gefolgt von öffentlichen Trägern. Diese Zahlen haben sich bis 2016 deutlich verändert: Mittlerweile stellen Häuser in privater Trägerschaft, also gewerbliche Unternehmen, den größten Teil dar.

Infografik: Weniger Krankenhäuser, mehr Patienten | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 12. August


Martin Schulz möchte die Autoindustrie stärker regulieren und hat dazu einen Fünf-Punkte-Plan entworfen, der eine Elektroauto-Quote für Europa vorsieht. Obwohl der Kanzlerkandidat der SPD wohl eher keine Gelegenheit bekommen wird, sich mit den Autoherstellern anzulegen, die Idee könnte Potential haben.

Die Kaufprämie für Elektroautos hat bislang jedenfalls eher bescheidene Auswirkungen. Bis Ende Juli gingen bei der ausführenden Behörde - dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle - rund 26.600 Anträge ein, davon etwa 16.600 für reine Batterieelektrofahrzeuge. Der Blick auf die Zahlen des Kraftfahrtbundesamt zeigt, dass die Neuzulassungen seit Einführung des Umweltbonus zwar angezogen haben, aber gemessen an den Gesamtneuzulassungen weiterhin kaum ins Gewicht fallen.

Infografik: Die Kaufprämie für Elektroautos im Praxischeck | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 11. August


Die erste Ausgabe des Dudens umfasste 27.000 Einträge und erschien 1880. Die 27. Auflage erschien nun am Mittwoch und umfasst mittlerweile 145.000 Stichwörter. Unter anderem enthalten sind nun Begriffe wie Schmähgedicht und Flexitarier, aber auch futschikato oder Hygge. 

Eine Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens YouGov zeigt nun, bei welchen Wörtern die Deutschen eine Eintragung im Duden wirklich für sinnvoll halten. Das Wort „Selfie“ kennt nahezu jeder, nur ein Prozent gab an, es nicht zu kennen. Dementsprechend hoch ist auch die Zustimmung, dass es eine Eintragung im Duden bekommt. 

Die geringste Zustimmung erhält das eigentlich dänische Wort „Hygge“. Hyggelig ist im dänischen und norwegischen alles, was gemütlich ist. Im Deutschen hält das Trendwort erst seit kurzem Einzug. 39 Prozent der 1.000 Befragten gaben daher an, es nicht zu kennen, nur 8 Prozent sprachen sich für eine Aufnahme in den Duden aus, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Was ist eigentlich Hygge? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 10. August


361 Euro wird jeder Deutsche im laufenden Jahr für Consumer Electronics ausgeben - davon entfallen 40 Prozent auf den Bereich Telekommunikation. Das geht aus einer aktuellen Schätzung des Statista Consumer Market Outlooks hervor. Den Gesamtumsatz des hiesigen Marktes taxieren die Analysten auf rund 29 Milliarden Euro. Damit liegt Deutschland hinter den USA auf Platz zwei der 29 untersuchten Länder. Der Markt für Consumer Electronics umfasst elektronische und digitale Geräte für den Privatgebrauch zu Unterhaltungs- (Fernseher, Radio etc.) und Kommunikationszwecken (Telefone, Smartphones etc.) sowie zur Ausführung von Heimbüro-Tätigkeiten (Drucker, Kopierer etc.).

Infografik: So viel geben Europäer für neue Technik aus | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 10. August


Im vergangenen Jahr konnte jedes dritte Unternehmen in Deutschland seine Ausbildungsplätze nicht vollständig besetzen. Am meisten betroffen war das Gastgewerbe, wobei sich die Zahl im Gegensatz zu 2015 immerhin um vier Prozent verringert hat. Der häufigste genannte Grund für die Nichtbesetzung war bei der Befragung des DIHK im Frühjahr 2017, dass keine geeigneten Bewerber gefunden wurden. Allerdings kriegen mittlerweile viele Unternehmen auch schlicht gar keine Bewerbungen mehr. Außerdem würden viele Ausbildungsplätze nicht angetreten, etwa weil doch ein Studienplatz ergattert wurde. Insgesamt hat sich die Zahl der Unternehmen, die ihre Stellen nicht besetzen konnten in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt, wie die Grafik von Statista zeigt. So gaben im Jahr 2006 lediglich 12 Prozent der befragten Unternehmen an, dass angebotene Ausbildungsplätze frei geblieben sind.

Infografik: Wenn die Azubis fehlen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 9. August


Was verdient eigentlich die Chefin oder der Chef? Was sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fragen, beantwortet nun die die Gehaltsdatenplattform Gehalt.de. Demnach sind die Gehälter in der Geschäftsführung von Banken am höchsten. Führungskräfte verdienen hier knapp 187.000 Euro brutto im Jahr. Ebenfalls über 180.000 gibt es für das Führungspersonal in der Chemiebranche, wie die Grafik von Statista zeigt. Schlusslichter im Ranking von 24 Branchen Ist das Gesundheitswesen mit 90.500 Euro und der Einzelhandel mit 82.500. Für die Studie wurden 4.825 Gehaltsdaten von Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern ausgewertet. Bei allen Beschäftigten handelt es sich um Führungskräfte mit Personalverantwortung.

Infografik: Die Top-Branchen für Führungskräfte | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 9. August


Schon kleine Kinder verfügen über eigenes Geld. Sei es als Taschengeld oder durch Geldgeschenke zu Weihnachten, Ostern oder zum Geburtstag. Dabei steht Mädchen allerdings weniger zur Verfügung als Jungen. So bekommen 4- bis 5-Jährige Mädchen knapp 17 Euro monatlich, bei Jungen sind es 20 Euro. Dieser Unterschied setzt sich fort, wie die Grafik von Statista zeigt. Ausgegeben wird das Geld primär für Süßigkeiten, aber auch Zeitschriften und Comics stehen bei den Kindern hoch im Kurs. Für die Kinder-Medien-Studie wurden rund 1.650 Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren sowie knapp 400 Erziehungsberechtigte von 4- bis 5-Jährigen befragt. Die Studie ist ein gemeinsames Projekt der sechs Verlage Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag und wurde in diesem Jahr erstmalig durchgeführt.

Infografik: Jungen kriegen mehr als Mädchen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 8. August


22 Prozent der für eine Studie von EY befragten Erwachsenen hören sich Musik ausschließlich oder zum Großteil online (z.B. Spotify) an. Bei Filmen und Serien sind es 18 Prozent. Je jünger die Umfrage-Teilnehmer sind desto größer wird der Nutzungs-Anteil von Streaming-Plattformen. Dazu EY-Partner Joachim Spill: „Die Mediennutzung der Deutschen verlagert sich immer mehr ins Internet. Für die jüngeren Nutzer ist das Streamen von Musik oder Filmen bereits Normalität." Wer also künftig in diesem Bereich Geld verdienen will, kommt am Netz nicht vorbei. Bislang zahlen 23 Prozent für Video on Demand (z.B. Netflix), bei Musik sind es 19 Prozent. Der Markt ist also noch weit davon entfernt vollständig erschlossen zu sein.

Infografik: So verbreitet ist Streaming | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 8. August


PayPal ist die beliebteste Bezahlform der Deutschen beim Online Payment. Laut einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) nutzen 43 Prozent der Bundesbürger inzwischen diese Bezahlform im Internet. Wie die Grafik von Statista zeigt, ist PayPal besonders bei Männern beliebt: Jeder zweite männliche Internetnutzer (49 Prozent) bevorzugt das Bezahlen mit PayPal gegenüber anderen Möglichkeiten. Frauen bezahlen dagegen lieber per Rechnung (45 Prozent), bei ihnen steht PayPal erst an zweiter Stelle. Noch immer wenig verbreitet in Deutschland sind Kreditkarten: Nur 24 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen nutzen laut der EY-Umfrage diese Online-Bezahlform.

Infografik: Männer bezahlen mit Paypal, Frauen lieber per Rechnung | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 07. August


19 Milliarden US-Dollar kostete Facebook 2014 die Übernahme von WhatsApp. Verdient hat das Unternehmen mit dem Messenger bislang nicht - die App ist bislang kostenlos und werbefrei. Momentan verdichten sich indes die Hinweise darauf, dass Facebook das finanzielle Potential von WhatsApp nicht länger brach liegen lassen will. Laut Medienberichten werden in den kommenden Wochen Business-Funktionen live gehen, die vor allem den Kontakt von Unternehmen zu ihren Kunden vereinfachen sollen. Aktuell wird der Messenger von 1,3 Milliarden Menschen aus 180 Ländern genutzt, die täglich 55 Milliarden Nachrichten verschicken.

Infografik: WhatsApp in Zahlen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 07. August


Die Deutschen haben weniger Interesse die Karriereleiter zu erklimmen als noch vor zwei Jahren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY. Demnach wünschen sich 38 Prozent der Männer und 31 Prozent der Frauen mehr Aufstiegschancen. Vor zwei Jahren waren es noch 58 und 49 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. Dabei sind die Karrieremöglichkeiten der meisten begrenzt: Nur 37 Prozent der Frauen und 44 Prozent der Männer sehen sie für sich in ihrem jetzigen Unternehmen. Die meisten gehen davon aus, in fünf Jahren noch dieselbe Position zu haben. Insgesamt sehen die Beschäftigten im öffentlichen Dienst größten Aufstiegsmöglichkeiten für sich.

Infografik: Die Deutschen sind karrieremüde | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 04. August


Snap wird in der kommenden Woche neue Quartalszahlen veröffentlichen. Derzeit gehen Beobachter eher davon aus, dass das Unternehmen keine die Anleger zufriedenstellenden Zahlen vorlegen wird. Nach Auslaufen der letzten Haltefrist stürzte der Kurs der Aktie am Dienstag auf 13 US-Dollar ab. Die negative Entwicklung hängt auch damit zusammen, dass Snapchat nicht mehr über Alleinstellungsmerkmale verfügt. Längst hat die Konkurrenz die populärsten Features der App kopiert und ist damit erfolgreicher als das Original. Instagram Stories und WhatsApp Status kommen jeweils auf 250 Millionen tägliche Nutzer. Dagegen waren es bei Snapchat im ersten Quartal 2017 nur 166 Millionen.

Infografik: Angriff der Klonkrieger | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 04. August


Mallorca, Andalusien und Barcelona - Spanien ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Auch in diesem Sommer belegen die Bundesbürger wieder zahlreiche Poolliegen und Strände unter der spanischen Sonne. Doch was die Anzahl der ausländischen Touristen betrifft, sind die Deutschen in Spanien nur die Nummer Drei. 

Am häufigsten sind die Briten anzutreffen - 17,8 Millionen Touristen reisten im vergangenen Jahr aus Großbritannien an. Frankreich steht mit 11,4 Millionen Urlaubern in Spanien auf dem zweiten Platz, wie die Grafik von Statista zeigt. Erst danach folgen die Deutschen, mit 11,2 Millionen Touristen im Jahr 2016. 

In diesem Jahr könnte die Zahl der Deutschen in Spanien jedoch noch höher liegen, da viele Urlauber, die sonst in die Türkei fliegen, aus Sicherheitsgründen ihr Reiseziel geändert haben.

Infografik: Die Deutschen sind nur die Nummer Drei in Spanien | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 03. August


Wer Bewerbungen schreibt, will sich potenziellen Arbeitgebern in möglichst gutem Licht präsentieren. Da wird nicht nur das Anschreiben aufpoliert, sondern auch der Lebenslauf auf den neuesten Stand gebracht. Aber wie weit darf die Selbstoptimierung auf dem Papier gehen?

Wenn aus dem Gelegenheitsjogger der regelmäßige Hobbyläufer wird, verzeihen das die meisten, wie aus einer aktuellen Umfrage von YouGov hervor geht. Jeder Zweite findet zwar, dass es auch bei persönlichen Interessen und Hobbys nicht in Ordnung sei, dick aufzutragen, 74 Prozent der Befragten sehen hier aber kein Problem. Beim ehrenamtlichen Engagement findet jeder Zweite eine Lüge unangebracht.

Bei den Angaben, die die Qualifizierung für den eigentlichen Job zeigen, verstehen die Befragten dann aber keinen Spaß mehr. 81 Prozent finden es nicht in Ordnung, bei Ausbildung oder Studium zu lügen, wie die Grafik von Statista zeigt. 77 Prozent halten eine Lüge bei sonstigen Qualifikationen für schlimm, 76 Prozent die Angabe eines falschen Namens.

Infografik: So schlimm sind Lügen im Lebenslauf | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 02. August


Im schleswig-holsteinischen Wacken beginnt am Donnerstag das größte Heavy Metal-Festival der Welt. Inoffiziell geht das Wacken Open Air aber bereits einen Abend früher mit einem Vorprogramm los - inklusive eines Auftritts der Musikgruppe der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr. Seit 1990 wird das beschauliche Dorf mit knapp 2.000 Einwohnern zum Mekka der Headbanger. Begonnen hat alles mit 6 Bands, 800 Besuchern und einem Ticketpreis von 12 DM. Mittlerweile ist das Festival binnen kurzer Zeit ausverkauft und lockt fast 85.000 Besucher aus aller Welt an.

Infografik: Das Phänomen Wacken | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 02. August


Trotz Abgasskandal und Fahrverbotszonen würden noch immer viele Deutsche ein Auto mit Dieselmotor kaufen. Laut einer aktuellen Umfrage von Statista würde jeder Dritte (35 Prozent) beim Autokauf einen Diesel in Betracht ziehen. 

Mit Abstand am beliebtesten ist bei den Deutschen der Benziner: 71 Prozent würden diese Antriebsart beim Kauf eines neuen Autos bevorzugen. Für fast die Hälfte der Befragten käme jedoch auch ein umweltfreundlicherer Hybridantrieb in Frage (41 Prozent), wie die Grafik von Statista zeigt. 

Auf dem Diesel-Gipfel am Mittwoch wollen Politiker und Vertreter der Autoindustrie eine Lösung finden, die Abgaswerte von Dieselmotoren zu senken, um Fahrverbote für Diesel zu vermeiden.

Infografik: Jeder Dritte würde noch einen Diesel kaufen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 01. August


Deutsche Konzerne, Unternehmen, Hochschulen und Erfinder in den Bereichen Mechanik, Maschinen- und Werkzeugbau sowie im Transportwesen sind für jeweils rund ein Drittel aller vom Europäischen Patentamt erteilten Patente verantwortlich, wie unsere ursprünglich für das manager magazin erstellte Infografik zeigt. Deutlich weniger innovativ sind die Deutschen dagegen in den Bereichen Telekommunikation und digitale Kommunikation.

Infografik: Wo Deutschland Innovationstreiber ist - und wo nicht | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 01. August


Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist hierzulande um 8,5 Prozent gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt handelt es sich um den stärksten Zuwachs seit Beginn der Messung im Jahr 2005. So lebten 2016 knapp 64 Mio. Menschen ohne und rund 18,5 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, wie die Grafik von Statista zeigt. Dabei ist nach wie vor Europa die wichtigste Herkunftsregion. Allerdings ist die Bedeutung anderer Erdteile in den vergangenen fünf Jahren gestiegen.

Eine Person hat nach Definition des Statistischen Bundesamtes dann einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsbürgerschaft geboren wurde.

Infografik: Online-Videos boomen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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