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20. Oktober 2017 | 03:50 Uhr

In eine Musikerfamilie hineingeboren

vom

svz.de von
erstellt am 03.Dez.2012 | 09:58 Uhr

Berlin | Unmittelbar nach ihrem Fernsehauftritt am Freitagabend hatte unser Autor Ralph Schipke Gelegenheit, Isabell Schmidt bei "The Voice of Germany" zu fragen, wie man sich im Starrummel so fühlt.

Wie fühlt sich der Einzug ins TVOG -Halbfinale an?

Ich bin noch total baff. Habe meinen Balken schon stehen sehen und bin dann doch an Eva vorbeigezogen.

Was denkst du über deine Mitstreiterin und Kontrahentin Eva Croissant?

Eva ist eine grandiose Musikerin und ihr Song hat mich richtig mitgerissen. Wir sind uns menschlich sehr ähnlich. Es war cool, dass Nena uns fifty-fifty gegeben hat. So hatte allein das Publikum die Entscheidung zu treffen, wer von uns bleibt.

Wie geht es jetzt weiter?

Eine Woche bin ich auf jeden Fall noch in Berlin. Und sicher geht es dann auch nach Weihnachten mit auf die TVOG-Tour. Alles voll die Riesen-Arenen. Mir ist ganz mulmig. Für die Show bin ich ja von meinem Job als Ergotherapeutin freigestellt. Ist so eine Art Bildungsurlaub. Und ich mache auf jeden Fall weiter Musik.

Warum musste dich eigentlich deine Schwester zur Show anmelden?

Weil ich es selber wohl nie gemacht hätte. Ich habe ja die erste Staffel gesehen und gehört, was hier für extrem gute Sänger dabei sind. Nie hätte ich geglaubt, dass es für mich klappen könnte.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Durch meine Musiker-Familie in Greifswald. Mein Papa hat elf Geschwister, die alle mit Musik zu tun haben. Für ein halbes Jahr habe ich bei meiner Tante auch mal Melodica gelernt - dieses Tastending zum Reinblasen. Nach und nach sind dann andere Instrumente dazugekommen. Ich spiele nicht perfekt und Noten kann ich auch nicht.

Du schreibst auch selbst Songs?

Ja. Ein Lied kann man bei YouTube hören. Das heißt "Alles hat seine Zeit". Das ist für meinen Neffen zum dritten Geburtstag entstanden.

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