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18. November 2017 | 00:28 Uhr

HINTERGRUND: QR-Code und Tiermarke

vom

svz.de von
erstellt am 02.Feb.2013 | 12:03 Uhr

Der QR-Code (von engl. Quick Response = schnelle Antwort) ist ein zweidimensionaler Code, der aus einer quadratischen Matrix schwarzer und weißer Punkte besteht, die die kodierten Daten binär darstellen. QR-Codes wurden 1994 vom japanischen Unternehmen Denso Wave entwickelt, um Baugruppen und Komponenten für die Logistik in der Automobilproduktion durch maschinenlesbare Codes zu markieren. Nachdem zunächst vor allem die Industrie QR-Codes nutzte, finden sie heute stetig steigende Verwendung im Alltag. Viele Handys verfügen, neben eingebauten Kameras, bereits über die entsprechende Software, die das Auslesen der Codes ermöglicht. QR-Codes werden vor allem für die Kodierung von Internetseiten verwendet, unter anderem in Zeitschriften und auf Werbeplakaten. Der Vorteil ist, dass das Abtippen der Web-Adresse entfällt. In QR-Codes können aber auch Visitenkarten oder kurze Texte kodiert sein.

Die Tiermarke mit QR-Code wird von dem Rostocker Unternehmen BusinessSOS GmbH produziert. Sie wird in verschiedenen Varianten für 19,90 Euro angeboten. In Verknüpfung mit dem zugehörigen Online-Portal kann eine Notfallseite für entlaufene Vierbeiner angelegt werden. Der QR-Code auf der Marke kann mit dem Smartphone gescannt werden. Über die ebenfalls abgedruckte Web-Adresse kann aber auch über einen Computer auf das Portal zugegriffen werden.

Weitere Informationen im Internet unter www.wid-pet.com.

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