Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Hilfe erwünscht

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Bärbel Jürß hofft auf mehr Unterstützung durch den Kreis

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25. Januar 2016, 14:59 Uhr

Als Bürgermeisterin engagiert sich Bärbel Jürß in der Gemeinde Gottesgabe. Sie beantwortet heute unsere drei Fragen.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Unsere Ortsteile verfügen zum Beispiel über ausgebaute Straßen, sind an die zentrale Abwasserentsorgung angeschlossen und wir haben verschiedene Baugebiete in Rosenhagen und Gottesgabe.

Was sollte sich ein Besucher anschauen?

Nun, wir haben leider keine Gaststätte und kein Museum aber dafür ein ehemaliges Schloss in Gottesgabe mit einer wohl einzigartigen Bauweise: Es ist aus drei Flügeln zusammen gesetzt und hat ein Rondell. Außerdem hatte dort einst Theodor Körner die letzte Nacht vor seinem Tod verbracht. Sehenswert ist natürlich auch unser umgebautes und unter Denkmalschutz stehendes Gemeindehaus, das einst ein Kuhstall war. Hier sind auch die Feuerwehr und Bibliothek untergebracht. Empfehlenswert ist auch der Park in Klein Welzin mit seinem seltenen Baumbestand.

Was erhoffen Sie sich vom Landkreis?

Ich wünsche mir ein bisschen mehr Flexibilität und Unterstützung bei unseren „Sorgenkindern“. Dazu zählt beispielsweise der herunter gekommene Speicher im Dorfkern von Klein Welzin. Wünschenswert wären natürlich auch die Senkung der Kreisumlage und der Bau des Radweges Gottesgabe-Klein Welzin.

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