Drei Fragen an den Bürgermeister : Hier wohnt es sich gut

Uwe Schulz wird erstmals Bürgermeister.
Uwe Schulz wird erstmals Bürgermeister.

Mitten im Naturpark und gute Verkehrsanbindung

svz.de von
21. März 2016, 09:58 Uhr

Seit 2014 ist Uwe Schulz ehrenamtlicher Bürgermeister in Blankenberg.

Herr Schulz, was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Die Gemeinde Blankenberg liegt mitten im Naturpark, umgeben von Wald, vielen Seen und landwirtschaftlich geprägten Flächen. Aus den intakten Ortsverbindungsstraßen ergibt sich eine gute Wohnlage mit entsprechender Infrastruktur. Vom Naturparkbahnhof kommt man problemlos überall hin. Es gibt Buslinien nach Sternberg und Wismar mit Umsteigemöglichkeit auf dem Bahnhof. Zudem findet ein reges kulturelles Leben statt – vor allem in Blankenberg und Penzin.

Was sollte sich ein Besucher Ihrer Gemeinde unbedingtansehen?

Die ausgedehnten Waldflächen zwischen Blankenberg und allen Ortsteilen laden zum Wandern und Radfahren ein, besonders erwähnenswert sind das Radebachtal, der Weiße See mit Weiße Krug, das Jagdschloss Friedrichswalde, das Mausoleum und der Bronzene Hirsch, die Dorfkirche Penzin und in Blankenberg durchaus der Rundblick vom Großen Werder über den gesamten Tempziner See.

Wo sehen Sie Ihre Gemeinde in zehn Jahren?

Wir können von keiner Industrieansiedlung ausgehen, daher ist wohl eine touristisch geprägte Gemeinde unser Ziel. Gut wäre es, wenn sich Handwerker und Dienstleister auch in diesem Bereich weiter ansiedeln würden. Die Gemeindevertretung geht davon aus, dass durch den B-Plan Nr. 1 eine Stabilisierung der Einwohnerzahl und den B-Plan Nr. 2 eine grundlegende touristische Ausrichtung erfolgt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen