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24. November 2017 | 14:15 Uhr

Rabatte : Hier können Studenten ebenfalls sparen

vom

svz.de von
erstellt am 18.Dez.2014 | 19:15 Uhr

Girokonten: Fast alle Banken bieten für Studenten bis zu einem gewissen Alter kostenlose Girokonten an. Damit entfallen meistens die Kontenführungs- und Überweisungsgebühren.

Telefon: Studenten, die Bafög beziehen, erhalten bei der  Telekom  den Sozialtarif und sparen damit 6,94 Euro im Monat.

Bahncard: Auch die Bahn hat ein Herz für Studenten. Bis zum 27  Lebensjahr können diese die Bahncard 50 für 122 statt 244 Euro beantragen und  damit ein Jahr lang zum halben Preis in der 2. Klasse fahren.

Hard- und Software: Das neue Notebook ist zu teuer? Wer seine Immatrikulationsbescheinigung vorweist, erhält bei vielen Händler Rabatte auf Hard- und Software. Z.B. hier: studentbook.de oder campuspoint.de

Zeitschriftenabos: Bis zu 50 Prozent können Studenten bei ihrem Zeitschriften-Abo sparen.  Egal ob Amica,  die Wirtschaftswoche oder Kicker.

Nachfragen lohnt sich: Vor allem in Hochschulstädten gibt es oftmals Ermäßigungen für Studenten. Zum Beispiel auch beim Bäcker, Fitness-Studio oder auch beim Umzugstransport.

Alles rund um Studentenermäßigungen hat diese Seite zusammen gefasst: www.studentenrabatte.org

 

Das meiste Begrüssungsgeld

• Gütenbach bei Furtwangen: 500 Euro
• Wernigerode: 259,65 Euro
• Wolfsburg/Suderburg/Wolfenbüttel: 250 Euro

 

Die höchsten Semesterbeiträge

• Goethe-Universität Frankfurt: 344 Euro
• Universität Hamburg: 285 Euro
• Humbold-Universität Berlin: 290 Euro

 

Die teuerste Studentenstadt

Die teuerste Studentenstadt ist laut der www.zeit.de München. Studierende zahlen hier  durchschnittlich 348 Euro für die Miete.Es folgen Hamburg, Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main mit 345 bis 328 Euro im Schnitt.

Quelle: www.zeit.de

 

 

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