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17. Dezember 2017 | 07:28 Uhr

Hanf in der Bauwirtschaft

vom

svz.de von
erstellt am 06.Aug.2013 | 07:51 Uhr

Bei Faserhanf handelt es sich um eine alte Ackerkultur, die über Jahrzehnte in Vergessenheit geraten war. Nach langem Verbot darf Hanf in Deutschland seit 1996 wieder landwirtschaftlich angebaut werden. Verboten war er wegen eines Wirkstoffs der Blätter, der in höherer Dosierung berauschend wirkt. "Europäischer Nutzhanf verfügt nicht über solche Dosen", heißt es in Unterlagen der Hanffabrik Uckermark mit Sitz in Prenzlau.Hanf wächst an sonnigen Tagen bis zu sieben Zentimeter und ist schon 100 Tage nach der Aussaat an die vier Meter hoch. Die Ernte der Stängel dauert von Ende August bis Anfang Oktober. Die Pflanze gedeiht ohne Dünger und Pflanzenschutzmittel. Hanfprodukten werde nachgesagt, dass sie allergiefreundlich, wärmespeichernd, schwer brennbar und robust seien, hieß es. Hanf gelte als universeller Baustoff, werde als Dämmstoff oder zum Schallschutz eingesetzt.

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