Handy-Guckerin stürzt fünf Meter in die Tiefe

svz.de von
19. Dezember 2013, 00:34 Uhr

Weil sie offenbar durch ihr Handy abgelenkt war, ist eine Touristin im australischen Melbourne von einem Pier ins Meer gestürzt. Die 31 Jahre alte Nichtschwimmerin fiel nach Polizeiangaben vom Mittwoch im Dunkeln fünf Meter in die Tiefe, als sie gerade über ihr Handy im Online-Netzwerk Facebook aktiv war. Abgetrieben von der Strömung in der Port Phillip Bucht sei es ausgerechnet das Licht ihres Mobiltelefons gewesen, das die Rettungskräfte am Montag zu der Frau führten. Mittlerweile sei die Frau wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Geparktes Auto rollt auf die Autobahn



Das geparkte neue Auto einer 51-Jährigen hat sich bei Jena selbstständig gemacht und ist auf die A4 gerollt. Die Fahrerin hatte vergessen, die Handbremse anzuziehen oder einen Gang einzulegen. Deshalb konnte der Wagen am Dienstagabend rund 200 Meter einen Abhang hinab und durch einen Graben rollen, bis er quer auf der Autobahn stehen blieb, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei in Hermsdorf gestern sagte. Obwohl es bereits dunkel war, kollidierte niemand mit dem Auto - trotzdem entstand an dem Wagen ein Sachschaden in Höhe von 20 000 Euro.

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