Drei Fragen an den Ortsbeirat : Härtere Strafen

Claudia El Aaraik

Claudia El Aaraik

Claudia El Aaraik fordert mehr Präsenz des Ordnungsamtes

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24. November 2015, 11:20 Uhr

Seit 2007 ist Claudia El Aaraik Vorsitzende des Ortbeirates in der Werdervorstadt. Davor war sie bereits mehrere Jahre stellvertretende Vorsitzende. Vor ihrem Engagement in Schwerin, hat sie in Rostock gelebt. „Auch dort war ich im Ortsbeirat tätig – mir macht es einfach Spaß.“ SVZ stellte ihr die drei Fragen:

Was zeichnet Ihren Stadtteil aus?

Die Lage am Wasser – wie viele Schweriner Stadtteile. Es ist eine ruhige Wohngegend. Früher hatten wir mehr Grün, aber leider musste dies weichen. Besonders gut finde ich auch die Neubauten, die sich gut in das Stadtteilbild – neben den Altbauten – einpassen. Die Promenade ist auch schön geworden. Auch die zwei tollen Spielplätze für unsere Kinder müssen erwähnt werden.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Ganz klar: Die Ziegelseepromenade. Aber auch die Alte Brauerei und den neu gesetzten Sagenstein – davon haben wir nun schon einige am Ziegelsee.

Was wünschen Sie sich von der Stadt?

Wir fordern aktuell die Umsetzung des Parkraumkonzepts von 2012. Wir brauchen unbedingt mehr Parkmöglichkeiten in der Werdervorstadt. Wenn es umgesetzt wird, darf man sein Auto auch schräg abstellen. Außerdem sollen die Bordsteinkanten angeglichen werden – die sind teilweise 25 Zentimeter hoch. Außerdem sollte das Ordnungsamt aktiver werden: Falschparker, die so parken, dass man weder mit einem Kinderwagen noch mit einem Rollstuhl vorbeikommen kann, müssen bestraft werden. Dies gilt auch für Hundebesitzer, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht weg machen.
 

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