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Drei Fragen an den Ortsvorsteher : Guter Gemeinschaftssinn

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Seit rund zehn Jahren fungiert Kurt Essel bereits als Ortsvorsteher von Kuhbier. Nicht nur den 193 Einwohnern, sondern darüber hinaus sehr vielen Prignitzern, ist er ein Begriff aus der Zeit, als das Dorf um den Bau der Jahrzehnte lang versprochenen Ortsumgehung kämpfte und die Kuhbierer dabei teils zu ungewöhnlichen Druckmitteln griffen.

Leider erkrankte Kurt Essel Anfang dieses Jahres – nahm sich vor wenigen Tagen aber dennoch die Zeit und die Kraft, in unserem kleinen Interview die Fragen zu beantworten. An dieser Stelle: Beste Genesungswünsche!

Was zeichnet Kuhbier aus?

Also, ich würde sagen, in aller erster Linie der Zusammenhalt und der große Gemeinschaftssinn, der sich unter anderem auch im regen Vereinsleben widerspiegelt. Nicht zuletzt ist Kuhbier durch die neue Durchfahrt und die Ortsumgehung zu einem schmucken Straßendorf geworden.

Was sollte sich ein Besucher in Kuhbier unbedingt anschauen?

Mit großen Attraktionen oder besonderen touristischen Anziehungspunkten sind wir hier nicht unbedingt gesegnet. Aber, man sollte sich durchaus die Kirche anschauen. Und es gibt wunderbare Spazier- und Radwege in die nähere Umgebung und in die Natur.

Was würden Sie sich vom Landkreis wünschen?

Wissen Sie, so lang ist der Wunschzettel nicht. Das Auskommen mit dem Kreis würde ich als gut bezeichnen. Gern würden wir unser Dorfgemeinschaftshaus aufhübschen. Vielleicht ließe sich dafür irgendwo Geld locker machen.

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