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Drei Fragen an den Ortsbeirat : Görries: Natur erleben

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Ralf Klein: Dörflicher Stadtteil mit vielen Freizeitangeboten

Seit 2003 wohnt Ralf Klein im Stadtteil Görries, seit 2014 ist er Vorsitzender des Ortsbeirates.

Was zeichnet Ihren Stadtteil aus?

Görries ist noch dörflich geprägt, idyllisch gelegen am Ostorfer See und von zahlreichen Kleingartenanlagen umschlossen. Verkehrstechnisch ist es durch die Umgehungsstraße und die Rogahner Straße sowie die Buslinien 5 und 19 sehr gut erreichbar und bietet Einkaufsmöglichkeiten wie zum Beispiel den Fasanenhof. Ein großer Standortfaktor gerade für junge Familien ist der sanierte Kindergarten. Außerdem besitzt Görries ein wichtiges Gewerbegebiet.
 

Was sollte sich ein Besucher unbedingt ansehen?

Sehenswürdigkeiten im eigentlichen Sinne gibt es nicht, in Görries kann man aber die Natur erleben. Zu Fuß oder mit dem Rad kann man innerhalb weniger Minuten im Siebendörfer Moor die Flora und Fauna entdecken oder einen Spaziergang durch eine der vielen Kleingartensparten unternehmen. Die Freizeitanlage Kaspelwerder sollte man auch unbedingt besuchen. Sportliche Betätigung gibt es auf dem Sportplatz an der Mittelstelle, wo die Jugendmannschaften des FC Mecklenburg aktiv sind. Auch einen Ausflug mit der ganzen Familie zum Bowlingcenter kann ich empfehlen.
 

Was wünschen Sie sich von der Stadt?

Ich wünsche mir die Gleichbehandlung aller Stadtteile. Schon in der Planungphase sollten dabei auch die Einwohner mit einbezogen werden. Für Görries selbst wären die schnelle Realisierung des Spielplatzneubaus, der grundhafte Ausbau der Rogahner Straße, die Verbesserung des miserablen Zustandes vieler Gehwege und Straßen und der Erhalt der Sportanlage an der Mittelstelle wichtig.



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