zur Navigation springen

Drei Fragen an den Bürgermeister : Gesunde Infrastruktur

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Tourismus Standbein neben Gewerbe und Dienstleistungen

svz.de von
erstellt am 08.Dez.2015 | 11:22 Uhr

Herr Rohde, was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswerter?
Zum einen ist es die gesunde Infrastruktur in der Gemeinde. Hier ist alles anzutreffen, was in einen Ort reingehört. Von der gesundheitlichen Betreuung rundum – Zahnärzte, Allgemeinmediziner, Sozialstation, mehrfaches Betreutes Wohnen – über den kulturellen Bereich und die Vereinsarbeit. Ich denke da an die Heimatstube, den Begegnungstreff, die Dabeler Vereinsgemeinschaft, Karnevalsgesellschaft, den Angelverein und SV Dabel mit seinen Sektionen. Zudem gibt es in der Gemeinde eine Grundschule, zwei Kindergärten. Stolz bin ich auf die Jugendwehr und die aktive Wehr.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?
Wenn es so weitergeht mit der Gemeinde und die nächste Führung nach mir – ich bin jetzt 65 und höre mit der nächsten Legislaturperiode 2019 auf – das Begonnene weiterführt, dann ist mir um ein Weiterbestehen der Gemeinde in der Eigenständigkeit nicht bange. Sicher bin ich mir darüber, dass auch nach 2019 Straßen und Wege in unserer Gemeinde mit seinen Orten und Wohnstätten gebaut werden. Auch hoffe ich auf die Weiterführung des Tourismus als Standbein neben dem Gewerbe und den Dienstleistungen.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?
Ich wünsche mir vom Kreis, dass zeitnah die beantragten Fördermittel für den Ausbau des Herrenwegs sowie der Umrüstung der Gehwegbeleuchtung in diesem Bereich bewilligt werden.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen