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Drei Fragen an den Bürgermeister : Geschichte feiern

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Frank Becker spricht über Sehenswertes in Rukieten

Frank Becker ist seit zwölf Jahren Bürgermeister der Gemeinde Rukieten. SVZ-Volontärin Nicole Groth sprach mit ihm über die Besonderheiten der Gemeinde.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswert?

Die Gemeinde Rukieten verfügt über eine lange Geschichte. 2010 feierten die Göldenitzer ihre erste urkundliche Erwähnung vor 725 Jahren. Speziell in diesem Dorf haben sich mit der Nähe zu einer waldreichen Umgebung und dem Hohen Sprenzer See viele ehemalige Rostocker angesiedelt. Sie profitieren auch von der guten Verkehrsanbindung in die Hansestadt. In der Gemeinde gab und gibt es viele Aktivitäten des Schützenvereins sowie der freiwilligen Feuerwehr, die gerade einen Förderverein gegründet hat.

Was sollten sich Besucher unbedingt anschauen?

Göldenitz verfügt über eine kleine, geschichtsträchtige Kapelle. Sie wurde 1360 errichtet und anlässlich des Jubiläums 2010 in Eigeninitiative zahlreicher Gemeindemitglieder mit einem neuen Anstrich versehen. Natürlich lohnt auch ein Kurztrip nach Hohen Sprenz.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Bemängelt werden muss, dass die Straßenerneuerung zwischen Schwaan, Rukieten und darüber hinaus nicht mit dem Anlegen von Radwegen gekoppelt wurde. Auch wünsche ich mir speziell für Göldenitz wegen des erhöhten landwirtschaftlichen Verkehrs eine voll geförderte Umgehungsstraße.

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