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Drei Fragen an den Bürgermeister : Gemeindefusionen als Erfolgsgeschichte

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Bürgermeister Knaack im Gespräch

Seit 1994 lenkt Reinhard Knaack (parteilos/Bürgermeisterkandidat für Die Linke) die Geschicke Lalendorfs. Seither haben sich nacheinander alle fünf Gemeinden des damaligen Amtes zusammengeschlossen. Die Fusionen sieht der 65-Jährige als Erfolgsgeschichte.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswert?

Drei Aspekte würde ich herausheben. Da ist unsere landschaftlich sehr schöne Gegend am Rande der Mecklenburgischen Schweiz. Hier haben wir es geschafft, die Infrastruktur gut zu entwickeln. Dazu gehört, dass man in Lalendorf alles bekommen kann, was man für den täglichen Bedarf benötigt. Und wir sind eine sehr geschichtsträchtige Region. Mit dem Rad auf dem historischen Pfad unterwegs sein lohnt sich.

Was sind die aktuellen Pläne in der Gemeinde?

Wir wollen 2016 zwei Bodenordnungsverfahren beenden. Nachholbedarf haben wir da dann in Langhagen und in Roggow. Ich würde mich freuen, wenn Schloss Vietgest nächstes Jahr fertig werden würde.

Wie sehen Sie Ihre Gemeinde in zehn Jahren?

Als auf eigenen Füßen stehende ländliche Gemeinde zwischen den Städten Teterow, Krakow und Güstrow, die sich zum Großteil über regenerative Energien selbst versorgen kann. Sehr wichtig ist, dass Langhagen sich weiterentwickelt. Dann sehe ich Lalendorf als lebenswerten Wohnstandort mit gesunder Wirtschaft und veredelnder Landwirtschaft vor Ort.

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