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Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Gemeinde grenzt an zwei Länder

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Teldau grenzt an Niedersachsen und Schleswig-Holstein

Was zeichnet die Gemeinde Teldau aus?

Wie leben hier in einer wunderschönen Natur. Die Teldau gehört zum Biosphärenreservat Elbe, das man über ein gut ausgebautes Radwegenetz erkunden kann, bei uns sind auch die Deiche mit dem Rad befahrbar. Wir haben ganz tolle und aktive Menschen hier, durch die die Gemeinde lebt. Bei uns gibt es drei Vereine: den Teldauer Dorfklub, den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr, den Förderverein für die Kita und die „Teldauer Danzwiever“. Außerdem die Initiativen „Die Teldauer Lüd“ für Senioren sowie die „Gülzer Frauen“ und den Landfrauenverein. Und wir haben mehrere Firmen und Landwirte.

Was will die Gemeinde tun, um auch zukünftig bestehen zu können?

Ich begrüße jedes neu geborene Baby in unserer Gemeinde persönlich mit einer kleinen Aufmerksamkeit, u. a. mit von mir selbst gestrickten Babysocken. Im letzten Jahr konnte ich fünf neue Bewohner begrüßen, 2014 sieben. Wir diskutieren in der Gemeindevertretung gerade den Neubau der Kita, die „Teldauer Spatzen“ sind jetzt im alten Schulgebäude, das stark sanierungsbedürftig ist. Ein Neubau wäre preiswerter als eine Sanierung.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Unterstützung für den Kita-Neubau. Eine niedrigere Kreisumlage und die Anpassung des Finanzausgleichgesetzes an die derzeitigen Gegebenheiten. Und die Abschaffung der Doppik. Eine Gemeinde ist keine Firma.

 

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