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Gefährliche Post - Anschläge mit Briefbomben

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März 2011: Bei Briefbombenanschlägen auf Soldaten im italienischen Livorno und eine Pro-Atom-Organisation im Schweizer Kanton Solothurn werden drei Menschen verletzt. Eine weitere Briefbombe aus Italien geht im griechischen Hochsicherheitsgefängnis Korydallos bei Athen ein, wird aber entschärft. Italienische Anarchisten bekennen sich.

Dezember 2010: In Rom lösen Paketbombenanschläge auf die Botschaften der Schweiz und Chiles Terroralarm aus. Zwei Menschen werden schwer verletzt. Zu den Taten bekennt sich wieder eine italienische Anarchistengruppe. Wenige Tage später wird auch vor der griechischen Botschaft in Rom eine Paketbombe gefunden, die entschärft wird.

November 2010: Eine Serie von Briefbomben an Politiker in mehreren europäischen Ländern sorgt für Aufregung. Eine Sendung landet im Berliner Kanzleramt. Das an Angela Merkel adressierte Paket kann aber entschärft werden. Pakete mit Brandsätzen gehen auch an verschiedene Botschaften in Athen, darunter an die Vertretungen Deutschlands und der Schweiz. Griechische Linksextremisten bekennen sich zu der Serie.

Februar 2008: Bei der Explosion einer Paketbombe in München wird ein Mann schwer verletzt. Das Paket war an einen Autohändler adressiert. Die Hintergründe bleiben mysteriös.

Januar/Februar 2007: Ein Mann aus Cambridge verschickt sieben mit Nägeln und Glassplittern gefüllte Briefbomben an Verkehrsbehörden in England und Wales.

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erstellt am 08.Dez.2011 | 08:04 Uhr

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