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Drei Fragen an den Ortsvorsteher : Für Belange der kleinen Orte stark machen

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erstellt am 09.Dez.2015 | 11:10 Uhr

Seit Ende Mai 2014 fungiert Heiko Baich als Ortsvorsteher für Groß Pankow und Luggendorf. Im Ortsbeirat wird er unterstützt von Christine Pekrul und Jörg Pekrul.   Der „Prignitzer“ sprach mit ihm: 

Was zeichnet Groß Pankow und Luggendorf aus?
Heiko Baich: Groß Pankow liegt in kurzer Entfernung zwischen den Städten Perleberg und Pritzwalk. Es gibt eine direkte Bahnanbindung nach Wittenberge und Berlin. In unserem Dorf ist die Verwaltung (das Rathaus) der Gemeinde Groß Pankow. Wir sind glücklich über eine Grundschule und einen Kindergarten. Auch eine Poststelle und eine gute Einkaufsmöglichkeit gibt es im Ort. Sehr viele kleine Firmen sind hier ansässig. Unsere gut ausgerüstete Feuerwehr hilft bei vielen Einsätzen. Zusammen mit dem Sportverein (Fußball / Tischtennis) bildet sie das Kernstück des Zusammenlebens. Als etwas Besonderes ist unsere Augentagesklinik zu nennen, die Patienten kommen aus ganz Deutschland.

Was sollte sich ein Besucher in Groß Pankow und Luggendorf unbedingt anschauen?
Ansehenswert sind die Gebäude und der Park der Augenklinik (ehemaliges Gut der Edlen Gänse zu Putlitz) und auch unser schöner Sportkomplex (Panke-Stadion) vielleicht mit einem Heimspiel des Pankower SV.

Was  wünschen Sie sich  vom Landkreis?
Der Landkreis soll sich für die Belange der kleinen Ortschaften bei der Landesregierung stark machen. Ein Leben auf dem Lande muss auch in Zukunft möglich sein, Infrastruktur und Kultur müssen erhalten bleiben. Hier bricht immer mehr weg und verschwindet, das muss sich, wenn möglich, wieder umkehren. Dafür sind Förderungen und Kompromisse nötig.

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