Vier Fragen an den Bürgermeister : Fläche und zehn Dörfer

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Vielfältige Möglichkeiten in Landschaft und Vereinen

svz.de von
17. März 2016, 09:37 Uhr

Herr Toparkus, was zeichnet die Gemeinde aus?

Durch die große Ausdehnung über zehn Ortsteile bieten sich viele Möglichkeiten in der Landschaft und in Vereinen. Wir haben zwei freiwillige Feuerwehren plus einer Jugendwehr, Angel-, Sport- und Kirchenverein, in vier Dörfern kommunale Gebäude, das Gewerbegebiet Nutteln, viele privar geführte Unternehmen bis Betonwerk und Kiestagebau, ein Fünf-Sterne-Hotel mit Reithalle, das Kunstmuseum in Wendorf und dazu viele engagierte Bürger.

Was sollte sich ein Besucher der Gemeinde unbedingt ansehen?

Die Gutshäuser und Schlösser in allen Ausbaustufen, von liebevoll fertig wie in Wendorf, Tessin und Nutteln bis Stufe eins bei der Wiederherstellung wie in Zaschendorf. Dort sollten sich Besucher unbedingt das Torhaus ansehen. Davon soll es nur noch zwei geben. Sehenswert sind die Kirchen in Holzendorf, Müsselmow und Zaschendorf. Nicht zu vergessen das Wasserwandern.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Das ist schwer einzuschätzen, uns steht immer weniger Geld zur Verfügung. In den letzten 15 Jahren haben wir 200 Bürger verloren. Dennoch hoffe ich, dass wir von der Größe her das Potenzial haben zu bestehen.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Hohes Engagement zur besseren finanziellen Ausstattung und kein klein kariertes Denken bei Bauvorhaben, das Investoren abschreckt.

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