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21. November 2017 | 15:08 Uhr

Splitter : Feuerwehr: Sie können mehr als Löschen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

von
erstellt am 13.Apr.2016 | 09:54 Uhr

Nicht nur wenn es brennt, sind die Brandschützer der Freiwilligen Feuerwehr Zickhusen zur Stelle. Auch, wie jetzt am Wochenende, beim Frühjahrsputz packen sie mit an. Ein eigens gegründeter Förderverein unterstützt das ehrenamtliche Engagement, so dass zusätzliches Geld in die Feuerwehrkasse kommt. „Es ist eine gute Möglichkeit, auch bei anderen Veranstaltungen aktiv zu werden“, sagt Wehrleiter Andy Nitsch und erzählt vom traditionellen Osterfeuer, dem Tannenbaumverbrennen und dem Sommerfest unter den Eichen. Aber auch im Ernstfall sind 28 Aktive der Zickhusener Wehr zur Stelle. Insgesamt sind 45 Männer und 5 Frauen Mitglied. Der Förderverein zählt mittlerweile 27 Mitstreiter. „Das nächstes Projekt ist der Kauf eines neuen Löschfahrzeugs. 60000 Euro sind nötig. Eine Teil soll durch den Verein zusammenbekommen, so Nitsch.

 

Barbara Angrick (3.v.l.) ist immer dabei, wenn die Ortsgruppe der Volkssolidarität einen Ausflug macht.
Barbara Angrick (3.v.l.) ist immer dabei, wenn die Ortsgruppe der Volkssolidarität einen Ausflug macht. Foto: Privat
 

Reisen, Sport und Spaß – in der Ortsgruppe kommt alles zusammen

„Es sind jetzt 81 Mitglieder“, sagt Barbara Angrick. Es kommt wie aus der Pistole geschossen. Sie ist nicht nur die Leiterin der Volkssolidaritätgruppe Zickhusen – ihr Engagement geht weit darüber hinaus, bestätigen nicht nur die Mitglieder. Vor zwei Jahren wurde die Zickhusener Ortsgruppe sogar vom Bundesverband ausgezeichnet. „Das macht schon ein wenig stolz“, gibt Barbara Angrick zu. Betont aber gleichzeitig: „So eine Gruppe lebt natürlich auch von den Mitgliedern.“ Und diese seien eben nicht nur Rentner. Die Mischung stimme. Die jüngsten Mitglieder hätten ihren 50. Geburtstag noch vor sich, erzählt Angrick. Alle 14 Tage lädt die Ortsgruppe mittwochs zu einer Veranstaltung ein. Zusätzlich treffen sich einige einmal in der Woche in den Interessengruppen, machen zusammen Sport. „Einmal im Quartal feiern wir die Geburtstage und organisieren Tagesausflüge und kleinere Reisen“, fügt sie hinzu. Wichtig sei, dass alle an einem Strang ziehen und auch die Gemeinde ihre Ortsgruppe unterstützt. Das sei nicht selbstverständlich.

 

 Fotos: Katja Müller
Fotos: Katja Müller
 

Drispether Moor: Ort der seltenen Arten

Der weiträumige Blick in die unberührte Natur lässt sich vom Aussichtsturm am Dambecker See über das Alte Moor bei Drispeth besonders gut genießen. Viele vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Seeadler, Kranich, Rohrdommel, Bartmeise und Fischotter haben hier ihr Domizil.

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