Tschechien: Keine größeren Konsequenzen : Fenin wohl in Schlägerei verwickelt

Der tschechische Nationalspieler Martin Fenin von Bundesligist Eintracht Frankfurt soll in der tschechischen Hauptstadt Prag in eine Schlägerei verwickelt gewesen sein. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll der Vorfall aber keine größeren Konsequenzen gehabt haben. Fenin habe mit Kollegen aus der tschechischen Nationalelf in einer Bar gefeiert.

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25. Juni 2008, 10:58 Uhr

Fenin wohl in Schlägerei verwickeltTschechien: Keine größeren KonsequenzenDer tschechische Nationalspieler Martin Fenin von Bundesligist Eintracht Frankfurt soll in der tschechischen Hauptstadt Prag in eine Schlägerei verwickelt gewesen sein. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll der Vorfall aber keine größeren Konsequenzen gehabt haben. Fenin habe mit Kollegen aus der tschechischen Nationalelf in einer Bar gefeiert.Der tschechische Nationalspieler Martin Fenin von Bundesligist Eintracht Frankfurt soll in der tschechischen Hauptstadt Prag in eine Schlägerei verwickelt gewesen sein. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll der Vorfall aber keine größeren Konsequenzen gehabt haben. Fenin habe mit Kollegen aus der tschechischen Nationalelf in einer Bar gefeiert.
Neben dem Eintracht-Profi sollen aus der tschechischen Nationalmannschaft auch dessen Teamkollegen Milan Baros, Tomas Ujfalusi und Radoslav Kovac mit in der Bar gewesen sein."Wir haben uns mit Freunden amüsiert, und dann wurde einer von ihnen angegriffen. Da bin ich ihm zu Hilfe gekommen, und ich habe mich mit jemandem in der Bar geprügelt", wird Fenin auf der Internetseite der Zeitung "Blesk" zitiert.Laut Angaben der Tageszeitung "Blesk" soll neben Fenin auch Kovac von Spartak Moskau in die Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Dagegen sollen Baros und Ujfalusi die Bar vor dem Vorfall verlassen haben.Tschechien schied bei der EURO 2008 bereits in der Vorrunde aus. Der bisherige Nationalcoach Karel Brückner hatte nach dem Aus seinen auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängert. Als Nachfolger ist unter anderem Klaus Toppmöller im Gespräch.

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