Zum Stück : Es war einmal ein abgeknicktes Windrad…

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25. Juni 2015, 20:20 Uhr

Ein abgeknicktes Windrad am Rande von Parchim hat Thilo Reffert in den 90er-Jahren zu seinem Stück inspiriert, das im Original  „Das  Riesending  von Pringewitz“ heißt. Für die Parchimer Aufführung hat der Autor einer Änderung des Titels zugestimmt, so dass nun „Das  Riesending von Parchim“ auf die Bühne in der Remise des Landratsamtes kommt.

So viel sei über  den Inhalt  verraten: Nachdem die Schulden aus der gescheiterten Gründung eines Windparks getilgt sind, verkaufen Rudi und seine Frau Fine das Land – fast. Einen Teil behalten sie, um dort entweder einen Tierfriedhof oder ein „Etablissement für Frauen“ zu eröffnen. Die zur Hilfe   gerufenen  Freunde Veit, Gustaf und Olaf stimmen für Letzteres, für das  „Chez Fine“. Doch schon in der Rohbauphase geht das Geld aus. Ulla spricht es schließlich aus: „Wenn ihr kein Geld habt für’s Personal, müsst ihr eben selber ran.“  Was  bedeutet: Wenn kein Geld  da ist,  um die  echten Chippendales zu engagieren, müssen die Männer in bester „Ganz oder gar nicht“-Manier ihr Vorhaben  selbst retten…

„Das  Riesending von Parchim“ ist in am 27. Juni, am 17. und 24. Juli  jeweils um 19.30  Uhr zu sehen.

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