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14. Dezember 2017 | 01:54 Uhr

Polizeireport : Erpressung mit Schreckschusspistole

vom

Mittwoch Morgen gegen 4 Uhr hat ein polizeibekannter 23-Jähriger einen 20-jährigen Krebsfördener in der Benno-Völkner-Straße mit einer Schreckschusspistole bedroht und Bargeld verlangt.

svz.de von
erstellt am 19.Jun.2014 | 16:07 Uhr

Gestern Morgen gegen 4 Uhr hat ein polizeibekannter 23-Jähriger einen 20-jährigen Krebsfördener in der Benno-Völkner-Straße mit einer Schreckschusspistole bedroht und Bargeld verlangt. Der Bedrohte schlug dem Täter daraufhin die Waffe aus der Hand und flüchtete. Zwei Zeugen beobachteten die beiden. Polizisten stellten den alkoholisierten Täter in der Nähe, nahmen ihn vorläufig fest und stellten die Waffe sicher, für die der Mann keinen Waffenschein besaß. Gegen den Mann läuft jetzt ein Strafverfahren wegen des Verdachtes der räuberischen Erpressung, der Beleidung und des Verstoßes gegen das Waffengesetzt. Bereits vor der Erpressung hatten Opfer und Täter über einen Handy-Massager ihren Streit miteinander ausgetragen. Der Ältere beleidigte sein Opfer dabei massiv und forderte ihn auf, zum Parkplatz zu kommen um das auf “andere Art und Weise” zu klären.

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