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23. November 2017 | 04:59 Uhr

Splitter : Er schafft Gärten für die Sinne

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

svz.de von
erstellt am 28.Dez.2015 | 11:14 Uhr

Jeder naturnah gestaltete Garten sei ein eigens angelegter Lebensraum für Kräuter, Stauden, Büsche und Bäume. Zugleich sei er aber auch ein Lebensraum für Menschen und Tiere. Indem er in seiner Gestalt das aufnähme, was die Natur vorgäbe, werde er ein Garten für die Sinne, mit denen der Mensch seine natürliche Lebenswelt wahrnähme und sich an ihr erfreue. So sieht es jedenfalls Gärtnermeister Thomas Kühnen, der seit 2004 in Lassahn lebt und sich mit seiner Firma „Grün 22 “dem naturnahen Gartenbau mit ökologischer Ausrichtung verschrieben hat. Einen großen Stellenwert nehmen bei ihm deshalb heimischen Stauden und Gehölze und die Anzucht von Stauden, Kräutern und essbaren Wildpflanzen ein.

 

Entspannte Ferien möglich

Auch wenn der Fischer vor sechs Jahren in Rente gegangen ist, so kann man das Flair des ehemaligen Fischereihofes noch genießen. Zwei großzügige Ferienwohnungen und ein schönes reetgedecktes Ferienhaus laden zum Verweilen ein, ein Teich kühlt an heißen Tagen, im eigenen Fisch-Teich kann geangelt werden.

 

Lassahn ist ein Ort der Generationen

Bereits in den 60er Jahre war die Westseite des Schaalsees als Naturpark „Lauenburgische Seen“ unter Schutz gestellt worden. Unmittelbar nach dem Fall der Mauer, noch vor der Wiedervereinigung, wurde auch die Ostseite von der damaligen DDR-Regierung unter Schutz gestellt und 2000 wurde das Biosphärenreservat in die Liste der internationalen UNESCO-Schutzgebiete aufgenommen. Seit Juni 2004 ist Lassahn organisatorisch Teil von Zarrentin.

Es ist eine Gemeinde, die sich über Generationen immer weiter entwickelt, in der Alteingesessene und Zugezogene bunt gemischt leben. Es gibt mehrere Gewerbetreibende wie Landwirte (Dieter Schulzes Agrar GmbH ist beispielsweise mit etwa 18 Arbeitsplätzen größter Arbeitgeber), den selbstständigen Schmied und Kunstschlosser Gerd Dwoschak, Händler, einige Vermieter von Ferienwohnungen und ein Leben mit Feuerwehr, Dorfverein und Gastronomie. Quelle: Seeblick Lassahn


Der Baubeginn der Abunduskirche wird auf die Zeit zwischen 1190 und 1250 geschätzt.
Der Baubeginn der Abunduskirche wird auf die Zeit zwischen 1190 und 1250 geschätzt.
 

Gotteshaus seit 1250

Der Baubeginn der Abunduskirche wird auf die Zeit zwischen 1190 und 1250 geschätzt. Ihr ältester erhaltener Teil, der quadratische Chor mit der Sakristei aus Feldsteinen, stammt aus den Jahren um 1240. Die nördliche Seite des mittleren Teils besteht aus einer verputzten Ziegelmauer jüngeren Datums, nach Süden ist er in Fachwerk ausgeführt und stammt aus dem 17. Jahrhundert. Der zur Seeseite hölzern verkleidete Westteil in Fachwerk mit Turm entstand um 1740. Auf dem Friedhof an der Kirche befindet sich eine Begräbnisstätte der Familie von Bernstorff. Quelle: Seeblick Lassahn

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