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13. Dezember 2017 | 04:36 Uhr

Splitter : Eisvergnügen am Wasserwerk

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Kufenflitzer des Sportvereins Warsow nutzen bei Frost ihre eigene Bahn

svz.de von
erstellt am 11.Feb.2016 | 11:14 Uhr

Für die Eishockey-Spieler aus Warsow und Kothendorf dürfte die Saison zu Ende sein. Es sei denn, es wird noch mal richtig frostig. Immerhin konnten sie zu Jahresbeginn ihre Eisbahn am Wasserwerk gut nutzen. Temperaturen von minus 10 Grad ließen die Wasserschicht auf der 36 mal 17 Meter großen Fläche gefrieren. Die Spieler der Eishockey-Sektion im Sportverein Warsow trafen sich abends. Früher ging es nicht. Denn die meisten der Männer müssen tagsüber arbeiten. Dass es dann dunkel ist, macht nichts. Denn die Sportanlage verfügt über Flutlicht. Auch daran hatten die Kufenflitzer gedacht, als sie 2011 und 2012 ihre Bahn errichteten – mit viel Eigenleistung und der Unterstützung durch die Gemeinde und örtliche Sponsoren. Sie sind stolz: Welches Dorf hat schon eine eigene Eisbahn? Die Begeisterung für Eishockey in Warsow und Umgebung jedenfalls ist gewachsen.

Kothendorf feiert nächstes Jahr Jubiläum

Im nächsten Jahr soll in Kothendorf gefeiert werden. Der kleine Ort wird 720 Jahre alt. „Wir wollen für die gesamte Gemeinde ein Dorffest mit drei abwechslungsreichen Tagen vorbereiten“, kündigt Bürgermeisterin Gisela Buller an. Es soll im Juni sowohl in Kothendorf als auch in Warsow und Krumbeck stattfinden. Vorgesehen sind zum Beispiel ein Kinderfest und eine Seniorenveranstaltung. Ein Umzug ist auch im Gespräch. Bei der Vorbereitung werden sich Sportverein, Jugendklub, Feuerwehren, Kirchengemeinde und viele Helfer einbringen.

Gemeindeläufer informiert über Aktuelles

In Warsow gibt es einen Gemeindeläufer. Keine Angst: Der läuft nicht durchs Dorf. Aber getragen werden muss er schon – von Haus zu Haus. Die Rede ist vom Informationsblatt „Unser Gemeindeläufer”. Vier Ausgaben im Jahr mit zirka 20 Exemplaren erscheinen. Ins Leben gerufen wurde er 2006, um den Informationsfluss zu verbessern. Dort ist zu lesen, was in den Vereinen oder im Jugendklub passiert, wer Geburtstag hat, was gebaut wird, welche Feiern anstehen und was die Gemeindevertretung beschließt, die auch der Herausgeber ist.

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