Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Eine starke Gemeinschaft

<p>Bärbel Romanowski</p>

Bärbel Romanowski

von
17. November 2015, 10:17 Uhr

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Bärbel Romanowski: Auf jeden Fall der große Zusammenhalt. Man könnte auch sagen „Einer für alle und alle für einen“. Wir haben hier viele Vereine und sie helfen sich alle gegenseitig und arbeiten nicht gegeneinander. Auch wenn wir einen Arbeitseinsatz in der Gemeinde planen oder eine Feierlichkeit veranstalten wollen, packen alle mit an.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Strohkirchen hat nicht so viele Sehenswürdigkeiten, aber in einer kleinen Runde durch das Dorf gibt es viel zu sehen. Auf der Eisenbahnbrücke kann man beispielsweise auf das Dorf schauen, das von Wald und Grün umringt ist. Das ist ein schöner Blick. Auch das Gemeinschaftshaus ist sehenswert. Wir haben es 2010 saniert und auch hier haben alle mit angepackt. Genau wie der Dorfmittelpunkt und der Spielplatz daneben. Fährt man die Runde weiter durchs Dorf kommt die Kita von Strohkirchen und das Feuerwehrgebäude. Sie liegen direkt an einem kleinen Bach und am Wald, was toll für die Kinder ist.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Es ist viel passiert in den letzten Jahren hier im Dorf. Wir haben die Kita, das Dorfgemeinschaftshaus und den Dorfplatz saniert. Und wir haben einige Straßen und den Spielplatz erneuert. Es ist eigentlich eine gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis. Vieles läuft aber auch über andere Stellen wie beispielsweise das Staatliche Amt für Umwelt und Natur. Es müssten auf jeden Fall irgendwann die Bürgersteige noch in Angriff genommen werden, aber erstmal holen wir ein bisschen Luft.

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