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11. Dezember 2017 | 12:18 Uhr

Splitter : Eine Kindertagesstätte für drei Orte

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

svz.de von
erstellt am 15.Feb.2016 | 14:11 Uhr

Ist das ein Trubel in der Kindertagesstätte „Schwalbennest“ in Lüttow. Mehr als 80 Kinder, vom Krippen- bis zum Hortalter (Kapazität liegt bei 93 Kindern), werden in der gemeindeeigenen Einrichtung betreut. Leiterin der Kita ist Heike Frank. „Die Gemeinde Lüttow-Valluhn ist sehr kinder- und familienfreundlich. Insgesamt neun Erzieher betreuen hier die Kinder. Hinzu kommen drei technische Kräfte, die ebenfalls zum Team der Krippe gehören. Die Gemeinde unterstützt die Eltern unserer Kinder, indem die Elternbeiträge gestützt werden“, macht die Leiterin der Einrichtung deutlich. Jungen und Mädchen aus Lüttow, Valluhn, Schadeland sowie aus Zarrentin und Wittenburg und Umgebung besuchen die Tagesstätte. Nach den Worten der Leiterin wurde die Einrichtung in den vergangenen Jahren immer wieder modernisiert, 2009 entstand das zweite Haus. Die Gemeinde als Träger plant die Erweiterung des Außenbereiches. Wie Bürgermeister Marko Schilling sagte, ist vorgesehen, dort eine Streuobstwiese anzulegen. Außerdem gibt es vorbereitende Planungen, um einen Verbindungsbau zwischen den beiden Häusern der Kita zu errichten. Seit zwei Wochen nehmen die Mitarbeiter des Hauses am Qualitätsmanagement „Quecc“ teil, um die Arbeit für die Kinder weiter zu verbessern.

Zwei Feuerwehren in der Gemeinde Lüttow-Valluhn

In der Gemeinde Lüttow-Valluhn gibt es zwei unabhängige Feuerwehren, in Lüttow und in Valluhn. Wehrführer in Lüttow ist Ramon Schulz und in Valluhn ist es Detlef Kurz. Nach Information der Gemeinde arbeiten die Wehren intensiv zusammen, insbesondere was die Jugendarbeit betrifft. Aus feuerwehrtaktischen Gründen brauchen sie zwei Standorte. Die Wehr in Valluhn ist gemeinsam mit der Wehr in Gallin zuständig für die Einsätze im Gewerbegebiet an der A 24. Das trifft ebenso für die Feuerwehr in Lüttow zu, wobei die Kameraden dann auch noch für die B 195 zuständig sind. „Im Rahmen unseres Brandschutzkonzeptes wollen wir uns bemühen, die schwierige Aufgabe der Tageseinsatzbereitschaft weiter zu lösen. Wir wollen mit den Unternehmen auf dem ,Businesspark A 24’ gemeinsam diese Einsatzbereitschaft am Tage sicherstellen“, sagt Bürgermeister Marko Schilling. Denn in einem Einsatzfall auf dem Gewerbegebiet ist es sehr wichtig, dass die Feuerwehren einsatzbereit sind. Das setzt gemeinsame Übungen voraus und die Fähigkeit, auch Spezialbrände zu löschen und bei Chemieunfällen handlungsfähig zu sein.

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