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Drei Fragen an die Ortsvorsteherin : Eine Gemeinschaft aller Generationen

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Rita Zuther ist seit 13 Jahren die Laaslicher Ortsvorsteherin. Im Ortsbeirat unterstützen sie Carsten Höger und Anke Schulz. Der „Prignitzer“ sprach mit ihr:

Was zeichnet Laaslich aus?

Rita Zuther: Wir haben gut gehende Vereine wie den Karnevals Club, Kulturverein, unsere Feuerwehr und Fußballer, die für Groß Buchholz II spielen. Wir sind eine Gemeinschaft, wo, wenn einer was anpackt, der andere mithilft. Wenn wir Technik benötigen, ist die Prignitzer Landprodukte GmbH zur Stelle.

So viele Dorfbewohner wie beim letzten Erntefest hatten wir schon lange nicht mehr. Und wir freuen uns, dass es bei uns generationsübergreifend läuft. Die Jüngeren werden von den Älteren mitgezogen. Wenn der Zulauf da ist, macht es ja Spaß, etwas zu organisieren. Und wir haben einen Einkaufsladen, den hat nicht jedes Dorf.

Was sollte sich ein Besucher in Laaslich unbedingt anschauen?

Zu dieser Jahreszeit das Dorf an sich, wenn es überall anfängt zu blühen, besonders die Kirschblüten. Und auch unsere Kirche, die durch Eigenleistung von einigen unserer Rentner und mit Fördermitteln restauriert werden konnte, ist sehenswert. Wir haben auch die private Galerie Kirschblüthe hier. Ansonsten lädt die Natur rundum Laaslich ein. Urlauber finden bei uns in privaten Ferienwohnungen oder im Radwanderquartier Unterkünfte. In diesem Jahr wollen wir einen neuen Steinroutenweg zur Bungalowsiedlung ausweisen. Schade ist, dass wir keine Gaststätte haben, die ganzjährig geöffnet hat. Unser Gasthof hat zu Veranstaltungen geöffnet.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Vom Landkreis weniger, eher vom Land. Seit Jahren weisen wir auf den schlechten Zustand unserer Ortsdurchfahrt hin. Im Herbst vergangenen Jahres haben sie dann Schilder „Straßenschäden“ aufgestellt. Uns wurde aber gesagt, dass nach einer Lösung gesucht wird.
 

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