Drei Fragen an den Bürgermeister : Ein starkes Quartett

Bürgermeister Manfred Dutz
Bürgermeister Manfred Dutz

Bürgermeister Manfred Dutz ist stolz auf alle vier Ortsteile

svz.de von
16. November 2015, 13:41 Uhr

Vier Dörfer am Rande Schwerins bilden eine Gemeinde und die mehr als 2000 Einwohner eine Gemeinschaft. Darauf ist Bürgermeister Manfred Dutz (CDU) stolz.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Brüsewitz, Groß Brütz, Gottmannsförde und Herren Steinfeld haben sich seit 1990 als Wohn- und Gewerbestandort gut entwickelt. Allein in Herren Steinfeld stieg die Einwohnerzahl von zirka 150 auf mehr als 800. In der Gemeinde gibt es über 90 Gewerbeanmeldungen mit mehr als 800 Arbeitsplätzen. Viele Menschen haben hier Arbeit. Aber auch die Landwirtschaft prägt nach wie vor das Dorfbild. Die Infrastruktur hat sich hervorragend entwickelt. So wurden fast alle Straßen, Schule, Turnhalle, Kita, Feuerwehrhaus und Kulturhaus mit Gaststätte saniert. Unsere Dörfer sind durch Radwege miteinander verbunden. Vereine bieten Freizeitmöglichkeiten für alle Altersstufen und prägen das Dorfleben. Die Bereitschaft zur ehrenamtlichen Tätigkeit ist hoch. Und seit 2010 hat die Gemeinde auch ein Wappen.

Was sollte sich ein Besucher anschauen?

Es kommt darauf an, für was sich der Besucher interessiert. Ist das die Natur, dann würde ich ihm den idyllischen Rehmsee bei Gottmannsförde zeigen. Interessiert er sich für historische Gebäude, so würde ich ihm die wunderschönen Gutshäuser in Groß Brütz und Gottmannsförde und die Kirche in Groß Brütz zeigen. Interessiert er sich für Freizeitmöglichkeiten, so würde ich ihm die Sportplätze, die Bibliothek und den Jugendfreizeitclub zeigen. Oder er möchte einfach nur mal gut essen. Dann würde ich ihm unser Landhaus in Brüsewitz empfehlen.

Was wünschen Sie sich vom Nordwestkreis?

Eine tatkräftige Unterstützung bei unseren geplanten Projekten. Da steht das Pflege- und Gesundheitszentrum in Brüsewitz vorn an. Aber es gibt auch noch Straßen zu sanieren, der Bau eines Rundweges um den Rehmsee wäre eine touristische Bereicherung. Die freiwillige Feuerwehr benötigt ein neues Löschfahrzeug. Und ganz neu ist ja, dass wir das Landeserntedankfest 2016 ausrichten, das geht nicht ohne Unterstützung.

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