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14. Dezember 2017 | 09:23 Uhr

Splitter : Ein Pflegeheim im Gutshaus

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

svz.de von
erstellt am 01.Feb.2016 | 10:51 Uhr

Im Pflegeheim Gottschalk in Veelböken wird nicht gepflegt, sondern auch entspannt. Im Dezember 2015 öffnete eine Salzgrotte ihre Türen.

„In unserer Salzgrotte können sich Menschen regenerieren und erholen. Hier herrscht eine Luftfeuchtigkeit v

on etwa 50 Prozent bei gleichbleibender Temperatur“, sagt Dieter Gottschalk, Chef des Heims. Nach seinen Angaben handelt es sich sozusagen um eine Simulation eines Salzbergwerks. In der Grotte würden, so Dieter Gottschalk, wertvolle Elemente wie zum Beispiel Magnesium, Kalium und Jod freigesetzt.

Mit der Grotte realisierte das Veelbökener Unternehmen nun schon zum bereits dritten Mal in seiner Firmengeschichte einen Anbau, der nicht nur Bewohnern des Pflegeheims zugutekommt.

Das Heim bietet 78 Pflegeplätze in 33 Zweibettzimmern und zwölf Einbettzimmern an . Seit 1991 wird es privat geführt. Seit 1994 unter den Namen Pflegeheim Gottschalk GmbH.

Mit Raps kennen sie sich aus

Die Gemeinde Veelböken ist vor allem von der Landwirtschaft geprägt. Acht Agrarbetriebe haben sich hier angesiedelt. Darunter auch der Agrarhof Veelböken. Der Betrieb hat sich einen Namen bei der Rapszucht gemacht und ist mit der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei und dem Landesamt für Landwirtschaft einer der Veranstalter des Rapstags MV.

Die Gemeinde an der Straße

Die Gemeinde Veelböken gehört flächenmäßig zu einer der größten im Landkreis. Entlang der Bundesstraße 208 schlängeln sich die Ortsteile.

Zu den gemeindeeigenen Straßen sagt Bürgermeister Steffen Timm: „Das Straßennetz wurde nach und nach erneuert, so dass es nur noch wenige schlechte Straßenkilometer gibt.“

Die Feuerwehr Veelböken ist gut aufgestellt.
Die Feuerwehr Veelböken ist gut aufgestellt. Foto: mata
 

Feuerwehr ohne Nachwuchssorgen

28 Mal haben bei der Freiwilligen Feuerwehr Veelböken im vergangenen Jahr die Alarmglocken geläutet: Sturmschäden, Brände, Türöffnungen. „Das war schon viel“, sagt Wehrführer Siegfried Helwich, seit rund 20 Jahren Wehrführer. 18 aktive Brandschützer zählt die Wehr. 14 Mitglieder immerhin die Jugendwehr. Nachwuchsprobleme haben sie in Veelböken nicht. „Das klappt gut.“ Auch in Sachen Ausstattung sieht es gut aus. Im vergangenen Jahr haben sie gerade ein neues Löschfahrzeug angeschafft. In diesem Jahr organisiert die Veelbökener Wehr das Jugendfeldlager des Amtes.

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