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Fragen an Karl-Heinold Buchholz : Ein lebenswertes Dorf

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Groß Molzahn zeichnet das Engagement seiner Bürger aus

Als Bürgermeister engagiert sich Karl-Heinold Buchholz in der Gemeinde Groß Molzahn. Seit 2009 hat er dieses Ehrenamt inne. Er beantwortet heute unsere drei Fragen.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Es ist ein kleines Dorf, wo es sich gut leben lässt. Wir sind schuldenfrei und das verschafft uns ein wenig Spielraum bei der Finanzierung von Projekten. Die Kultur und das Miteinander wird auf freiwilliger Basis organisiert. Dazu gehört die intakte Feuerwehr und die Gruppe der Volkssolidarität.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

So gibt es nicht allein die Wohnblöcke an der Durchfahrtsstraße. Unser ehemaliges Gutshaus und der Dorfplatz mit dem Gemeinschaftshaus sind sehenswert. Die Wanderwege zum Lankower See und Dechower Holz geben uns weitere Möglichkeiten, die Natur vor der Haustür zu erkunden.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Die Kreisstraße zwischen Groß Molzahn und Stove ist eine Katastrophe. Seit 20 Jahren wünschen wir uns eine Sanierung. Sie wird von Pendlern stark frequentiert und muss dringend erneuert werden. Die Finanzierung des Schülerverkehrs ist zu prüfen. Wenn Kinder eine andere als die örtlich zuständige Einrichtung besuchen, müssen sie das Fahrgeld selbst zahlen. Wir brauchen eine praktikable Lösung, die sich an den Schülern und Familien ausrichtet.

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