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Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Ein Haus für Vereine

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Gemeinde will noch in diesem Jahr mit dem Bau beginnen

svz.de von
erstellt am 11.Feb.2016 | 11:20 Uhr

Warsow Bürgermeisterin Gisela Buller leitet seit 1994 die Geschicke der Gemeinde Warsow.

Was zeichnet die Gemeinde aus?
In unserer Gemeinde gibt es kein großes Gewerbe, wir haben einige kleinere Firmen und mehrere landwirtschaftliche Betriebe. Aber wir haben eine Gaststätte mit Saal für zirka 100 Personen und ein kleines Hotel, außerdem einenFriseursalon, einen Heizungsinstallateur, einen Elektriker und einige Kleinstgewerbetreibende. Unser Sportverein ist sehr aktiv und wir hoffen, noch in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Vereinsgebäudes beginnen zu können. Seit 1995 haben wir in Warsow einen Kinder-und Jugendtreff. Das Dorfgemeinschaftshaus in Kothendorf wird rege genutzt: für das   Arbeitslosen- und Seniorenfrühstück, Handarbeitsabende in den  Wintermonaten, für den Frauentreff, die Gymnastikgruppen, auch die Bibliothek befindet sich hier. Die Räume können ebenso für private Anlässe  genutzt werden. Stolz sind wir auf unsere Feuerwehren. Wir hoffen, 2017 Fördermittel für den Bau einer neuen Fahrzeughalle in Warsow zu bekommen. Unser  Ziel ist es, die beiden Löschgruppen zusammenzuführen  und die Bedingungen für die Jugendwehr zu verbessern.

Was sollte sich ein Besucher ansehen?
Unsere Kirche aus dem 12. Jahrhundert mit einer der ältesten Frieseorgel und einem Taufengel ist  sehenswert. In Kothendorf befindet sich ein altes Hallenhaus, in Krumbeck  stehen mehrere alte  Bauerngehöfte. Empfehlenswert sind eine Radtour zur Sude, um Natur und Landschaft zu genießen, und ein Abstecher zur „Sudenmühle“.

Was  wünschen Sie sich vom Landkreis?
Verlässliche Zahlen für die Kreisumlage, damit auch die Gemeinden noch leben können.  Außerdem  kämpfen  wir  seit vielen Jahren  um den Anschluss des Radweges von Warsow  nach Walsmühlen.

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