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Drei Fragen an den Ortsvorsteher : Ein äußerst lebendiger 250-Seelen-Ort

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

von
erstellt am 20.Apr.2016 | 09:56 Uhr

Seit 2008 fungiert Rainer Knurbien als Ortsvorsteher von Lindenberg. Bereits seit 1993 arbeitet er ehrenamtlich im Vorstand des Vereins Prignitzer Kleinbahnmuseum mit. Der pensionierte Lehrer lebt seit 1970 in Lindenberg, ist verheiratet, hat zwei Kinder und vier Enkel. Knurbien ist aktiver Unterstützer der Volleyballgruppe, „leider nicht mehr aktiv, sondern nur noch als Schiedsrichter und Fan“, zudem passionierter Radler.

Was zeichnet Lindenberg aus?

Es ist ein lebendiges, lebens- und liebenswertes Dorf. Obwohl wir nur 250 Einwohner haben, ist das Leben hier vielfältig, so z. B. im Sportverein mit einem Fußballteam, mit Volleyballern, Frauensportgruppe, Reitsport und Tischtennis. Unsere Volleyballer wurden gerade zum achten Mal in diesem Jahrtausend Kreismeister. Der Lindenberger Chor, der Kirchbauverein und die von ihm organisierten Konzerte, Jagdhornbläser, Rommé-Gruppe, Jugendclub und natürlich der weit über die Region hinaus bekannte Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e. V. (Pollo) zeichnen unser Dorf ebenfalls aus. 2014/15 nahmen wir erfolgreich am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teil.

Was sollte sich ein Besucher in Lindenberg unbedingt anschauen?

Die Kirche mit ihren Konzertreihen, das Pfarrhaus mit Pilger- und Übernachtungszimmer sowie der Fotoausstellung der Berliner Journalistin Djamila Großmann, die über 100 Jahre alte Familiengaststätte Lamprecht, die sanierte Schule mit Turnhalle, das Kleinbahnmuseum.

Was würden Sie sich vom Landkreis wünschen?

Dass er sich bei der Gebietsreform für ein Zusammengehen mit dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin im Interesse des Erhalts der Kulturlandschaft Prignitz einsetzt. Ferner wünschen wir uns weiter Unterstützung bei allen Aktivitäten zur Gestaltung einer Zukunftsperspektive in unserem Dorf.

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