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Drei Fragen an den Bürgermeister : Eigenständig bleiben

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Das soll auch in zehn Jahren noch so sein

svz.de von
erstellt am 28.Dez.2015 | 10:57 Uhr

Hans-Uwe Tessenow ist seit 2004 Bürgermeister. Er  entschied sich anzutreten, obwohl er mit seiner Arbeit in der Stahlbau GmbH Karow, als Rebus-Aufsichtsratsvorsitzender, CDU-Kreistagsmitglied und seit 2014 als Vorsteher des Amtes Güstrow-Land ein vielbeschäftigter Mann ist.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswert?

Tessenow: Klein Upahl liegt herrlich am Groß-Upahler See und im Naturschutzgebiet „Upahler und Lenzener See“. Wer die Ruhe liebt, der ist hier richtig. Ein Grund dafür ist, dass durch das Dorf keine Hauptstraße führt. Trotzdem gibt es eine gute  Verbindung zur Kreisstadt, nach Bützow und Goldberg. Sehr gut finde ich, dass sich viele Klein- Upahler für ihr Dorf engagieren. So werden Aufgaben auf viele Schultern verteilt. Besonders möchte ich die Feuerwehr hervorheben.

Was sind die aktuellen Pläne für die Gemeinde?

Wir haben keine großen Investitionen vor. Alles beschränkt sich auf das Renovieren und Instandhalten. Damit wollen wir Geschaffenes sichern. Dazu zählen z.B. der Badesteg , der Spielplatz und das Gemeindezentrum.

Wie sehen sie Ihre Gemeinde nach zehn Jahren?

Die Gemeinde ist mit einem Ort weiter eigenständig und steht finanziell auf gesunden Füßen. Allerdings wird das immer schwieriger, weil die Gelder  weniger werden. Deshalb ist wichtig, dass die Dorfgemeinschaft zusammenhält. hjko

 

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