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Drei Fragen an den Bürgermeister : Dörfer gut verbunden

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Bürgermeister von Mustin ist Berthold Löbel

Herr Löbel, was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Wir haben die Verbindung zwischen den zersplitterten Orten vernünftig hergestellt, u. a. die Straße von Ruchow nach Lenzen und von Mustin nach Bolz, die Spurbahn durch den Wald von Lenzen nach Bolz, zum Naturschutzgebiet „Bolzer See“ , den Weg zur Siedlung am Scharbowsee, aber auch die Dorfplätze in Ruchow und Bolz, die denkmalgeschützte Dorfmitte in Lenzen. Im Dorfgemeinschaftshaus Mustin ist alles unter einem Dach. Und dann der vertrauensvolle Umgang zwischen Landwirtschaft, ob ökologisch oder konventionell, und Bürgern.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt ansehen?

Die Kulturlandschaft mit zwei Naturschutzgebieten, den alten Lauf der Mildenitz, den Steintanz in Lenzen, in Ruchow den Ortskern mit der Kirche sowie Grab und Gedenkstein von Ludwig Reinhard, die wunderschön hergerichteten Häuser in den Dörfern. Vom Hellerberg in Lenzen gibt es einen herrlichen Ausblick.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Als eigenständige Gemeinde. Ich habe immer gesagt, mit mir gibt es keine Fusion. Wir sind so weit zersplittert, da wäre noch größer nicht gut. Ich denke aber, in 20 Jahren rückt einiges zusammen, so dass ich mir Mustin als Teil einer Großgemeinde Sternberg vorstellen kann.

 

 

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