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11. Dezember 2017 | 06:56 Uhr

Splitter : Diekhofer Chor mit 13 Sängerinnen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Diethard Düsterhöft formierte 2002 einen Chor in Diekhof.

svz.de von
erstellt am 22.Feb.2016 | 06:51 Uhr

Als Diethard Düsterhöft (74) 2001 in den Ruhestand gegangen war, leitete er zunächst den Kirchenchor in Recknitz, gab diesen wieder ab und formierte 2002 einen Chor in Diekhof. Der probt seither – abgesehen von einer Sommerpause – an jedem Montag in Dorfgemeinschaftshaus.

„Zuerst haben wir nur für uns gesungen, uns dann aber auch für öffentliche Auftritte in überschaubarem Umfang entschieden“, berichtet der ehemalige Musiklehrer und Leiter der Diekhofer Schule. Gerade bereitet man sich wieder auf das Frühlingssingen im Dorfgemeinschaftshaus vor. Man könne auf eine treuen Fangemeinde bauen, freut sich der Chorleiter. Wichtig ist ihm, immer wieder andere Lieder für die Auftritte auszuwählen. Es darf auch mal ein Lied in englischer Sprache dabei sein. „Dann unterstützt uns meine Frau als ehemalige Englischlehrerin“, betont Diethard Düsterhöft. Neben Volksliedern, die bei den Auftritten vom Publikum gern mitgesungen werden dürfen, gehört zum Repertoire des Chores auch klassisches von Mozart und Beethoven sowie modernes Liedgut. Neben dem Frühlingssingen veranstaltet der Chor im Dorfgemeinschaftshaus auch ein Herbst- und ein Weihnachtssingen. Aufgetreten sei man auch schon in Zapkendorf, Liessow und Pölitz, berichtet Diethard Düsterhöft. Im Mittelpunkt stehe die eigene Freude an der Musik. Die 13 Frauen des Chores – von 45 bis weit über 70 Jahre alt – pflegen eine liebenswerte Gemeinschaft.

<p> Alles andere als 0815 ist diese alte Pumpe.</p>

 Alles andere als 0815 ist diese alte Pumpe.

 

Dorfpumpe ziert Pölitz

Pölitz Unter Denkmalschutz steht eine Pumpe gleich neben dem Guthaus in Pölitz.  Sie könnte aus den 1920er-Jahren stammen. Zu der Zeit waren Dorfpumpen nicht unüblich.  Nicht jeder hatte einen Brunnen auf dem eigenen Hof. In unmittelbarer Nähe zum Gutshaus kann sie aber auch dieses mit Wasser versorgt haben. Auf jeden Fall ist es ein schönes nostalgisches Stück auf deren Erhalt die Pölitzer immer  Wert legten.

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