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18. August 2017 | 09:08 Uhr

Pfarrhaus : Die obere Etage fehlt noch

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Sanierung des Pfarrhauses ist noch nicht abgeschlossen

Noch ist das Pfarrhaus nicht komplett saniert. Es fehlt noch die obere Etage. „Die Räume sind derzeit noch entkernt“, erzählt Pastorin Wilma Schlaberg. Heizung, Sanitär und der Trockenbau fehlen noch, Baumaßnahmen, die die Gemeinde noch nicht umsetzen konnte. „Die Gemeinde sammelt und spart noch“, so die Pastorin.

Froh sei sie hingegen über den bereits fertiggestellten Gemeindesaal im Haus. „Hier können wir schon viele Veranstaltungen durchführen.“ Jubelkonfirmationen, Feiern, Feste, Christenlehre oder gemütliches Beisammensein – das ist nun in den neuen Räumen in der unteren Etage des Pfarrhauses möglich. Das Haus aus dem 19. Jahrhundert musste komplett saniert werden. Schimmel und Braunfäule wurden festgestellt, der Dachstuhl musste erneuert werden. Die Pastoren-Familie wohnte mit einem Neugeborenen und zwei weiteren Kindern von August bis Dezember 2012 in einem Wohnwagen vor dem Pfarrhaus, weil auch ihre Wohnräume betroffen waren. Doch durch zahlreiche Unterstützer und Sponsoren kann das Haus nun wieder genutzt werden. Am 7. Juni fand die offizielle Einweihung des neuen Gemeindezentrums statt.

Das Fest für die komplette Fertigstellung der Sanierung des Pfarrhauses wird dann jedoch von einem neuen Pastor begleitet. Wilma Schlaberg ist noch bis August für die verbundenen Kirchgemeinden Gresse-Granzin und Zweedorf da. Dann zieht sie nach Schönberg.

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erstellt am 18.Jul.2016 | 13:30 Uhr

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