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Drei Fragen an den Bürgermeister : Die Nähe zu Hagenow

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Ausbau der Straße nach Pätow bleibt das große Ziel

Holger Maty ist bereits in der zweiten Legislaturperiode Bürgermeister, mit ihm sprach Redaktionsleiter Mayk Pohle.

Was macht Pätow-Steegen aus?

Wir haben eine gesunde Altersstruktur, wir sind kinderfreundlich, wir haben Sport- und Spielplätze in beiden Ortsteilen und wir haben viele aktive Menschen bei uns, die etwas auf die Beine stellen. Der Dorfclub und unsere Jugendwehr sind da nur zwei Beispiele. Unsere Gemeinde profitiert natürlich besonders durch die Nähe zu Hagenow. Es gibt keinen Leerstand, wir können uns vor Bauanfragen kaum retten. Und bei uns gibt es noch die alltäglichen Gespräche über den Gartenzaun, davon profitieren auch alle in der Gemeindevertretung.

Was hat sich die Gemeinde zukünftig vorgenommen?

Es klingt jetzt nach Lob, aber viel haben wir tatsächlich schon geschafft. Kämpfen und einsetzen werden wir uns für den längst überfälligen Ausbau der Straße von Steegen nach Pätow und für den Ausbau eines Radweges an dieser Straße bis zur B 321 nahe Toddin.

Was erhoffen Sie sich vom Landkreis?

Dass er uns als kleine Gemeinden noch lange einfach machen lässt. Wir haben vom Kreis durch die Sanierung der Straße enorm profitiert, auch wenn es lange gedauert hat. Die spannende Frage wird sein, ob wir nach 2019 noch finanziell überleben können. Doch bis dahin ist es ja noch eine Weile hin.

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