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18. November 2017 | 17:14 Uhr

Die Internationale Gartenschau

vom

svz.de von
erstellt am 25.Apr.2013 | 08:53 Uhr

Die Internationale Gartenschau möchte ihren Besuchern Blütenmeere zeigen – vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Gepflanzt wurden nach Angaben der Veranstalter 200 000 Frühjahrsblüher wie Tulpen, Narzissen, Violen und Ranunkeln. Auf dem Rosenboulevard warten mehr als 8000 Beet-, Edel- und Strauchrosen auf ihre Entfaltung, darunter auch die eigens für die Gartenschau gezüchtete karminrote Rose „Elbjuwel“ und die gelbe „Sonnenwelt“. Im Sommer sollen 180 000 Blumen wie Goldmarie und Margeriten erblühen.

Rhododendren stehen auf rund 2300 Quadratmetern Fläche, etwa 400 Quadratmeter sind mit Heide bedeckt. Im Dahliengarten könnten 6000 Pflanzen im Spätsommer ihre Pracht zeigen. 170 000 Stauden sind auf dem Gelände eingesetzt und 2000 überwiegend einheimische Bäume gepflanzt worden.

Insgesamt 100 Hektar (mehr als 100 Fußballfelder) groß ist das Gelände. 70 Millionen Euro wurden investiert. 80 Gärten warten auf die Besucher. 700 Aussteller haben sich angemeldet. 25 Schauen
sind in der Blumenhalle geplant.

Sieben Themenwelten haben die Veranstalter errichtet. Sechs Kilometer lang ist der Rundweg zu
Fuß, 3,4 Kilometer lang ist die Strecke der Geländebahn.

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