Drei Fragen an die Bürgermeisterin : „Die Bürger zeichnen Rühstädt aus“

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svz.de von
16. November 2015, 08:50 Uhr

Heike Warnke (CDU) ist seit der Kommunalwahl 2014 Bürgermeisterin der Gemeinde Rühstädt. Im Interview spricht sie über die Sonnenseite ihrer Gemeinde.

Was zeichnet die Gemeinde Rühstädt aus?

Heike Warnke: Ganz klar: die Bürger der Gemeinde. Sie zeigen viel ehrenamtliches Engagement, beispielsweise bei Dorf- und Kirchenführungen, organisieren Veranstaltungen wie den Suppentag, zum Dorffest ein Theaterstück, das Baumblütenfest und nicht zu vergessen, die freiwilligen Feuerwehren. Das kann man nie genug würdigen.


Was sollte sich ein Besucher in Rühstädt unbedingt anschauen?

Einfach alles. Den Walter-Fritze-Fotopunkt, von wo aus man mit den Störchen auf Augenhöhe ist, die Naturschutzstation mit tollen Ausstellungen, das Storchenhaus, wo es viel Information rund um den Storch gibt, die Kirchen, die Gnevsdorfer Wehranlage – wenn man sie überschreitet befindet man sich direkt am Zusammenfluss von Havel und Elbe – das Bauernmuseum, den Schlosspark und natürlich die Landschaft.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Der Landkreis sollte mehr an die finanzielle Situation der Gemeinden denken. So kann die Gemeinde nur einen einzigen Gemeindemitarbeiter beschäftigen, der natürlich mit 4 Dörfern sehr überlastet ist. Auch müssen andere Aufgaben immer wieder verschoben werden, weil einfach die finanziellen Mittel fehlen.

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