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21. November 2017 | 15:13 Uhr

IGA-Park : Die beiden Szenarien des RVV-Konzepts

vom

Entweder bleibt die IGA Rostock 2003 GmbH mit Geschäftsführer bestehen oder die Aufgaben gehen an die Ämter.

svz.de von
erstellt am 29.Okt.2014 | 12:11 Uhr

Weiter wie bisher
Im Szenario eins bleibt die IGA Rostock 2003 GmbH bestehen, inklusive eigenem Geschäftsführer. Die bisherigen Zuständigkeiten und Aufgaben, etwa die Grünpflege oder die Vermietung des Geländes für Großkonzerte, werden weiterhin von der Gesellschaft übernommen, bei Bedarf Fremdfirmen eingeschaltet. Das von der Bürgerschaft in Auftrag gegebene Entwicklungskonzept wird finanziell untersetzt, das Personal aufgestockt. Konkrete Zahlen nennt das Konzept diesbezüglich nicht. Allerdings seien „erhebliche Aufwendungen zur Umsetzung“ notwendig. Seit 2007 bekommt die Gesellschaft jährlich einen städtischen Zuschuss in Höhe von 1,7 bis 2 Millionen Euro.

GmbH-Auflösung
Im Szenario zwei wird die IGA Rostock 2003 GmbH aufgelöst. Die bisherigen Aufgaben übernehmen städtische Ämter und Eigenbetriebe. Die 25 IGA-Mitarbeiter werden ihnen dazu ebenso wie der bisherige Zuschuss für die Gesellschaft überlassen. Von dieser Neuordnung verspricht sich die RVV Synergieeffekte und den Abbau von Parallelstrukturen. So werde beispielsweise für die Umsetzung des Entwicklungskonzepts, sollte es finanziell untersetzt werden, weniger Personal benötigt. Um weiterhin einen zentralen Ansprechpartner für den IGA-Park bieten zu können, sei ein Projektleiter innerhalb der Stadtverwaltung denkbar. Einsparungen bei der Buchführung und beim Jahresabschluss seien möglich.

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