Der Wutanfall

Wer wütend ist, sollte seinem Ärger Luft machen - allerdings gilt es, dabei die Fassung zu wahren und nicht völlig auszuflippen.
Wer wütend ist, sollte seinem Ärger Luft machen - allerdings gilt es, dabei die Fassung zu wahren und nicht völlig auszuflippen.

svz.de von
18. Dezember 2013, 00:34 Uhr

Nicht einmischen, aber auch nicht allein lassen: So sollten Eltern auf einen Wutanfall ihres Kindes reagieren. Im Alter zwischen eineinhalb und drei Jahren seien heftige Trotzreaktionen normal, heißt es in der Zeitschrift „Familie & Co“ . Eltern sollten das Kind dann in Ruhe, aber nicht alleine lassen. Den Jungen oder das Mädchen für den Anfall zu bestrafen, etwa allein ins Spielzimmer zu schicken, beeinträchtige eventuell die Beziehung zum Kind. Es sollte sich erst mal austoben dürfen – anschließend könnten Vater oder Mutter ihm ein Gesprächsangebot machen.

Trotzdem sind klare Ansagen wichtig, etwa: „Ich möchte nicht, dass du so mit mir sprichst.“ Auf lange Debatten oder Machtkämpfe sollten sie sich dagegen nicht einlassen.

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