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DDR-Häftlinge wurden auch mit Erdöl und Kupfer freigekauft

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erstellt am 08.Aug.2012 | 10:09 Uhr

Berlin | Die Freilassung politischer Häftlinge ließ sich die DDR-Führung vom Westen auch mit Kupfer, Diamanten und Erdöl bezahlen. Die Bundesrepublik kaufte zwischen 1963 und 1989 genau 33 755 Inhaftierte aus DDR-Gefängnissen für einen Warenwert von rund drei Milliarden DM frei, wie die Berliner Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde gestern mitteilte. Die Sonderausstellung "Freigekauft - Wege aus der DDR-Haft" wurde dort am Abend eröffnet.


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