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22. November 2017 | 08:37 Uhr

Das Zeugnis für die Heimat

vom

svz.de von
erstellt am 30.Mär.2012 | 09:36 Uhr

Wir fragten, Sie antworteten. 2002 Leserinnen und Leser haben sich an der Lebenswert-Serie beteiligt. Das bedeutet: Wir wissen jetzt genau, wie die Menschen im Nordosten das Kulturangebot finden, wie die medizinische Versorgung vor Ort ist, welche Noten Familienfreundlichkeit und Verkehrsanbindung erhalten. Und das im Detail, aufgeschlüsselt in elf Regionen, von Rostock bis zur Prignitz, von Schwerin bis Güstrow.

In den vergangenen beiden Wochen haben wir die Umfragen ausgewertet, haben Sie zu Wort kommen lassen, haben nachgehakt. Warum Goldberg im Vergleich zu Lübz und Plau nicht sonderlich gut abschneidet? Warum gibt es einen Bauboom in Wittenburg, warum aber sind sanierte Wohnungen in Bützow so teuer? Wir nehmen die Umfragen auch zum Anlass, um an Themen dranzubleiben. An der guten Kinderbetreuung in Gadebusch, den Tourismus-Defiziten in Neustadt-Glewe, der Verkehrsbelastung in Hagenow. Wo hat es Verbesserungen gegeben in den vergangenen fünf Jahren? Wo wurde es schlechter? Stoff für eine ganze Serie - Stoff für die Zukunft. Der Amtsleiter von Goldberg jedenfalls hat bereits zugesagt, dass die Ergebnisse der Serie nicht folgenlos bleiben werden.

"Wir kennen unzählige Statistiken über Deutschland", haben wir zum Auftakt geschrieben. Auch über die Länder im Nordosten. Was neu ist seit der Lebenswert-Serie: Schwerin, Rostock, Wittenberge, Perleberg, Lübz, Ludwigslust, Parchim, Bützow, Güstrow, Hagenow, Sternberg und Gadebusch sind nicht länger ausgeklammert. Im Gegenteil: Sie stehen jetzt im Mittelpunkt. Und mit ihnen die Menschen, die hier leben.

Zum Abschluss lesen Sie heute die besten, schlechtesten, bemerkenswertesten Ergebnisse.

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