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21. November 2017 | 03:55 Uhr

Das Schwarze Loch Deutschlands

vom

svz.de von
erstellt am 29.Jul.2013 | 10:02 Uhr

Lichtjahre entfernt kreisen sie durch die unendlichen Weiten. Ziehen alles magisch an, was sich ihnen in den Weg stellt: Schwarze Löcher. Doch jetzt hat die NSA (National Security Agency), nach jahrelangem Abhören Spektakuläres aufgedeckt: Die Schwarzen Löcher können noch mehr. Sie kreisen nicht nur in den unendlichen Weiten Lichtjahre von der Erde entfernt und verschlingen Sterne, sondern treiben ihr Unwesen ganz in der Nähe - mitten in Deutschland.

Der ein oder andere hat sich sicherlich schon gewundert, wenn der Haustürschlüssel mal wieder an einem anderen Platz liegt oder gänzlich verschwunden ist. Aber das ist noch gar nichts. Laut NSA sollen die Schwarzen Löcher auch dafür verantwortlich sein, dass Socken verschwinden. Sie saugen einfach alles auf, sogar aus Waschmaschinen und Trocknern. Doch die Gier der Schwarzen Löcher kennt keine Grenzen. Vor gut zwei Jahren fingen sie in Deutschland an, sich eines ganz besonderen Instrumentes zu bedienen. Es trägt auch einen Namen: "Gestatten, mein Name ist 011, Zensus - Zensus 2011." Seitdem verschwinden nicht mehr nur Schlüssel und Socken, sondern auch Einwohner. Wie von Geisterhand verschwinden sie - an nur einem einzigen Tag, dem 9. Mai 2011 - so auch in Dobbertin. Hier sind 20 Einwohner noch immer verschollen. Seither ist alles anders und doch irgendwie nicht. Die Schwarzen Löcher ziehen auf jeden Fall unbeirrt weiter. Vielleicht lassen sie auf ihrem Beutezug die ein oder andere Socke da? Wer weiß das schon? Wir sicher nicht, wenn dann wohl nur die NSA.

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