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Drei Fragen an den Ortsvorsteher : Das Schönste bei uns sind die Natur und Ruhe

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erstellt am 17.Feb.2016 | 14:01 Uhr

Herbert Meyer fungiert in der Amtsperiode als Ortsvorsteher für Mankmuß. Im Ortsbeirat wird er unterstützt von Arno Lünsmann. Der „Prignitzer“ sprach mit ihm: 

Was zeichnet Mankmuß aus?
Herbert Meyer: Leider sind durch die arbeitsmäßige Verlagerung in die Städte viele junge Leute weggezogen. Das Dorfleben ist nicht mehr so intensiv wie früher. Aber einmal im Jahr im Herbst kommen alle zum Kürbis- und Kartoffelfest mit Traktortreffen zusammen.  Und auch die Feuerwehr ist noch ein Mittelpunkt in unserem Dörfchen.

Was sollte sich ein Besucher in Mankmuß unbedingt anschauen?
In Mankmuß sollte man sich den Gutshof, das Bistro Alte Schule, die beide in Privatbesitz sind, ansehen. Die Dorfkirche in Mankmuß, die 2003/2004 saniert wurde, ist eine Sehenswürdigkeit, genauso wie die kleine Kirche in Mesekow. Das Schloss in Birkholz, dass den Erben von Podielski gehört, ist genauso sehenswert. Um unsere Dörfer kann man herrlich wandern – den Rundweg von Mesekow über Birkholz nach Mankmuß an der Löcknitz entlanglaufen. Der überdachte Rastplatz bei Mesekow bietet einen schönen Blick auf die Löcknitz Das Schönste, was wir hier bieten können, sind die Natur und Ruhe. Für Städter eine optimale Erholung. Meine Frau schwärmt immer vom Prignitzhimmel, der hier so schön ist wie nirgendwo anders.

Was  wünschen Sie sich  vom Landkreis?
Vom Landkreis eher weniger, sondern  vielmehr vom Land. Ich will, dass die Straßen vernünftig gemacht werden. In unserem Bereich muss dringend etwas auf der Landesstraße von Stavenow nach Mankmuß passieren. Sie ist so schmal, dass man bei Gegenverkehr in die Bankette ausweichen muss.

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