Drei Fragen an den Ortsbeirat : Das echte Schwerin

Halten die Fäden bei der Vorbereitung des Stadtteilfestes in den Händen: Paulskirchenpastor Herbert Manzei (l.) und Ortsbeiratsvorsitzer Steffen Wehner.
Halten die Fäden bei der Vorbereitung des Stadtteilfestes in den Händen: Paulskirchenpastor Herbert Manzei (l.) und Ortsbeiratsvorsitzer Steffen Wehner.

Steffen Wehner fühlt sich in der Paulsstadt wohl

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07. Januar 2016, 16:00 Uhr

„Machen statt meckern“ ist ein Grundsatz, dem Steffen Wehner gerne folgt. Seit 2009 arbeitet er im Ortsbeirat mit. Er habe aber schnell gemerkt, dass die Ortsbeiräte nur wenig Gestaltungsmöglichkeiten hätten, so Wehner. „Insofern ist meine Haupttätigkeit Nachfragen, aber manchmal auch zwischen Verwaltung und Bürgern ein Stück weit zu moderieren.“ SVZ stellte dem Ortsbeiratschef die drei Fragen.

Was zeichnet Ihren Stadtteil aus?

Für mich persönlich ist die Paulsstadt das echte Schwerin. Hier kann man gut wohnen, hat Einkaufsmöglichkeiten, findet Schulen und Kitas, kann ausgehen; und das alles auf kurzem Weg.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Die Alexandrinenstraße am Pfaffenteich und der Blick von dort auf die Paulskirche sind schon etwas Besonderes. Der Bahnhof, die Wismarsche Straße und das Arsenal gehören auch zum Pflichtprogramm. Und wer die Paulsstadt als Ganzes verstehen will, der muss mit offenen Augen vom Platz der OdF, über den Demmlerplatz zum Platz der Freiheit schlendern. Von dort geht man dann die Lübecker Straße in Richtung Zentrum.

Was wünschen Sie sich von der Stadt?

Auch wenn schon viele Bereiche saniert wurden, gibt es immer noch großen Nachholbedarf. Bei allem Flair gibt es einige Straßen und Gehwege, dort ist es mit dem Fahrrad, mit dem Rollator oder auch mit dem Kinderwagen alles andere als angenehm unterwegs zu sein.

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