zur Navigation springen

Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Das Dorf ist sehenswert

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Und das nicht nur, weil es aus fünf Ortteilen besteht.

von
erstellt am 13.Apr.2016 | 14:46 Uhr

Karin Zeida ist seit 17 Jahren Bürgermeisterin von Bentwisch. Der „Prignitzer“ sprach mit ihr.

Was zeichnet Bentwisch aus?

Der Ort ist der größte Ortsteil von Wittenberge und wurde das erste Mal 1345 urkundlich erwähnt. Das Dorf besteht aus fünf Teilen: Altdorf, Erlengrund, Ausbau, Waldfrieden und Gartensiedlung.
Bei uns gibt es die freiwillige Feuerwehr, einen FrauenClub, TanzClub, SeniorenClub und eine Sportgruppe. Nach dem Umbau der „Alten Schule“ gründete sich der gleichnamige Verein, dem sich alle Gruppen anschlossen. Bei uns wird gebastelt, es gibt Buchlesungen, Spieleabende, Frauentagsfeiern, Weihnachtsfeiern usw. Der TanzClub bietet Formationstanz in Latein, Standard und Rock ’n’ Roll an. Der Verein, die Wehr und der Ortsbeirat organisieren die Feste z. B. Osterfeuer, Sommerfest, Fackelumzug und in diesem Jahr einen kleinen Weihnachtsmarkt.
 

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Eigentlich ist das Dorf schon sehenswert, die neuen Häuser haben sich sehr schön in das Dorfbild eingefügt. Nach der Renovierung ist unsere Kirche sehr sehenswert mit ihrem blauen Himmel und den goldenen Sternen. Auch die „Alte Schule“ mit ihrer kleinen Heimatstube ist einen Besuch wert. Und unser Dorfplatz lädt immer gern zum Verweilen ein.

Was würden Sie sich von der Stadt und Landkreis wünschen?

Die Zusammenarbeit mit der Stadt ist gut, und was möglich ist, wird auch getan. Vom Landkreis wünsche ich mir, dass er an der Kreisstraße von Bentwisch nach Wittenberge die Baumlücken schließt.
 


zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen