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Drei Fragen an die Ortsvorsteherin : Das Dorf hat einen eigenen Rodelberg

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Margit Vogel ist die Ortsvorsteherin in Steffenshagen. Wir sprachen mit ihr über das Dorf.

Was zeichnet den Ort Steffenshagen aus?

Steffenshagen ist mit seinen rund 200 Einwohnern ein recht kleiner Ortsteil. Wir sind stolz, noch eine Kita zu haben, in die die Stadt in der vergangenen Zeit viel investiert hat. Derzeit werden dort ca. 20 Kinder betreut. Der Zusammenhalt der Bevölkerung ist groß und das Zusammenleben von allen Generationen. Wir haben einige Projekte seit dem Jahr 2000 gemeinsam umgesetzt.

So zum Beispiel die Herrichtung des Freizeitplatzes, den Umbau des Gemeindehauses und zuletzt die Errichtung eines Rodelberges. Der Heimatverein Steffenshagen e.V. ist der Hauptinitiator des gesellschaftlichen Lebens im Ort. Es werden hier alle Generationen miteinbezogen. Der am vergangenen Sonnabend stattgefundene jährliche Frühjahrsputz zeigte wieder, wie stark die Gemeinschaft ist.

Was sollte sich ein Besucher in Ihrem Gemeindegebiet unbedingt anschauen?

Unbedingt unsere Kirche. Mit viel Fleiß und Engagement des Heimatvereines, in Zusammenarbeit mit dem Gemeindekirchenrat konnte ein erster Bauabschnitt über 48000 Euro realisiert werden. Die Besonderheit unserer Kirche liegt fast ausschließlich in der Ausmalung der Tonnendecke durch den Brandenburgischen Kirchenmaler Robert Sandfort im Jahre 1921/22. Außerdem haben wir eine Schuke-Orgel, die aber leider nicht bespielbar ist.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis Prignitz?

Konkret habe ich keinen Wunsch. Wir haben wie gesagt eine Kita, die Kinder des Ortes besuchen die Schulen in Pritzwalk. Die Anbindung durch die Busse der Verkehrsgesellschaft ist ausreichend. Der Ausbau der Kreisstraßen ist optimal, die Landesstraße wurde im Jahr 1994 gebaut, könnte aber Ausbesserungen vertragen.

Unser Ansprechpartner bei Problemen ist die Stadt Pritzwalk, zu der wir einen guten Kontakt pflegen.

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